58. Tränen im Regen

Bereits am nächsten Abend stand ich wieder vor seiner Tür. Auf ein Stündchen, hatte ich mir gesagt, das muss genügen. Ole wollte ich mir auf keinen Fall geben. Dafür hatte ich mir fest vorgenommen, Jürgen heute auf Maren anzusprechen. Zwar wusste ich noch nicht genau, wie, aber irgendwas würde mir schon einfallen.

Ich atmete durch, drückte den Klingelknopf. Sofort ging die Tür auf: „Hi!“ Jürgen hatte eine Schürze umgebunden und hielt einen Pfannenwender in der Hand, machte gerade Rührei. Der Küchentisch war gedeckt, Berge von Aufschnitt standen dort, auch Käse, Salate.

Als wir einander gegenüber saßen, herrschte dieselbe beklommene Atmosphäre wie tags zuvor. Wir quatschten die ganz Zeit nur über belangloses Zeug. Nach dem Essen gingen wir hoch in sein Zimmer. Er hatte umgestellt, aber die Möbel waren noch dieselben wie früher. Es war komisch, nach so langer Zeit wieder hier zu sein.

Er machte Musik an, auf der alten Anlage, über die Bernd immer so gelästert hatte. Dann goss er mir Cola ein und griff nach der Rumflasche: „Schuss?“ Erst wollte ich nein sagen, aber dann nickte ich. Vielleicht löste das die Zunge ein wenig. Wir prosteten uns zu und nippten an den Gläsern.

„Irgendwie schade, wie sich alles entwickelt hat, oder?“, meinte Jürgen. „Die Leute verlieren sich immer mehr aus den Augen.“

Jetzt wollte ich es wagen: „Triffst du denn Maren ab und zu noch mal?“ Es fühlte sich sehr seltsam an, diesen Namen vor einem anderen Menschen auszusprechen. Als würde ich zum ersten Mal seit Epochen wieder mit der echten Maren in Berührung kommen.

Gerade hatte Jürgen sein Glas zum Trinken angesetzt, aber nun hielt er inne. „Weißt du’s noch gar nicht?“, fragte er. Er schien aufrichtig verwundert.

„Was?“ Mir war plötzlich sehr unbehaglich zumute. Mein Herz raste. Ich wurde noch roter, als ich eh schon war.

„Maren wohnt doch gar nicht mehr in Schönhagen.“

Im ersten Moment glaubte ich mich verhört zu haben.

„Schon seit dem Frühjahr nicht mehr. Ist zu ihrer Tante nach Schmölln gezogen. Macht ’n Freiwilliges Soziales Jahr.“

In meinem Kopf schwirrte alles durcheinander. Maren – nicht mehr in Schönhagen? Und ihre Eltern? Und wieso Freiwilliges Soziales Jahr? Wollte sie nicht Jura studieren?



„Sie hatte sich mit ihrem Vater nur noch in der Wolle. Die beiden können irgendwie nicht mehr miteinander.“

Maren und ihr Vater? Die immer ein Herz und eine Seele gewesen waren?

„Na, so wie sie sich verändert hat, ist das auch kein Wunder, oder?“

Ich verstand überhaupt nichts mehr. Wovon redete er? Was war passiert?

In Jürgens Blick mischte sich nun Besorgnis. „Hast du wirklich gar nix von alldem mitbekommen? Mann, das kann doch gar nicht sein!“

Er seufzte, schüttelte den Kopf. Dann begann er zu erzählen: „Maren ist voll rebellisch geworden. Mit der stillen, zurückhaltenden Person von früher hat sie kaum noch Ähnlichkeit. Sie trägt jetzt immer schrille Klamotten, schminkt sich punkmäßig, hat die Haare hochtoupiert. Ich will ja nichts sagen, aber irgendwie kann ich verstehen, dass Herr Sühring Probleme mit ihr hat.“

Maren – auf Punk? Das konnte ich einfach nicht glauben.

„Und dann hat sie auch noch die Schule geschmissen. Meinte, sie hätte die Schnauze voll davon, dass andere ihr ständig sagen, wie ihre Zukunft auszusehen hat. Sie spielte natürlich auf ihren Vater an. Dabei hat der’s bestimmt nur gut gemeint, er kümmert sich halt. Macht er in der Firma auch so.“

Ich stürzte den Cola-Rum in einem Zug runter und gleich den nächsten hinterher. Auf einmal hatte ich das Gefühl, in irgendwelche Stromschnellen geraten zu sein, die mich unaufhaltsam mitrissen…

„Eigentlich mag ich Maren echt gern“, erzählte Jürgen weiter. „Wir haben uns immer gut verstanden, aber mittlerweile kapier ich nicht mehr, was in ihr vorgeht. Manchmal treffe ich sie noch, wenn sie in Schönhagen ihre Mutter besucht. Sie ist mir richtig fremd geworden.“

Es klingelte. „Das ist Ole!“ Er sprang auf und lief die Treppe runter. Verdammt, an den Typen hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht! Konnte ich mich noch irgendwie verpissen? Ich hörte, wie die Haustür ging, dann folgte eine lautstarke Begrüßung. Schuhe wurden abgetreten, der Reißverschluss einer Jacke geöffnet. Es war zu spät, ich saß in der Falle.

Ausgerechnet jetzt musste dieser Ole aufkreuzen! Mir schwirrten noch tausend Fragen im Kopf herum; ich musste alles wissen, jedes Detail, sonst würde ich nie kapieren, was eigentlich Sache war. Schnell goss ich mir einen weiteren Cola-Rum hinter die Binde. Wieso merkte ich heute den Alkohol nicht? Eigentlich vertrug ich doch gar nichts.



Die Zimmertür öffnete sich. Jürgen kam herein, dann folgte Oles blonde Lockenmähne. Sie erinnerte ein bisschen an Rusi.

„Hi“, grüßte er und stellte mit lautem Knall eine Flasche Bacardi auf den Tisch. Dann ging er zur Anlage, würgte die Musik ab, fischte ein Tape aus der Hosentasche und legte es ein. Mit einem Seufzer schmiss er sich neben mich aufs Sofa. ‘Das kann ja was werden’, dachte ich.

Aber wider erwarten ließ es sich mit Ole ganz gut quatschen. Er sprang auf jedes Thema an und wusste etwas Schlaues dazu zu sagen. Außerdem war er ein wandelndes Musiklexikon. Keine Band, die er nicht kannte. Ein weiteres Mal wunderte ich mich, wie leicht es eigentlich war, in Gesellschaft zu sein. Das Problem bestand eher darin, überhaupt reinzukommen, die Schwelle zu überwinden.

Wir saßen dort, redeten, hörten Musik, und der Cola-Rum floss in Strömen. Die Zungen wurden uns schwerer und schwerer, und bald waren wir total am Lallen. Ich dachte nicht mehr an das, was Jürgen vorhin erzählt hatte, schob es beiseite. Stattdessen genoss ich das Gefühl, mit Leuten zusammenzusitzen, nicht allein zu sein. Ich fühlte mich geradezu befreit.

Irgendwann wollte Ole los. Ich hatte keine Ahnung, wie spät es inzwischen sein mochte, mir war sämtliches Zeitgefühl abhanden gekommen. Radebrechend lud er mich noch auf eine Party ein, die Anfang Januar steigen sollte, dann torkelten er und Jürgen aus dem Zimmer und die Treppe hinab. Ein Weilchen hörte ich die beiden noch unten labern, bevor schließlich die Haustür zuklappte.

Jürgen kam nicht wieder. Wahrscheinlich hatte er einen Zwischenstopp auf dem Klo im Erdgeschoss eingelegt. Die Musik war schon lange zu Ende, zum Schluss hatte niemand mehr daran gedacht, etwas Neues anzumachen. Ich war vollkommen benebelt, in meinem Kopf drehte sich alles.

Aber allmählich kehrte sie doch zurück, die Erinnerung an das, was Jürgen berichtet hatte, über die Clique, Maren… und sämtlicher Alk konnte nicht verhindern, dass ich mich in diesem Moment abgrundtief schämte. Was hatte ich da bloß für einen Film abgezogen? Weshalb war ich so lange vor den Leuten weggelaufen? Was hatte ich mit meinem Versteckspiel bezweckt? Das war alles so albern und peinlich! Immer stärker, immer beißender wurde das Gefühl.



Und auf einmal war ich nur noch traurig. Hatte das Gefühl, als müsse ich bald auf eine weite Reise gehen. Es war vorbei mit dem Leben hinter Glas, diesem Schwelgen in Erinnerungen, Illusionen, Träumen, komplett unerreichbar für alles und jeden…

Dann kam die Übelkeit. Zum Glück war das Bad gleich nebenan! Kaum hatte ich den Klodeckel hochgeklappt, da quoll es mir auch schon aus dem Rachen: braune Flüssigkeit mit einem chemischen, alkoholischen Geschmack – einfach bloß widerlich!

Endlich ebbte das Würgen ab, ich richtete mich vorsichtig auf: Aus dem Spiegel schaute mir mein Gesicht gleich mehrfach entgegen, sanft kreisend und weiß wie ein Laken. Aber ich fühlte mich etwas besser.

Ich wankte zurück in Jürgens Zimmer. Er war inzwischen wieder nach oben gekommen und saß dort, schaute mich mit besorgter Miene an. „Alles klar mit dir?“

Ich nickte und ließ mich in den Sessel fallen. Es lief wieder Musik. Ich schloss die Augen.

„Eins würde ich doch gern mal wissen“, hörte ich Jürgen mit schwerer Zunge sagen. „Wo bist du das ganze letzte Jahr abgeblieben?“

Ich schwieg.

„Ich meine, womit hast du dich so beschäftigt? In der Alten Mühle hat man dich nicht mehr gesehen, und auch sonst wusste niemand, was du treibst.“

„Ist Maren wieder mit Rusi zusammen?“ Eigentlich hatte ich vorsichtiger anfangen wollen, aber nun war es raus. Spielte eh alles keine Rolle mehr.

„Maren? Mit Rusi? Wieso sollte sie mit dem… Das ist doch lange vorbei… noch vor deiner Zeit…“ Jürgen kapierte offenbar gar nicht, worauf ich hinaus wollte.

„Mensch Hauke“, ich spürte seine Hand auf meiner Schulter. „Wir haben dich vermisst. Hättest dich mal sehen lassen können.“

Nun ließ es sich endgültig nicht mehr verhindern, das Zittern der Lippen. Ich kannte das schon: Im besoffenen Zustand wurde ich früher oder später immer sentimental. So eine Scheiße! Die ersten Tränen liefen mir über die Wangen, ich musste schniefen. Und dann heulte ich los. Mir war alles egal. Sollte Jürgen doch denken was er wollte.

Irgendwann hatte ich mich etwas beruhigt. „Am besten, du pennst hier“, sagte Jürgen, der die ganze Zeit über still geblieben war. „Ich mach das Gästezimmer fertig.“ Er konnte seine Sätze kaum noch artikulieren.



Irgendwann fiel ich in weiche, nach Waschmittel duftende Kissen und Decken. Es war mir ein Rätsel, wie er es hinbekommen hatte, das Bett zu beziehen. In der Dunkelheit begann sich wieder alles zu drehen. Noch immer schniefte ich ein bisschen. Aber ich war erleichtert.

***

Als ich aufwachte, war es hell. Ich hatte im ersten Moment null Plan, wo ich war. Dann kam die Erinnerung zurück: Jürgen, unser Gelage, Ole, schließlich der Heulkrampf – ich lag im Gästezimmer der Engels.

Mein Schädel brummte mörderisch – kein Wunder nach so einem Besäufnis. Vorsichtig stand ich auf, ging langsam die schmale, steile Treppe runter ins Erdgeschoss. Jürgen war in der Küche bereits am Werkeln. Es roch nach Kaffee, im Hintergrund rauschte der Geschirrspüler.

„Moin!“, rief er. „Und – fit?“

„Geht so.“ Meine Stimme klang ziemlich basslastig. Ich hatte den ganzen Abend gequalmt wie ein Schlot.

„Kaffee?“

Ich nickte. Er füllte einen Becher und stellte ihn mir hin.

„Hunger?“

Schnell schüttelte ich den Kopf.

„Ich auch nicht.“ Er grinste. „War heftig gestern, wie?“

„Hm.“, brummte ich und trank einen Schluck Kaffee. Er war heiß, aber gut.

Wir saßen am Küchentisch, nippten an unseren Bechern. Jeden Moment erwartete ich, dass die Fragerei losging. Warum ich geheult hatte. Wie ich auf die Idee kam, dass Maren und Rusi wieder zusammen wären. Ich suchte innerlich bereits nach Antworten, wollte gewappnet sein.

Aber Jürgen sagte nichts. Wie immer war er superdiskret. Der „ideale Bestattungsunternehmer“ hatte Muttern mal im Scherz über ihn gesagt. Da war was dran.

Schließlich wollte ich los. „Lass dich mal wieder blicken“, meinte Jürgen, als wir vor der Haustür standen.

„Klar“, erwiderte ich und bezweifelte im selben Moment, dass es so einfach sein würde. Ihn ohne besonderen Grund anrufen, sich verabreden – ging das überhaupt noch? Hätte ich nicht immer das Gefühl gehabt, zu stören, mich aufzudrängen? Und nun wohnte ich nicht mal mehr hier.

Er schien zu ahnen, was ich dachte: „Echt blöd, dass ihr weggezogen seid.“

„War Mutterns Idee. Ich wär’ auch lieber hier geblieben.“

„Okay, auf bald.“ Er klopfte mir leicht gegen die Schulter.

Schon fast an der Straße blickte ich ein letztes Mal zurück. Er stand noch vorm Haus, winkte mir zu. Ich nickte kurz, dann ging ich um die Ecke, in Richtung Bahnhof, wo mein Fahrrad wartete.



***

Nachmittags hatte ich mich einigermaßen berappelt. Wieder fuhr ich nach Schönhagen, in die Brentanostraße. Ich betrat den Stichweg zum Haus der Sührings, stand schließlich unter Marens Fenster. Obwohl es noch hell war, hatte ich keine Angst mehr, gesehen zu werden.

Nun begriff ich, weshalb bei meinem nächtlichen Besuch im Sommer die Vorhänge gefehlt hatten: Sie waren abgenommen. Das Regal gleich neben dem Fenster, früher immer randvoll mit Büchern und Krimskrams, war leergeräumt. Die beiden Reisetaschen, die ganz oben gelegen hatten – ebenfalls weg. Und statt des Kinderkopf-Posters leuchtete hinten an der Wand ein heller, rechteckiger Fleck.

Nur der Mann im Mond war übriggeblieben. Einsam und vergessen hing er im Fenster. Noch immer lächelte er und wirkte doch traurig. „Jetzt sind wir Leidensgenossen“, flüsterte er mir zu.

In der Zwischenzeit hatte es angefangen zu regnen. Eine Taube auf dem Dachfirst flatterte jetzt auf und zog davon. Sie wirkte vor dem grauen, regenschweren Himmel fast weiß. Dick und kalt fielen die Tropfen herab und zogen nasse Bahnen auf meinen Wangen – wie Tränen.

Sehr lange stand ich dort. Inzwischen war es dunkel, der Regen wurde immer stärker. Als ich mich schließlich umdrehte und zur Straße zurückging, war ich nass bis auf die Haut.

***

Nun, da der Himmel endlich seine Schleusen geöffnet hatte, gab es kein Halten mehr: Ununterbrochen rauschte es herab. Anscheinend sollten die Zisternen dort oben vollständig geleert werden. Weihnachten ging vorüber, das neue Jahr begann. Und noch immer war kein Ende des Regenwetters in Sicht. In der Vorhersage hieß es immer nur lapidar: weitere Niederschläge, teils als Regen, teils als Schnee. Von letzterem war in unserer Region allerdings noch nichts angekommen.

Ich lief durchs nächtliche Neuschönhagen. Zwischen den Bungalows waren noch überall Baustellen. Ständig trat ich in Pfützen. Gehwege führten auf sandige Äcker und endeten dort im Nichts. Oft gab es noch keine Straßenbeleuchtung, und ich konnte kaum etwas erkennen. Der ganze Ort war noch im Wachsen und Werden.

Inzwischen hatte ich mich mit dem Umzug abgefunden, war sogar froh, nicht mehr in Schönhagen zu sein. Dieser Traum war ausgeträumt. Die echte Maren hatte wahrlich andere Probleme, als mir nachzuweinen. Noch immer konnte ich es nicht fassen, dass sie die Schule abgebrochen hatte und nicht mehr zu Hause wohnte. Und was war von der ach so tollen Clique geblieben? Alle hatten sich aus den Augen verloren, sie redeten teilweise nicht mal mehr miteinander.



Auch dass ich in einer Besenkammer hausen musste, während Henri nebenan seine Suite bewohnte, fand ich mittlerweile in Ordnung. Er hatte sich reingehängt und am Ende bekommen, was er wollte. Ich dagegen war ins innere Exil gegangen, hatte einfach alles laufen lassen und musste nun vorlieb nehmen mit dem, was übrig war.

Diesen Montag hatte der Unterricht wieder begonnen. Wie üblich war ich der Erste im Oberstufenraum gewesen und hatte beobachtet, wie nach und nach die Leute eintrudelten. Als Anna hereinkam, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen: Ihr langes, blondes Haar war weg. Kurz geschnitten und dauergewellt – es sah furchtbar aus! Die tolle Anna war plötzlich zur biederen Landpomeranze mutiert. Ihr ganzer Zauber – wie weggeblasen!

Dieser Anblick hatte das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht. Mit einem Schlag war mir klar geworden: Die Erde drehte sich permanent weiter, sie wartete nicht auf einen, egal, welche Probleme man hatte. Wer stehenblieb, dem zeigte das Leben irgendwann die lange Nase.

Ich musste endlich den Anschluss wiederfinden. Am Samstag stieg Oles Party, da wollte ich hin. Viele alte Bekannte würden ebenfalls dort sein. Falls mich vorher der Mut verließ, würde ich einfach zu Hause schon ein paar Cola-Rum kippen. Maren kam jedenfalls nicht, ich hatte mich bereits erkundigt.

Aber zuerst wollte ich mir neue Klamotten besorgen. Mein Pisspott-Haarschnitt war bereits weg. Ich trug die Haare nun sehr kurz, hatte sozusagen alte Zöpfe abgeschnitten. Es war ein gutes Gefühl. Das einzige, was noch störte, war die Brille. Ich würde sie zur Party einfach nicht aufsetzen.

Im Februar hatte ich dann einen Termin zur Berufsberatung, in Eckhorst. Ich plante jetzt definitiv, mir zum Sommer eine Lehrstelle zu suchen. Vielleicht im kaufmännischen Bereich, wie Jürgen, aber dann bestimmt nicht im Großmarkt in Hoheneck. Und sobald ich einen Job hatte, eigenes Geld verdiente, würde ich mir eine Bude mieten. Dann konnten Muttern und Klaus mich mal.

Es war Zeit! Das Leben rief!

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