Unterricht

„Wir habe hier zwei Anträge, über die wir abstimmen müssen. 1. Reaper erhält Privatunterricht in Kampfkunst von Johanna, zur Verbesserung seiner Fähigkeit als Reaper. Da Johanna beim Club angestellt ist, muss dieser Antrag angenommen werden, da es sich um eine Erweiterung ihres Jobprofils handelt. 2. Die beiden Wölfe, die seit dem Clubfest unsere Gäste sind, sollen auf Johannas Wunsch im Rudel aufgenommen werden. Sie versicherte mir, dass sie keine Gefahr darstellen und dringend ein gefestigtes Umfeld benötigen, um sich vollständig zu erholen.“

Der Alpha blickte in die Runde und das seine Männer erwartungsvoll an.

„Wie stimmt ihr ab?“

Der erste Antrag wurde postwendend angenommen, doch beim zweiten meldete sich Yves, der Beta unverhofft zu Wort:

„Wer sagt uns, dass wir den beiden trauen können? Sie könnten uns an den König verraten und dann hätten wir richtig Probleme.“

„Deine Sorge ist berechtigt, Beta. Es gibt tatsächlich eine Ratte in diesem Rudel, denn sonst hätte mich niemand gefunden.“

Johanna stand in der Tür und schloss sie hinter sich.

Reaper grinste in sich hinein. Das würde gleich sehr lustig werden.

Der Alpha, Johanna und er hatten die beiden Neuankömmlinge in den letzten Tagen deftig in die Mange genommen und ihnen alle Informationen entlockt, die sie hatten.

Und es waren einige sehr interessante Dinge ans Licht gekommen.

„Willst du damit etwa sagen, dass ich eine Ratte wäre?“, spuckte der Beta und sprang wütend auf.

„Nein, Yves, du bist keine Ratte. Aber du weisst sicher, wem dieses Handy gehört?“

Reaper zog ein auffälliges Handy aus der Tasche und warf es auf den Tisch.

Jeder im Rudel kannte es: es gehörte seiner Frau Kayla.

„Damit wurde das Königshaus über Johanna informiert.“, sagte der Alpha leise und blickte seinen VP ruhig an.

„Und ein paar wenige Nachforschungen über Kayla gaben bekannt, dass sie eine Urenkelin einer Nichte des Königs ist und engen Kontakt zu ihrer Familie pflegt.“

Yves konnte nichts weiter sagen.

Bei den Moon Bastards war es üblich, dass solche Dinge erst auf den Tisch kamen, wenn sie zweifelsfrei belegt waren.

Er und Kayla standen mit dem Rücken zur Wand.

Der Beta zog seine Kutte aus und legte sie auf den Tisch.




Er war klug genug, zu wissen, wann er verloren hatte.

Die Männer sahen ihm nach, als er den Raum verliess.

Er würde nie wieder ins Rudel zurückkehren, denn ein solcher Verrat führte unweigerlich zum Ausschluss.

Johanna schloss die Tür, blieb aber im Raum.

„Ich stelle den dritten Antrag, dass unsere Statuten abgeändert werden und künftig auch Frauen an den Tisch dürfen.“, sagte der Alpha unvermittelt und stand auf.

„Antrag zwei und drei: wie lautet die Abstimmung?“

Als die Türen zum Sitzungszimmer geöffnet wurden, war es still im Aufenthaltsraum. Die Wölfinnen und Welpen des Rudels hatten nur den Beta ohne Kutte gehen sehen und dass Johanna mit im Raum war.

Die Unsicherheit war beinahe greifbar.

Der Prez trat in die Mitte des Raumes und räusperte sich, dann ergriff er das Wort.

„Mein verehrtes Rudel.

Ich freue mich, euch mitzuteilen, dass wir über drei Anträge erfolgreich abgestimmt haben.“, sagte er und ein Raunen ging durch den Raum. Es waren nur zwei Anträge geplant gewesen, ein Dritter bedeutete, dass etwas im Busch war und das konnte Ärger bedeuten.

Der Prez lächelte und hob beschwichtigend die Hände.

„Antrag 1 wurde mit einer kleinen Änderung einstimmig angenommen, Johanna wird künftig nicht nur Reaper in Kampfkunst unterrichten, sondern alle, die es wünschen.

Antrag 2 – die Aufnahme von Daniel und Michael im Rudel – wurde einstimmig angenommen.“

Anerkennendes Murmeln zog sich durch den Raum und einige Wölfinnen schenkten den beiden Wölfen ein aufrichtiges Lächeln, einige der Wölfe klopften den beiden auf die immer noch skelettartigen Schultern.

„Antrag 3 wurde ebenfalls einstimmig angenommen“, fuhr der Alpha fort und es wurde wieder still. Die Anspannung war zu spüren, es war ungewöhnlich, erst das Ergebnis bekannt zu geben, statt des Antrags.

Der Alpha lächelte und breitete die Arme aus: „Ich freue mich, künftig auch unsere Lieben und tollen Wölfinnen am Tisch willkommen zu heissen!“

Ein freudiges Kreischen ging durch die anwesenden Frauen und die Old Lady des Alphas hüpfte auf ihn zu und küsste ihn vor Freude.

Schon lange war es ein unausgesprochener Wunsch von ihr gewesen und endlich wurde er wahr: sie waren wieder auf der selben Ebene, Wolf und Wölfin.




„Wie ihr sicher mitbekommen habt, hat Yves uns heute verlassen. Er ist aus dem Rudel verbannt, da seine Frau es war, die Johanna an das Königshaus verraten hat und solch einen Verrat dulden wir nicht.

Johanna hat das Königshaus vor vielen Jahren verlassen, weil sie nicht in die Fusstapfen ihrer Eltern treten wollte und das respektiere ich vollauf, denn es zeugt von Grösse und Stärke. Sie ist eine von uns und wird es auch immer bleiben.

Mein künftiger Beta wird Reaper sein.“, endete der Prez und reichte Reaper den Patch.

Dieser neigte den Kopf als Zeichen seines Respekts und nahm den Patch entgegen.

Ein paar Tage später hatte sich der ganze Trubel langsam gelegt, doch im Clubhaus war deutlich mehr Leben als zuvor.

Es wimmelte nur so von Frauen und Männern, die alle mit Stolz ihre Kutten trugen.

Für Johanna und Reaper hiess das, dass sie noch vorsichtiger sein mussten, was ihre Beziehung anging.

Johanna hatte damit begonnen, im Oktagon zu unterrichten und der neue Beta war von ihr gerade wieder gnadenlos hart auf den Boden geknallt worden.

Sie grinste und hebelte ihn fest.

„Du machst es mir ziemlich leicht, Reaper.“

Er klopfte auf dem Boden ab und sie liess ihn los, half ihn auf die Beine.

„Das kriegst du zurück“, knurrte er und rieb sich den Ellenbogen.

Ich freu mich drauf!

Es war ja klar, worauf Johanna anspielte.

„Konzentriere dich auf deine Beinarbeit, Reaper. Deine Mitte ist noch zu hoch, dadurch ist dein Stand unsicher. Geh etwas weiter in die Knie und halte deine Mitte tief, Rücken, Gesäss und Bauch sollten leicht gespannt sein.“

Er tat wie geheissen und beim nächsten Tritt von Johanna blieb er tatsächlich aufrecht und taumelte auch nicht zurück.

Wenn er nur in jedem Trainingsbereich so schnelle Fortschritte machen würde!

Ausserhalb des Oktagons sahen die beiden neuen Rudelmitglieder Daniel und Michael den beiden beim Training zu.

Sie waren beide zu Soldaten ausgebildet worden und es überraschte sie total, dass jemand wie Reaper – ein Strassenkämpfer – sie nun führte. Sie kannten die Legende schon lange, doch er war nicht das, womit sie gerechnet hatten.

Sie hatten jemanden erwartet, der mehr wie der König war. Aber Reaper? Er war das genaue Gegenteil.




„Jungs!“, rief Johanna mitten aus dem Sparring mit Reaper, „Zeit für euer zweites Frühstück!“

Die beiden sprangen auf, salutierten und blickten sich an, als sie ins Haus gingen, um zu essen.

Diese Frau war wirklich sonderbar.

Sie schien sich um alles und jeden zu kümmern und immer genau zu wissen, was alles vor sich ging. Und der Fürst der Reaper folgte ihr…

Johanna und Reaper beendeten eine halbe Stunde später ihr Training und setzten sich zu Michael und Daniel.

„Ihr beide geht nachher auf die Waage, ich möchte wissen, wie viel ihr zugenommen habt“, meinte Johanna zu den beiden, dann sah sie Reaper an.

„Und du gehst duschen, danach gehst du mit den beiden bitte einkaufen, während ich den Jungwölfen bei den Hausaufgaben helfe.

Reaper nickte, schaufelte sich den Rest seines Spiegeleis in den Mund und verschwand nach oben.

„Ma’am“, begann Michael, „darf ich Sie etwas fragen?“

„Ich weiss, was du fragen möchtest: warum Reaper sich von mir führen lässt, wo er doch der Fürst der Reaper ist.“

Johanna blickte Michael an und er nickte. Er hätte es nicht besser formulieren können, ohne unhöflich zu sein.

„Ich habe ihn gezähmt. Deshalb folgt er mir.“

„Werden Sie ihn je führen lassen?“, fragte Daniel vorsichtig und zuckte zurück, als Johanna sich blitzschnell zu ihm umdrehte.

„Ich weiss nicht, was sie euch beiden angetan haben, dass ihr so gebrochen seid, aber eines kann ich euch versichern: Er wird euch führen und ich werde bei all seinen Entscheidungen hinter ihm stehen und neben ihm, wenn sie falsch gewesen sein sollten.

Und hört endlich auf, mich zu siezen und mich Ma’am zu nennen! Nennt mich entweder Johanna oder Mama, so, wie die anderen.“

„Ich weiss nicht, ob wir das können…“, begann Daniel, doch Johanna unterbrach ihn.

„Ich könnte Reaper sagen, dass er es euch befehlen soll, aber das möchte ich nicht. Ihr sollt euch hier wohl und frei fühlen und nicht, wie in einer verdammten Sklavenhaltung. Nehmt euch die Zeit, die ihr braucht, um zu heilen. Ihr werdet mich letztlich genauso Mama nennen, wie alle anderen auch.

Und jetzt ab auf die Waage!“

„Reaper, können wir dich etwas fragen?“

Die beiden Reaper-Wölfe waren noch immer sehr verunsichert von der ganzen Situation, in der sie sich befanden.




Reaper stellte die Einkaufstaschen in den Kofferraum des Familienwagens und drehte sich um.

„Was denn?“

„Warum folgst du ihr? Sie ist eine Diamantwölfin… sie sollte uns töten oder versklaven…“

„Ja, da sollte sie eigentlich.“, stimmte Reaper zu und lehnte sich gegen den Wagen.

„Mama ist anders. Sie ist hier, weil sie sich vom König abgewandt hat. Nur weil sie dazu geboren wurde, uns zu jagen und zu töten, heisst das nicht, dass sie das auch tun will. Und da sie es war, die mich gezähmt hat, werde ich ihr immer folgen.“

Daniel fasste sich ein Herz: „Schlaft ihr miteinander? Ihr riecht sehr ähnlich, es ist schwer euch auseinander zu halten, wenn man euch nur riechen kann. Das passiert normalerweise nur bei Gefährten mit einem tief verwurzelten Band.“

Hätte Reaper eine Zigarette in der Hand gehabt, wäre ihm die wohl aus der Hand gefallen.

Entgeistert starrte er Daniel an.

Wie viel wussten die beiden?

Er seufzte und liess die Schultern kurz hängen.

Er hatte die Loyalität der beiden, das wusste er und die war bedingungslos. Egal, was kam, sie würden bleiben und ihm folgen.

„Wir sind Gefährten.“, bestätigte er und schloss den Kofferraum.

„Aber nur der Alpha weiss bisher davon.“

Die beiden Wölfe tauschten kurze Blicke.

„Du weisst, was das heisst, Reaper?“, fragte Michael und trat näher an ihn heran.

„Du und deine Gefährtin…“

Reaper unterbrach ihn: „werden sich zu wahrer Stärke erheben und wie Donner auf die Welten niedergehen. Ja, ich weiss. Aber ich weiss nicht, was es genau bedeutet.“

Michael und Daniel fingen an zu grinsen.

„Reaper-Wölfe folgen einen anderen Reaper nur unter einem Umstand: wenn er der Fürst der Reaper ist. Der Oberste unserer Rasse. Du und deine Gefährtin, ihr könnt den König stürzen.“

Reaper schüttelte den Kopf.

„Ich kann ihn nicht stürzen. Dazu fehlen mir diverse Kampffähigkeiten. Und wer soll an seine Stelle treten, wenn wir ihn stürzen? Johanna und ich? Dazu sind wir nicht die Typen. Es ist zu viel Macht, die es mit sich bringt, zu viel Verantwortung, die man tragen muss.“

„Und genau das ist der springende Punkt, Reaper. Macht gehört nur in die Hände derjenigen, die wissen, welche Gefahr sie birgt und sie mit Respekt behandeln.“




In diesem Moment klingelte Reapers Handy, Johanna war dran.

Er hörte kurz zu, dann legte er wieder auf und sah die Jungs an.

„Ihr sollt euch noch einen Snack holen, bevor wir Zurück kommen. Und wir sollen 3kg blutiges Fleisch bringen…“

Der Metzger ihres Vertrauens war nicht weit vom Rudelhaus entfernt und da er selbst ein Werwolf war – kein geborener, sondern gebissen – kannte er die Bedürfnisse seiner Stammkunden nur zu gut.

Er gehörte zwar nicht zum Rudel der Moon Bastards, doch da er in dieser Stadt aufgewachsen war und erst nach seiner Verwandlung das Geschäft seines Vaters übernommen hatte, hatten die beiden Rudel die Gelegenheit genutzt, um ihre Streitigkeiten zu beenden und ein Bündnis einzugehen.

Sie hatten es beide nicht bereut, denn seither gedeihten beide Rudel umso besser.

Reaper liess sich das Fleisch einpacken, bezahlte und wollte gerade den Laden verlassen, als er vom Besitzer aufgehalten wurde.

„Reaper“, meinte er und drückte ihm einen Schlüssel in die Hand.

„Für den Schuppen, falls ihr Nachschub braucht. Sag das bitte Johanna.“

Er nickte, danach verliess er den Laden.

Endlich hörte Johanna den Wagen vorfahren.

Sie stand aus ihren Sessel auf und liess das Häufchen Elend, das im anderen Sessel sass zurück, um den drei voll bepackten Wölfen die Tür zu öffnen.

„Ein Halbblut?“

Reaper schnüffelte, als er über die Schwelle trat, der Geruch war unverkennbar.

Johanna nickte.

„Stand völlig verwirrt und aufgelöst vor der Tür, deshalb habe ich dich angerufen.“

Die Jungs verstauten die Einkäufe, während Johanna das blutige Fleisch klein schnitt und eine Schale voll vor das Halbblut stellte.

„Iss bitte. Dann klärt sich dein Verstand und wir können dir erklären, was mit dir passiert ist.“

Das Häufchen Elend richtete sich langsam auf, griff mit zitternden Händen nach dem Fleisch.

Reaper war überrascht zu sehen, dass der neue Wolf eine Polizeiuniform trug.

Fragend blickte er Johanna an.

Er wurde gestern Abend gebissen. Seither muss er wie ein Irrer umhergewandert sein, bis er uns endlich gefunden hat. Er ist von der örtlichen Polizei.

 

Reaper hob die Augenbraue. Polizei war immer schlecht, der Club handelte mit Waffen und Drogen und schreckte auch nicht vor Auftragsmorden zurück.




Ich gebe den Alpha Bescheid. Reaper zuckte sein Handy und verschwand im Sitzungszimmer.

Eine Stunde später waren der Alpha und seine Gefährtin ebenfalls vor Ort.

Das Halbblut war inzwischen wieder einigermassen bei klarem Verstand, doch nun war der Hunger geweckt und die 3kg Fleisch bald schon aufgefuttert.

Reaper reichte Johanna den Schlüssel des Metzgers.

„Er meinte, der Schlüssel ist für den Schuppen, falls wir Nachschub brauchen.“

„Danke. Ja, er weiss, wovon er spricht. Er hat in seiner ersten Nacht drei Kuhhälften verspeist.“

Gegen Abend wurde das Halbblut ruhiger, sein Verstand hatte sich nun vollständig geklärt.

Der Alpha und Reaper führten ein langes Gespräch mit ihm, während die beiden Frauen ein Zimmer bereit machten.

„Wie geht es mit Reaper?“, wollte Danielle, die Frau des Alpha wissen.

„Ganz gut“, antwortete Johanna. „Er lernt schnell und hat sich gut unter Kontrolle.“

Danielle nickte. „Und wie ist der Sex?“, fragte sie unverblümt.

Johanna lief ein kalter Schauer über den Rücken. Was wusste sie?

„Ich nehme an, es ist bei weitem nicht so toll, mit jemanden Sex haben zu müssen, um die Mordlust zu bremsen, als wenn man sich liebt.“, fügte Danielle hinzu als Johanna zögerte.

Ihr fiel ein Stein vom Herzen.

„Ja, es ist ein grosser Unterschied. Es ist mehr ein Akt der Pflicht, als des Vergnügens.“, meinte sie und bezog das Bett.

„Was denkst du über das Halbblut?“, fragte Johanna nun Danielle und bezog dabei das Kopfkissen.

„Ich kenne ihn, ich war seine Lehrerin an der Schule. Ein guter, loyaler Junge. Wenn er bei uns bleibt, ist er auf jeden Fall eine Bereicherung für das Rudel. Das einzige Problem ist, er ist eigentlich Vegetarier.“

Johanna konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.

Ja, damit war es nun vorbei, Fleisch gehörte zu ihren Hauptnahrungsmitteln.

Die beiden Frauen beendeten ihre Arbeit und kehrten in den Aufenthaltsraum zurück.

Die Jungs sassen nun alle an der Bar und Reaper versuchte sich als Barkeeper.

Er stellte sich definitiv nicht schlecht an, aber er war noch Welten von Johanna entfernt.

Die Frauen gesellten sich zu ihnen und Johanna öffnete sich hinter der Bar ein Bier.

Danielle hatte den Frischling bereits ins Gespräch verwickelt, es war gut, dass sie ihn von früher kannte.




Johanna blickte zu Reaper und hob eine Augenbraue.

Er blickte sie so lüstern an, wie damals im Keller, als er auf sie los ging.

Erst da realisierte sie, dass ihr Shirt beim Betten beziehen hoch gerutscht war.

Du bist echt unmöglich, Reaper!

Er grinste, liess jedoch seinen Blick auf ihr haften.

Daniel und Michael haben uns übrigens durchschaut. Sie kennen die Prophezeiung.

Johanna blickte kurz zu den beiden, dann wieder zu Reaper.

Und was meinen sie?

Reaper blieb einen Moment lang still, dann nahm er einen Schluck Bier: Dass wir den König stürzen werden.

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