Kapitel 25
Kein Zurück!
Ohne Umwege taucht Naomi in pure Dunkelheit ein. Gemeinsam mit Boru. Dabei werden Rauchschwaden aufgewirbelt, die gierig die Finger nach weiteren Besuchern ausstrecken. Milan stellt sich bewusst in den Weg und zwingt den Toten, der Skylas Rollstuhl steuert, zum Umlenken. Nur erhebt sich Mia und blockiert ebenfalls das Voranschreiten, woraufhin der Rollstuhl abbremst. Überfordert von der Barrikade klappert der Kiefer auffällig laut als Protest. Milans Blick ruht nun auf Skyla.
„Darauf bist du nicht geschult, Süße. Mit Naomi zu kämpfen birgt Risiken. Du bist gezwungen, dich ihr anzupassen. Daher halte uns den Rücken frei. Wir kümmern uns um das, was vor uns liegt. Schließlich hole ich dich ab.“
Der Tote hinter Skyla grummelt laut, als widerspreche das seinem Befehl. Doch das Wesen wird gekonnt ausgeblendet. Vielleicht sollte sich Skyla gekränkt fühlen, doch sie vertraut Milans Urteilsvermögen und nickt ihm zu.
„Pass auf dich auf.“
Mit einem flüchtigen Abschiedskuss tritt er von ihr fern. Mia schüttelt sich und beginnt auffällig hell zu leuchten, schließlich schreiten die beiden in die dunkle Nebelwolke.
„Ich löse dich ab. Geh ruhig zu deiner Meisterin“, tönt es im Hintergrund.
Ein Schulterblick zeigt Dalika, die nach dem Rollstuhl greift. Daraufhin löst sich der tote Mann und läuft an ihnen vorbei.
Agnar nähert sich von der Seite. Mit einem Angebot: „Dunkelheit macht mir nichts. Wenn ich meine Sicht mit dir teile, dann wirst du problemlos voranschreiten können.“
Skyla schüttelt sich unweigerlich vor Ekel, denn Spinnen gehören nicht zu ihren Lieblingstieren.
„Wärmesicht?“, hinterfragt sie verdächtig schrill.
„Korrekt.“
„Mhm. Schön! Aber mir wachsen dann keine Augen nach und ich erinnere rein optisch an eine Spinne?“
Allein die Vorstellung lässt sie erschaudern. Agnar hingegen atmet erschöpft aus.
„Menschen sind kompliziert! Trinken kein Blut und machen viel Drama für nichts!“
Nicht bereit, sich mit Agnars Missmut auseinanderzusetzen, kämpft sich Skyla lieber hinauf auf die Beine. Kränklich und schwach herumkutschiert zu werden widerstrebt ihr. Ihre Arme mögen beim Aufstieg noch zittern, doch neue Kraft durchströmt ihren Körper.
„Dämonenblut. Nicht viel, aber die Wirkung setzt dennoch ein“, informiert Agnar stolz, „Ich bedaure, dass ich dir nur wenige Tropfen verabreichen konnte.“
Nur wenige Tropfen und doch kickt die Wirkung. Der Körper fühlt sich leicht an und in Skyla tobt eine neuerlange Macht. Kraftvoll und energiegeladen. Und doch fällt ihr das Pflaster am Arm auf. Dalika folgt ihrem Blick und klärt das Mysterium zum Glück auf.
„Eine Bluttransfusion. Du erhieltest einen periphervenösen Zugang. Beschleunigt wurde der Ablauf durch Hexenmagie, denn für gewöhnlich müssen 1 bis 4 Stunden dafür eingeplant werden. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, mit welcher Leichtigkeit Naomi diesen Prozess dynamisierte.“
Skyla glaubt die Antwort zu kennen und doch hinterfragt sie: „Von Milan?“
Ein Nicken seitens Agnar. Aber das würde bedeuten, Milan ist aufgrund seiner Spende beeinträchtigt. Was bedeutet: Er spielt wieder den Starken. Und die Folgen? Skyla fürchtet einen möglichen Zusammenbruch. Rückblickend wirkte Milan blass und sie ließ ihn einfach ziehen! Eine Entscheidung, die sie vielleicht bereut.
„Dalika, kannst du mir den Weg erhellen? Ich mag wirklich nicht, auf Agnars Vorschlag eingehen.“
Beleidigt schnaubt Agnar. Während Dalika die Finsternis vor ihnen anvisiert.
„Meine Lichtquellen wären nur begrenzt. Ich fürchte, du wärest mehr ein Hindernis als eine Bereicherung.“
Enttäuscht seufzt Skyla und fürchtet sich vor dem nächsten Schritt.
„Agnar, deine Wärmesicht bitte. Doch ohne zusätzliche Spinnenaugen!“
„Komplizierter Mensch!“, tönt es missbilligend vom Dämon.
Skyla hofft inständig eine Entwarnung seiner Seite, doch Agnar schweigt zu lange. Fast, als wäre er machtlos.
„Du kannst es nicht?“
„Ungeduldiger Mensch!“
„Natürlich! Milan braucht mich!“
Dalika schnippt freudig und verkündet ihren Einfall: „Teile deine Sicht einfach mit ihr, Agnar.“
„Unmöglich! Zu stürmisch ist mein Mensch! Die Voraussetzung wäre dafür ein gewisser Radius. Nicht mal drei Meter darf sie sich von mir entfernen.“
Dalika nickt, als sei sie nicht überrascht.
„Dann lege Skyla an die Leine.“
„Bitte was?“, meldet sich Skylas Empörung.
„Ein kräftiger Faden, womit du sie zurück an dich reißt“, spricht Dalika an Skyla vorbei.
Agnar seufzt laut. „Ich fürchte jedoch, dass ich den Leidtragenden spielen werde. Dieser Körper ist ein Fliegengewicht, während Skyla…“
„Unterstehe dich, Agnar!“, schimpft das Medium und blickt auf sich hinunter.
Sie mag nicht die perfekte Figur haben und gertenschlank sein, doch bislang war sie immer zufrieden. Agnars fehlendes Feingefühl könnte Komplexe in ihr hervorrufen.
„Komplizierter Mensch.“
„Du wiederholst dich, Spinne!“, giftet Skyla zurück.
Missmutig brummt Agnar und spricht das Offensichtliche aus: „Ich fürchte, wir müssen Dalikas Vorschlag wahrnehmen.“
Skyla nickt zögerlich. „Also gut.“
Doch kaum hebt Agnar die Hand und sein klebriger Faden schlängelt sich um ihr Handgelenk, entweicht ihr ein lauter Ekellaut. Statt ihre Reaktion zu kommentieren, versteift sich der Kiefer des Dämons, als müsse er die Wut hinabschlucken. Ein Bild, das Dalika zum Lachen bringt. Als erkenne der Nang Tani, das es nur voranginge, wenn sie sich endlich jemand in Bewegung setzt, übernimmt sie die Führung. Summend. Viel zu gut drauf für einen Angriff. Ungeduldig schwenkt Agnar den Kopf zur dunklen Wolke. Eine Aufforderung, sich an ihr neues Projekt zu wagen. Doch Skyla hegt ihre Zweifel.
„Deine Wärmesicht, wenn ich bitten darf.“
„Ungeduldiger Mensch.“
Eingefleischt rollt Skyla mit den Augen und stößt den Atem verärgert aus. Agnar ändert sich nie. Selbst durch sein Upgrade nicht. Solche Gespräche gehören bedauerlicherweise zum Alltag.
Auf eigenen Wunsch überwältigt die neue Sicht Skyla. Ähnlich wie bei Naomis Zauber mit den Schicksalsfäden überwältigt ein starker Ruck ihren Körper, als dringe etwas gewaltsam ein. Erneut betrifft es den Kopf. Ein starker Druck am Hinterkopf breitet sich aus, bis der gewünschte Effekt einsetzt. Agnar nimmt wahrlich keine Farben wahr. Seine Welt ist grauer als zu Zeiten, die er als Menschenkind verbrachte. Zudem erweitert sich das Sichtfeld. Er braucht keine Drehung, um zu wissen, was zur Rechten und zur Linken geschieht. Trotz 300 Grad Sichtradius wirkt sein Blick fokussiert. Das ist ungewöhnlich und erschreckend. So wie die Tatsache, woher Skyla plötzlich so viel Fachwissen über Spinnen besitzt.
Als könne Agnar ihre Gedanken lesen, liefert er ihr eine logische Antwort: „Vor meiner Zeit hattest du einen Dämon absorbiert. Ein ehemaliger Mensch, der sich leidenschaftlich um meine Art kümmerte und erforschte.“
Der Dämon mittleren Ranges im Bahnhof.
Skyla erinnert sich. Eine Begegnung, die ihr besonders viel Ärger bereitet hat. Die Konfrontation fand in einer lebhaften Umgebung statt und der Kampf ließ sich nicht vermeiden. Dadurch fiel Skyla auf und wurde zum Gesprächsthema. Ein Kampf, der viel forderte. Sowohl Ausdauer und auch Nerven. Der Dämon verschluckte ihr Handy und sie kam mit seinen Körperflüssigkeiten in Kontakt, wodurch sie erkrankte und nur dank einer zufälligen Begegnung mit einer Hexe genesen konnte. Einen Fehler, den sie in Zukunft vermeiden mag. Denn die Symptome waren äußerst ernst. Ohne die Hilfe einer Hexe wäre sie an der Infektion zweifellos gestorben.
„Sag mal, Agnar, stand mir die Frage ins Gesicht geschrieben oder wieso lieferst du mir die passende Erklärung zu meinen Sorgen?“
„Negativ.“ Agnar seufzt tief und lässt kurz den Kopf hängen. „Zu meinem Bedauern führen wir eine Verbindung. Ein Seelenband. Ich teile nicht nur meine Sicht, sondern öffne meinen Geist. Die gleichen Voraussetzungen kommen auch von deiner Seite.“
Das klingt ernst. Eine Information, die Skyla erschaudern lässt. Nur dank Agnar bewegt sie sich langsam fort, schließlich führt er sie an der Leine mit seiner Spinnenseide. Überfordert von der neuen Sicht. Erschlagen von den neuen Informationen. Mit mechanischem Schritt tauchen Medium und Dämon in Naomis Zauber ein. Bereits aus der Ferne lassen sich Wärmequellen ausmachen. Zwölf Leute. Ihr Bewegungsmuster spricht für einen hitzigen Kampf. Darunter befinden sich Wesen, die in türkisenen Flammen gehüllt sind. Laut Agnar handelt es hier um die erweckten Toten. Aber auch Dalika sticht optisch als hellblaue Flamme heraus. Dank der vergangen Einblicke lässt sich Naomi schnell herausfiltern. Wage erinnert sich Skyla an einen wichtigen Unterschied zwischen Mediums und Hexen. Eine Beschwörungsformel. Unvorbereitet können Hexen und Hexer ihre Magie nicht hinaussenden. Doch Naomi machte den Anschein, als brauche sie keine Formel. Mit Agnars Sicht erkennt Skyla nun auch warum. Denn über jeden Arm befindet sich eine weißleuchtende Spirale aus Ziffern, Symbolen und Buchstaben. Unsichtbar fürs menschliche Auge, aber nicht verborgen für einen Dämon.
Die Art, wie die Hexe kämpft, spricht für ihre Monsterkralle. Trotz Magie meidet sie den Nahkampf nicht. Das Augenmerk liegt mehr auf Milan. Herausstechen tut er durch seine kleine Partnerin, die ihm tapfer sämtliche Feinde auf Distanz hält. Milan schwankt. Die Bluttransfusion rächt sich und Skyla fürchtet, dass auch Mia langsam an ihre Grenzen stößt. Ihre Gedanken und ihr Empfinden bleiben Agnar nicht verborgen, was ausnahmsweise die Teamarbeit erleichtert. Er kennt ihr Ziel, ihren Plan und hält ihr die Position sämtlicher Feinde vor Augen. Somit auch die größte Bedrohung. Unmenschliche Geschwindigkeit und fast lautlose Schritte sind nur wenige Upgrades dank Agnars Blut. Skyla spannt ihren Arm an und holt mit der Faust aus. Diese kracht von unten und bricht durch den Kiefer des Feindes. Mit Leichtigkeit schmettert sie diesen hinauf und staunt über die bestialische Wucht, die hinter dem Schlag steckt. Der Ritter bricht durch die Decke und bleibt dort stecken.
Agnars Ruf holt den Fokus zurück auf den Kampf, den mit ihrer Einmischung werden die beiden zur Zielscheibe. Von überall nähern sich Feinde. Gekennzeichnet durch ein rotes Leuchten. Skyla fühlt, wie ihr Dämon in Hochgeschwindigkeit Details einfängt, analysiert, auswertet und handelt. Einzelne Gedankenfäden spinnen in ihrem Kopf. Daher weiß Skyla, dass er Bewegungsmuster erfasst, die Schwerter des Feindes am Material erkennt, weil diese schmerzhafte Klänge für einen Dämon von sich geben. Agnar kann seine Umgebung farblich markieren. Feinde bekommen ein tiefes Rot, Verbündete ein harmonisches Grün und neutrale Einheiten werden gelblich gekennzeichnet. Bewegungen werden schneller registriert, noch ehe diese geschehen, und so fällt es dem Spinnendämon leicht, vorher zuzuschlagen, um großes Übel zu verhindern. Mit seinen Fäden zieht er die beiden hinteren Feinde aus dem Gefecht. Lässt sie an den Wänden kleben. Skyla drückt er gewaltsam hinab, sonst hätte ein Ritter sie geköpft.
Timing und Teamarbeit liegt Dalika gut. Ein Speer – geformt aus ihren Wurzeln – erwischt den Angreifer aus dem Hinterhalt. Mit solch einer Wucht, sodass sich ein Blutregen über Dämon und Medium ergießt. Skyla rümpft die Nase beim Gestank von Eisen und die unangenehme warme Flüssigkeit löst Ekel in ihr aus. Aber Zeit zum Verarbeiten gewährt Agnar ihr keine, denn er zieht Skyla wenige Sekunden später fort und so erhascht Skyla den Blick auf die untere Körperhälfte des Betroffenen, die eisern stehen bleibt. Während der Rest einfach fehlt. Doch Trauer und Reue zeigen die Feinde für gefallene Kameraden keine. Skyla hört ihren Namen. Aus Milans Munde. Eine Warnung, denn der nächste Angriff folgt aus der Luft. Erneut durch die Belüftungsschächte. Wieder hätte sie aufgespießt werden sollen. Doch Skyla lässt sich rechtzeitig rückwärts fallen. Wo das eine Schwert verfehlt und somit versagt, zieht der Ritter die nächste Klinge hervor und holt zum Angriff aus. Mit Agnars Sicht fällt es ihr leicht, auch diesem Angriff zu entkommen. Mit Leichtigkeit stemmt sie ihren Körper hinauf und vollbringt akrobatische Sprünge und Haltungen. Als spotte sie über die Schwerttechnik ihres Gegenüber. Kaum befindet sich Skyla mit einem Salto auf den Beinen, stiert der Feind. Sein Brustkorb hebt sich auffällig, als ging ihm die Puste aus. Zeit für einen Konter. Der nächste Faustschlag sollte weniger Power bieten und doch befördert dieser den nächsten Ritter in die Luft. Zurück bleibt sein Schwert. Verlockend liegt dieses auf dem Boden, doch allein die Berührung schmerzt fürchterlich. Auch auf ihre Telekinese reagiert die Waffe nicht.
Sich auf nur einen Gegner zu konzentrieren erweist sich als fataler Fehler. Auch Agnar ist mit der Zahl der Angreifer überfordert. Ihn beschäftigen bereits drei Ritter. Die feindliche Teamarbeit zwingt den Spinnendämon in die Defensive. Da Dalika im Hintergrund tobt, folgt der Rettungsangriff von Milan. Der Geisterjäger erdolcht den nächsten Angreifer von hinten. Je länger Skyla in der Dunkelheit wandelt, umso mehr Details werden ihr offenbart. So wie der flammendem Zorn in Milans Blick. Dennoch nickt Skyla ihrem Retter dankbar zu und tritt auf einen der anderen Ritter ein, der Agnar Schwierigkeiten macht. Dieser wird gegen seinen Partner geschleudert und Agnars Fäden umschlingen das Trio mehrfach, sodass dieses in eine Kugel aus Spinnenseide verschwindet.
Milan schwankt verdächtig, daher eilt Skyla als Stütze herbei. In jenem Moment dringen schrille Töne in ihrem Kopf und lassen sie erstarren.
„Feind. Rückzug. Zu hohe Verluste. Platzierung von Sprengstoff.“
Tiefe Stimmen. Fremd und unnatürlich. Skyla kann nicht eine zuordnen und doch klingen sie wie eine Einheit. Miteinander verbunden.
„Was?“, hinterfragt Skyla gereizt aufgrund der stechenden Kopfschmerzen.
Milan betrachtet sie verwirrt. „Was meinst du?“
Er klingt erschöpft.
„Na diese Stimmen.“
Aus dem Augenwinkel bemerkt sie seine Ratlosigkeit.
Agnar hingegen gibt Klarheit. „Meine Brüder und Schwestern haben einen Lagebericht erteilt. Du solltest dich vielleicht auf den Boden setzen.“
„Warum das?“
Doch für Erklärungen bleibt keine Zeit, eine Menge Bilder aus verschiedenen Perspektiven werden qualvoll durch den Kopf gejagt. Eine Flut von Informationen. Bilder aus einer anderen Etage von weitern Rittern. Gewappnet mit Technik. Stützpfeiler werden angesteuert und Gerätschaften montiert. Nicht mal die Hälfte kann Skyla filtern und auswerten. Wie Agnar befürchtet, bricht sie weg. Milan glaubt, ihren Sturz zu verhindern, doch er ist ebenfalls angeschlagen und stürzt mit ihr hinab. Direkt auf ihr und Skyla hätte ihn nie für so schwer gehalten. Sie keucht, als ihr die Luft entweicht.
„SKYLA!“
Eine weitere vertraute Stimme. Diesmal von Nadine, doch das Kind erstarrt, als sie hinabblickt. Ein Würgelaut dringt aus ihr und Skyla fürchtet, sie missversteht die Situation. Doch kaum rüttelt sich Nadine wach, bestätigt sie die Beobachtung von Agnars Spionen.
„Kaum habe ich deren Kontrollraum beschlagnahmt und die Aufnahmen von euch alle vernichtet, ziehen sich die Ritter zurück und legen überall Sprengstoff im Erdgeschoss.“
Schnell muss eine Entscheidung her. Allein der angeschlagene Zustand von Milan und ihr sprechen für einen Rückzug, doch die Entscheidung trifft am Ende Justin. Daher wird Nadine als Bote entsandt und nun heißt es, sich irgendwie aufzurappeln und die anderen zu informieren.






































































Kommentare