Kapitel 22
Leuchtend Rot – eine Farbe, die ihre innere Wut symbolisiert. Es ist die Ampel, die Skyla zum Stoppen bringt und dafür sorgt, dass Milan sie zu ihrem Pech einholt. Er ist schnell und beweist mehr Ausdauer als gedacht.
„Jetzt warte doch, Skyla.“
Die Luft wird knapp. Ein unangenehmes Stechen durch den Sprint breitet sich in den Lungenflügeln aus. Der Fluchtversuch zum Scheitern verurteilt. Skyla ringt nach Luft. Ein Blick in die hübschen Augen des Geisterprofis und sie erinnert sich an die Kusserfahrungen, woraufhin Hitze in die Wangen schießt. Aus Frust verkrampfen sich ihre Fäuste.
Welch eine Unverschämtheit!
Der Zorn brodelt bedrohlich in ihrem Bauch wie Magma in einem Vulkan.
Das lässt Skyla ihn auch sofort spüren, indem sie das Maul aufreißt. „Würdest du bitte aufhören, mich zu küssen und dich als meinen Freund auszugeben?“
Statt die gewünschte Reue erstarrt ihr Gegenüber und blinzelt verdattert.
„Warum? Bin ich nicht dein Typ?“
Eine schnelle und problemlösende Methode, würde er nicht die Gefühle anderer ausblenden. Skyla mag sich stolz auf die Schulter klopfen. Denn es macht den Anschein, dass sie bislang als Einzige seinem unverschämten Charme widerstehen konnte. Skyla hingegen fällt aus Milans gängigem Beuteschema raus. Dieser Kerl wird sich noch wundern und hoffentlich an ihr verzweifeln. Ein Gedanke, der eine boshafte, fast schon schadensfrohe, Variante von ihr herauslockt.
Nun wird es Zeit, ihren Standpunkt offenzulegen. Auf ihre bissige Art. Daher fällt Skylas Ton harsch aus, als sie ihm ihre Meinung entgegen schmettert: „Ein Kuss ist ein Abschluss von Freundschaft. Ein Neubeginn. Eine Tür zu einer neuen Ebene. Etwas, das nur Gewicht bekommt, wenn ehrliche Gefühle im Spiel sind!“
Ihre altmodische Einstellung wird jedoch belächelt. So legt Milan den Kopf schief und blinzelt sie provozierend an. Skyla rechnet mit Spott, umso größter ist die Überraschung, als er über mögliche Aussichten zu schwärmen beginnt.
„Also gut, dann erobere ich dein Herz. Wir beide müssen schließlich gut miteinander auskommen, wir sind nämlich schon bald eine Familie. Und ich bin ehrlich, ich bin so dankbar, dass du die Karriere einer Köchin anstrebst. Endlich gibt es dann etwas Vernünftiges zu essen.“
Aus Sprachlosigkeit entwickelt sich Verzweiflung. Skylas Energie wird von seiner verblümten Art mit dem Fakegrinsen und den imaginären Stöpseln im Ohr leergesaugt. An ihm verschwendet sie ihren Atem. Mit einem lauten Seufzer kehrt sie ihm den Rücken, um ihn dann einen Wimpernschlag später direkt neben sich auszumachen. Provozierend lächelt er ihr ins Gesicht, als sei der Sieg sein. Und fast wäre der Fall eingetreten, würde er sie nicht erneut mit seinem seltsamen Grinsen herausfordern.
„Bist du doof? Das hört sich an, als wäre es bereits beschlossen! Aber das ist es nicht!“, platzt der Frust aus ihr.
Ihre Reaktion mag ihn jedoch wenig beeindrucken. Stattdessen betrachtet er sie mit solch einer Intensität, dass es ihr kalt den Rücken hinunterläuft.
„Willst du dich gegen die bösen Geister wehren können, Skyla? Oder bist du jemand, der die Flucht ergreift und Unschuldige in die Sache hineinzieht.“
Genervt betrachtet sie ihn und kaut wütend auf ihre Lippe herum.
Das ist gemein, gemein, gemein!
Widerwillig rückt Skyla mit einem Geständnis raus: „Natürlich will ich mich verteidigen können. Nur will ich mit deinem Mitbewohner nichts zu tun haben! Und jetzt, nachdem du mich geküsst hast, will ich auch nichts mehr mit dir zu tun haben!“
„Ich finde dich wirklich süß und sogar sehr unterhaltsam, Skyla. Du bist ein kleiner Giftzwerg, aber wirklich niedlich“, gesteht Milan ihr und ahnt ihr nächstes Vorhaben, „willst du mich etwa wieder mit der Tasche hauen? Lass das lieber! Damit machst du dich nur zum Affen. Eines ist klar, die Geister werden es nicht leicht mit dir haben.“
Ihn zu bewerfen hätte sich sicherlich gut angefühlt. Aber er hat sie durchschaut, was bedeutet, sie muss ihre Taktik ändern. Allein sein wachsamer Blick verrät ihr, dass jeder Überwältigungsversuch Fehlschlagen wird. Sie ist zu berechenbar. Leider fehlt ihr der Atem und die Kraft für einen erneuten Fluchtversuch. Daher ändert sie die Strategie und will ihn mit Argumenten überzeugen.
„Glaubst du ernsthaft, dass ich meinen Job für die Geisterjagd aufgebe?“
Zu viel liegt ihr an ihrer Berufswahl. An ihren großer Traum. Allein für den belohnenden Anblick der glücklichen Kunden. Der Ausbildungsbetrieb wuchs ihr ans Herz. Ihr drittes Zuhause. Das Ranking wird sich nie ändern, denn neben ihrer Familie gibt es noch ihren Patenonkel und Lukas – Platz Nummer zwei in ihrem Herzen. Skyla ist gesegnet mit Familie, Freunden und einen guten Arbeitsumfeld. Die Geisterjagd würde ihr sicherlich nur alles zerstören. Etwas, was sie nie im Kauf nehmen mag.
Aber Milan bleibt verbissen, als er ihr mit seinem Siegerlächeln verkündet: „Du kannst dein Leben wie gewohnt fortführen. Nur wollen wir dir beibringen, wie du dich im Notfall wehren kannst. Das eine oder andere Wissen über unseren Beruf könnte dir nicht schaden.“
Ein guter Konter. Im Notfall war sie bislang aufgeschmissen, sogar feige. Skyla ruft sich augenblicklich die arme Frau im Café auf. Verfolgt von diesem bösen Geist, der Skylas Schwachstelle schnell ausmachte, als er sein widerlichen Klauen um Lukas´ Hals legte. Nicht bereit, ihren Freund zu opfern, zog sie sich mit eingezogenem Kopf zurück. Die Gewissensbisse plagen sie bis heute. Ein feiger, unschöner Schandfleck. Nicht heldenhaft. Nie wieder darf es so weit kommen.
„Also schön! Sollte ich da mitspielen, bin ich euch danach wieder los?“, fragt Skyla ihn mit hochgezogener Augenbraue.
„Wir würden in Kontakt bleiben und sobald du einen bösen Geist siehst, schickst du mir oder Justin eine SMS mit Ort und Beschreibung. Dann nehmen wir uns dem Problem an. Hilfreich wäre ein unauffälliges ein Foto.“
Am Ende zwinkert er, was Skyla mit grimmiger Miene quittiert. Unauffällig verhält sich Milan nicht. Seine Art von Beschattung muss dringend besser ausgefeilt werden.
„Sind Geister auf Fotos überhaupt sichtbar?“
Denn Skyla hegt große Bedenken. Ihr Gegenüber schnippt freudig und tätschelt ihr über den Kopf. Eine alberne Masche, die von ihrem Patenonkel Thomas stammen könnte. Während sie grummelt, holt er genügend Atem zum Luftholen, denn die Worte sprudeln daraufhin nur so aus ihm heraus.
„Und ob! Selbst, wenn ein paranormales Wesen nicht gesehen werden will, kann ein geschultes Auge diese wahrnehmen. Hexen und Hexer bleiben diese Energien nicht verborgen und auch ein jeder Mensch könnte sich diese Fähigkeit antrainieren, sofern er das dritte Auge öffnet. Ein gewagter Sprung, denn einmal geöffnet, lässt sich der Zustand nicht rückgängig machen. Nicht jeder ist bereit für solch eine Veränderung. Aber eine Hexe und ein Hexer können das Foto verändern, sodass ein jeder die unschönen Dinge ebenfalls zu sehen bekommt.“
„Okay, okay!“ Skyla wedelt genervt mit der Hand. Sie wollte sich schon die Ohren zuhalten, aber er scheint durch mit seiner albernen Rede zu sein. „Ihr wollt mich als eure Informantin.“
Ein übertriebenes Nicken seitens Milan, das Skyla dazu verleitet, die Zähne zu blecken. Er verhält sich weiterhin albern. Als sei sie ein kleines Kind, dabei zeigt sie mehr Reife, auch wenn ihr Temperament gern mit ihr durchdreht.
„Klingt doch nicht schlecht oder? Damit würdest du Leben retten.“
In der Tat lässt sich damit arbeiten und doch Skyla fordert ihn mit schmalen Augen auf: „Versprich mir nur, dass du mich nicht mehr küsst!“
Der Geisterexperte grinst verlegen. „Unmöglich, denn das ist die schnellste Methode, dich ruhig zu kriegen.“
Empört schnappt sie nach Luft.
Wie unverschämt!
„Idiot!“
„Zicke!“, kontert er gutgelaunt, als sei dies eine Art von Vorspiel.
Kräfteraubend erweisen sich die Gespräche mit Milan. Wie mit Julian und Dominik. Eigentlich wäre es besser zu schweigen und zu ignorieren. Unmöglich! Eine Sache geht ihr nämlich besonders auf die Nerven und das kommt bei ihr auch sofort zur Sprache.
„Hör auf, so zu grinsen!“
Milan schnauft erschöpft und findet: „An uns müssen wir noch dringend arbeiten und ich habe da eine Idee. Warst du schon mal in Thailand? Dort beginnt bald das Lichterfest.“
Das Lichterfest. Thomas überlegte bereits schon mal, mit Lukas und ihr Urlaub in diesem Zeitraum zu machen.
Milans Lächeln zieht sich in die Länge. Fast, als könne er ihre Gedanken lesen. Genervt stiert sie hinüber und reckt provokant das Kinn. Nichts, was einen solchen Idioten beeindruckt. Stattdessen führt er verblümt fort mit seiner Erzählung.
„Da haben wir einmal das Yi Peng Lichterfest, das schon übermorgen beginnt. Da wo die Laternen in den Himmel steigen, lass uns dort gemeinsam hingehen. Das ist die Gelegenheit! Und einige Tage später beginnt Loy Krathong.“
Na super!
Ein Träumer!
Ein Freigeist mit zu viel Freiheit!
Kein Arbeitstier wie sie!
„Bist du doof? Thailand? Ich kann mir jetzt keinen Urlaub nehmen!“
Eigentlich will Skyla ihm an den Kopf werfen, dass es kein uns geben wird. Aber solche Worte sind an ihn verschwendet, wie sich in den vergangenen Minuten zeigte.
Doch Milan lässt sich davon nicht beeindrucken und behauptet: „Du brauchst dafür keinen Urlaub. Aber lass dich einfach überraschen.“
Nicht bereit, ihre Karriere aufzuopfern, schüttelt sie eisern den Kopf.
„Nein! Ich habe kein gutes Gefühl dabei!“
Ihre Reaktion scheint ihn zu kränken, schließlich blitzt die Enttäuschung hervor. „Ach komm schon, Skyla. Ich versichere dir, dass du noch am selben Tag wieder Zuhause bist. Wir machen nur einen kleinen Ausflug nach Thailand.“
Ein kleiner Ausflug? Mal eben nach Thailand? Anscheinend hat jemand den Erdkundeunterricht verpennt.
Einen Dummschwätzer wie ihn will Skyla den Rücken kehren, doch Milan hat sie schnell überholt und macht einen Schritt auf sie zu, wobei er sich zu ihrem Ohr beugt.
„Magie, meine kleine Zicke.“
Unbeeindruckt nimmt Skyla einige Schritte von ihm Abstand. Seine aufdringliche Art widert sie schließlich noch immer an.
„Lass mich raten, deine doofe Fee!“
Er seufzt erschöpft. „Bitte beleidige Mia nicht, wenn sie dich hören kann. Dann darf ich mir den ganzen Tag ihre Beschwerden anhören.“
„Aber ist doch so oder? Sie wird wieder so ein Portal öffnen.“
Die Entführung des bösen Teddy hat sie schließlich nicht vergessen.
Schnell wie der Blitz schlägt Milan zu und berührt flüchtig ihre Nase. Noch immer mit seinem Dauergrinsen, das Skyla ihm wirklich gern aus dem Gesicht schmettern mag.
„So scharfsinnig, meine kleine Zicke.“
„Lass den Blödsinn!“
Statt die Zeichen ernst zu nehmen, spielt Milan weiter mit seinem Leben und treibt das Gespräch weitervoran.
„Gehst du mit mir auf die Feste?“
Es klingt lachhaft. Anders als er hat Skyla wenig Freizeit und die verbringt sie eher mit Menschen, die ihr wichtig sind. Daher umrundet sie ihn im hohen Bogen. „Nein! Das wäre ja dann ein Date mit dir!“
„Ganz recht, lass uns auf ein Date gehen, Skyla“, äußert er sich glücklich dazu und folgt ihr weiter.
Milans Anwesenheit zieht den Heimweg unfassbar in die Länge. Kaum erträglich. Sodass Skyla ihren Gedanken laut ausspricht, in der Hoffnung, irgendeine höhere Macht mag sie erlösen: „Ich wünsche mir diesen bösen Teddy, damit ich dich damit bewerfen kann!“
Kaum zu Ende gesprochen kribbeln die Finger verdächtig. Überrascht hält sie an, womit der Geisterprofi nicht gerechnet hat und gegen sie läuft. Gekonnt hält sie ihr Gleichgewicht und lauscht einem langandauernden Schrei. Ihre Augen erkunden den Ort wachsam und suchen nach der Ursache, bis Skyla ihren Kopf hebt und ein herabfallendes Objekt ausfindig macht. Ein freier Fall. Mental gewappnet, der Person in Not zu helfen, bereitet sich Skyla auf ihren großen Moment vor. Es geht schnell und doch greifen ihre Finger rechtzeitig zu. Sie packen in weiches, plüschiges Gewebe. Überrascht starrt Skyla auf den blauen Teddybären, den sie mit ihren Worten heraufbeschworen hat. Sein kleines Herz schlägt laut und wild. Sie spürt das Pulsieren unter ihren Fingern. Und so sehen sich der Dämon und Skyla in die Augen. Einen kurzen Moment, den sie brauchen, um zu begreifen, was hier gerade passiert ist.
Vielleicht ein Zufall. Ziemlich unwahrscheinlich und doch beruhigender, als eine mögliche Superkraft, die in ihr schlummerte und nun erwacht.
„Was zur Hölle!“, staunt sie laut über den kleinen Bären.
Milan drängt sich mit kräuselnder Stirn auf und klingt alles andere als begeistert. „Wow! Wo kommst du denn her?“
Diabolisch grinst das Ungetüm und streckt seine Arme hinauf zum Himmel, während er Skyla glücklich verkündet: „Ihr habt mich heraufbeschworen! Was kann ich für meine neue Herrin tun?“
Damit bestätigt der Dämon den Verdacht und scheint gleichzeitig Gefallen an ihr gefunden zu haben. Aber so naiv wird sie nicht sein, um sich mit einer Höllenbrut einzulassen. Doch er kommt wie gerufen, daher läuft Skyla euphorisch mit dem Bären einige Schritte weiter, bevor sie sich schwungvoll umdreht und die böse Plüschwatte in Milans Gesicht pfeffert.
„Zweck erfüllt.“
Zufrieden nickt sie und freut sich innerlich wie ein kleines Kind, das den Sieg im letzten Moment holte.
Die Chance, unauffällig zu verschwinden besteht, aber der Anblick, wie der große Meister verzweifelt damit kämpft, den Dämon einzufangen, ohne dass dieser aus seinen Fingern gleitet, ist schon recht amüsant. Der Bär macht einige Luftsprünge und es wirkt fast auf Skyla, als würde das Watteding schweben. Das kleine Monster verhält sich Milan gegenüber tollwütig wie eine wilde Bestie. Am Ende schafft es der Geisterjäger wie durch ein Wunder doch noch, den Dämon einzufangen. Skyla findet jedoch, dass er einfach zu viel Glück hatte, womit sie erneut an seiner Professionalität zu zweifeln beginnt.
Schnaufend und ziemlich schlecht gelaunt hält Milan den Bären von sich fern, während er sich beim Absender beschwert: „Nicht cool!“
Sie erwischt bei einem vergnügten Kichern, womit sie auf sein Niveau sinkt und nun auch getrost, ihm die Zunge herausstrecken kann.
„Warte, Mädchen! Nicht abhauen! Du brauchst mich doch, sonst hättest du mich doch nicht gerufen!“, ruft der Bär nach ihr.
„Ich bin doch nicht doof. Du bist mir alles andere als freundlich gesonnen.“
Sie hört den Dämon entsetzt keuchen, was ihre Laune weiter versüßt.
Nur gönnt Milan ihr diesen Erfolg nicht und spielt ihr schlechtes Gewissen, als er ihr vor Augen hält: „Ist dir überhaupt klar, wozu du gerade im Stande warst? Du solltest diesen Trick nicht unterschätzen!“
Er hat es geschafft. Ihr den Machtmissbrauch vor Augen zu halten. Ein Moment der Schwäche. Ein weiterer Schandfleck. Doch ändern lässt sich daran nichts.
Augenrollend setzt sie den Weg fort. „Nerv mich nicht!“
Bewusst läuft sie schneller.
„Na gut!“ Milan gibt sich in diesem Punkt geschlagen, aber an einer Sache bleibt er weiter verbissen. „Gehst du jetzt mit mir auf ein Date?“
Verbissen. So wie Julians nie enden wollende Flirtversuche.
„Nein!“
Höllisch dunkel und laut lacht der Dämon über Milans Korb, bevor er Skyla schockiert. „Und wie sieht es mit mir aus, Süße? Klingt ein Date mit mir nicht verlockend?“
Erschrocken dreht sie sich um und schüttelt sich bei dem hungrigen Blick des Bären.
„Auf gar keinen Fall!“
Schockierend, dass sie dies von einem Teddybären gefragt wird. Ein neuer Tiefpunkt ihres Lebens.
„Ich nerve dich solange, bis du ja sagst!“, versichert Milan ihr.
Viel zu schnell erholte er sich von dem Korb. Viel zu zuversichtlich blickt er hinein. Dass sie nicht nur beim Anblick des Dämons fröstelt, sondern auch bei Milans nerviger Verbissenheit.
Doch Skyla lächelt böse und voller Zuversicht. „Tja, mein Lieber, ich bin gleich Zuhause! Also viel Spaß!“






























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