Kapitel 32 – Zusammenhänge

Kapitel 32 – Zusammenhänge

 

Cyrus

Es machte mich zornig, was ich von den Sklavenhändlern und Mädchen erfuhr. Die Familien wurden erpresst und bedroht, damit sie ihre Töchter verkauften. Aber die Händler wollten nur junge Mädchen, die gerade erst erblüht waren. Unschuldige Jungfrauen.

Als Nay zügigen Schrittes auf uns zukam, starrte ich wie gebannt auf ihre verlängerten Fänge. Sie glitten sogar noch etwas weiter heraus. Sie so wild und gefährlich zu sehen, ließ augenblicklich meine Männlichkeit anschwellen. Der Wunsch, jetzt von ihr gebissen zu werden, war nicht mehr von dieser Welt. Am liebsten würde ich sie an mich reißen und das wiederholen, was wir letzte Nacht getan hatten.

Doch Nay würdigte mich keines Blickes. Stattdessen sprach sie direkt den Mann an, der vorhin beim Karren gewesen war. Einer derjenigen, die sie angegriffen hatten. Warum sie nicht gefangen genommen worden wäre, wollte sie wissen.

Das war ihr Plan gewesen? Sie hatte sich gefangen nehmen lassen wollen? Und dann?

Ja, im Nachhinein hätten wir dem Karren folgen können. Wir hätten vielleicht herausgefunden, an wen die Händler die Mädchen verkaufen wollten. Wer die wahren Drahtzieher des Sklavenhandels waren. Aber das hätten wir zuvor absprechen müssen!

„Zu alt“, meinte der Mann und spuckte vor ihr aus.

Meine Gedanken schwirrten noch um die kurzfristige Planänderung. Darum, dass wir das vorher hätten besprechen müssen. Und dass ich diesem Plan vermutlich nie zugestimmt hätte. Dieser Alleingang war gefährlich gewesen! Obwohl Nay …

Meine Gedankengänge zerplatzten, als meine Verbundene ihre Fänge ohne Gnade in den Hals des Mannes vor ihr schlug. Ein von Wut getriebener Akt, blind für die Konsequenzen, denn sie hatte zu fest gebissen. Zu tief. Ihre Fänge mussten seine halbe Kehle aufgespießt haben. Dennoch trank sie gierig und zog an seinem Kopf. Ihr Blutrausch hatte sie völlig die Kontrolle verlieren lassen. Ihr Griff wurde stärker und im nächsten Moment brach sein Genick. Sie stand auf und wischte ihren Mund ab. Ihre Zähne schimmerten noch rötlich, als sie verächtlich die Oberlippe hochzog.

Ja, ich konnte ihre Wut verstehen. Ihren Hass auf solche Männer. Sie hatte in ihrem jungen Alter schon zu viel erleben müssen. Zu viele Schläge, Demütigungen, zu viel Gewalt.



„Nay“, flüsterte ich leise und streckte die Hände nach ihr aus, in einer stillen Einladung, ihr Halt zu geben. Ihr Schutz und Verständnis darzubieten.

Zuckend zog sie sich zurück und stieß ein Fauchen in meine Richtung aus. Ihre Nasenflügel bebten; ihr ganzer Körper war aufs Äußerste angespannt. „Nicht jetzt, Cyrus“, verlautete sie gepresst. Sichtlich nicht wissend, wohin mit sich, drehte sie sich um und ging in Richtung Kutsche. „Ich informiere Irina.“

Einen kurzen Moment stand ich sprachlos da. Dann sprach ich an Amaro und Stinan gewandt: „Sorgt dafür, dass die Händler gut gefesselt sind und bindet sie an den Karren. Die Mädchen bleiben darauf sitzen, die Männer laufen zu Fuß hinterher.“ Es behagte mir nicht, uns aufzuteilen. Aber ich sah keine andere Möglichkeit. Ich drehte mich zu Elok. „Die Königin und ich bleiben hier an der Mühle. Irina und du werdet abwechselnd Wache halten. Wenn Emili bei uns bleiben möchte, kann sie das gerne tun. Es ist aber auch in Ordnung, wenn sie nach der Sache zurück zu Darleen will.“ Es würde mich nicht wundern, wenn sie die Mädchen trösten wollte. Emili war trotz ihres jungen Alters ein sehr reifes, vernünftig denkendes Mädchen.

Ich setzte einen kurzen Brief auf, der Darleen das Wichtigste erklären würde. Den Rest würden meine Grigoroi berichten können.

Als ich fertig war, brach die Gruppe bereits auf. Die Mädchen kauerten in einer Ecke und umarmten sich gegenseitig. Möglichst weit weg von den Sklavenhändlern. Emili war nicht unter ihnen.

Ich machte mich auf den Weg zurück zur Kutsche. Dort sprachen Irina und Emili leise miteinander. Elok kümmerte sich um die Pferde.

„Wo ist die Nayara?“ Suchend sah ich mich um. Ich hatte angenommen, sie wäre bei ihren Freundinnen. Irina deutete zu dem kleinen Wald, in dessen Nähe wir uns versteckt hatten. Ohne ein weiteres Wort wandte ich mich ab und verschwand zwischen den Bäumen.

Ich ging eine Weile. Irgendwann hörte ich Nayaras langsamen, kräftigen Herzschlag. Und nach wenigen Schritten auch den des Kindes unter ihrem Herzen. Nay schluchzte leise.

Ein Seufzen unterdrückend, setzte ich mich neben Nay, legte einen Arm um ihre Schulter und zog sie an mich. „Es ist vorbei, Liebes. Die Männer sind weg. Emili geht es gut.“ Sanft strich ich über ihren Rücken. „Es ist vorbei“, wiederholte ich leise.



„Er hat mich alt genannt!“, schluchzte sie und drückte ihr Gesicht in meine Brust. Ihr ganzer Körper bebte.

Alt? Wieso empfand sie sich als alt? Sie war blutjung! Erst einhundertdrei… nein, einhundertvierzehn Jahre alt. „Wann hattest du Geburtstag?“ Eine dumme Frage, immerhin plagten sie gerade ganz andere Sorgen. Aber alt war sie ganz gewiss nicht. Sie stand gerade erst am Anfang ihres Lebens!

Ihr Atem stockte, ehe sie hörbar schluckte. „Im Harem“, nuschelte sie schniefend an meine Brust. „Als wir gekuschelt haben.“ Als ich gegangen war, mit den Worten, ich brauche sie nur zum Schein. Das erklärte, wieso sie sich meine Worte so zu Herzen genommen hatte.

„Also bist du ein Sommerkind.“ Neckend stieß ich ihr in die Seite, doch sie ging nicht darauf ein. „Du bist nicht alt, Nay. Diese Männer wollten Kinder. Ihnen war das Aussehen völlig egal, sonst hätten sie dich auch genommen.“ War sie beleidigt? Bisher hatte ich angenommen, die Situation habe sie wegen ihrer eigenen Erfahrungen so mitgenommen und gleichzeitig rasend gemacht. Konnte es wirklich sein, dass sie nur beleidigt war? Ich kam nicht umhin, das absurd zu finden.

Worte schneiden tiefer als ein Schwert, schoss es mir durch den Kopf. Ja, Worte hinterließen ebenfalls Narben. Nur, weil man sie nicht sehen konnte, hieß es nicht, dass sie nicht da waren. „Ich habe in meinem Jähzorn viele Dinge gesagt, Nayara. Dinge, die ich so nie gemeint habe. Dinge, die ich nur gesagt habe, um mich danach besser zu fühlen. Und Dinge, von denen ich wusste, dass sie dich verletzen würden.“ Ich seufzte tief.

Noch immer leise an meine Brust schluchzend, schüttelte sie den Kopf. „Sie wollten mich nicht! Ich bin hässlich! Und bald werde ich noch viel hässlicher sein! Dann bin ich nicht mehr nur vernarbt …“ Sie hickste. „Sondern auch noch dick und unge…“ Wieder ein Hickser. „…lenk!“

„Der Bauch einer tragenden Frau ist wunderschön! Und Frauen in anderen Umständen strahlen von innen heraus, weißt du?“ Bisher hatte ich nicht viele Schwangere gesehen. Aber ich konnte mich noch gut an meine Tante erinnern. Das würde Nay aber nicht gelten lassen, immerhin war sie Familie und über diese redete man nicht schlecht. Sachte legte ich eine Hand auf ihren Bauch und musste unwillkürlich lächeln. „Du bist wunderschön, Nayara. Du bist begehrenswert und das nicht bloß deines Titels wegen.“ Einige der gröberen Narben spürte ich selbst durch den Stoff hindurch. Narben, die ihr Bruder ihr zugefügt hatte. „Aber, ja. Du wirst zum Ende der Schwangerschaft hin ziemlich ungelenk sein und nicht mal mehr deine Füße sehen können“, scherzte ich. „Aber ich helfe dir gerne in deine Schuhe, wenn du sie nicht mehr sehen kannst – Huh!“ Meine Arme zogen sich enger um Nay. „Hast du mich gerade geschlagen?“, fragte ich rhetorisch, die Augenbrauen angehoben.



Ein verheultes Schniefen war die Antwort, welches jedoch halb in einem Kichern endete. „Nein. Das war das Kind.“

„Oh, na dann. Das Kind darf das natürlich“, meinte ich grinsend und zog Nay kurzerhand auf meinen Schoß. „Naja, du darfst das eigentlich auch. In begründeten Fällen. Wenn ich zum Beispiel dummes Zeug rede.“

„Gut“, murmelte sie leise, spreizte die Beine und setzte sich richtig auf meinen Schoß. Ihre Arme schlang sie um meinen Hals, während sie ihr Gesicht in meiner Halsbeuge versteckte. Eine Weile saßen wir einfach nur da und genossen die Anwesenheit des anderen. „Ich habe einen Mann umgebracht“, brummte sie irgendwann, nur konnte ich anhand ihrer Tonlage absolut nicht einschätzen, ob sie sich jetzt schuldig fühlte oder nicht.

„Ja, ich auch. Und sie beide haben es verdient. Es würde mich allerdings interessieren, ob sie Familie hatten. Kinder … Ob sie diese auch verkaufen würden.“ Ich seufzte. Gewalt wurde weitergegeben. Sie hatten wahrscheinlich selbst keine Wahl gehabt und es getan, um ihre Familien zu schützen. „Wir müssen diesen Sklavenhandel stoppen. Wir müssen herausfinden, wer die Auftraggeber sind. Sonst hört es nie auf.“

„Und es braucht Kontrollen“, grummelte sie. „Weißt du noch, der Markgraf? Der Schwager von Herzog Lelier? Er hat mir gestanden, dass er zwar dabei ist, den Sklavenbetrieb langsam aufzulösen, das das aber nicht so schnell geht. Auch, weil die Menschen es sich gewohnt sind. Wir können also nicht erwarten, dass alles sofort funktioniert. Aber wir müssen auch irgendwie dafür sorgen, dass sich die Haushalte daran halten. Dass sie Sklaven freilassen. Zumindest die, die es wollen. Und erst recht sollten wir verhindern, dass neue Kinder in die Sklaverei verkauft werden!“

Ich streichelte ihr sachte über den Rücken. Meine Gedanken huschten kurz zurück zu ihren vorherigen Worten. Dass sie hässlich sei. Mir war gar nie der Gedanke gekommen, sie könnte selbst so von sich denken.

Das Gesicht in meiner Halsbeuge vergraben, atmete sie noch einmal tief ein, dann löste sie sich so weit von mir, dass sie mich ansehen konnte. Ihre Augen waren geschwollen und rot unterlaufen; ihre Wangen überzogen von einer zarten Röte. Mit beiden Händen umfasste sie mein Gesicht und begann mit ihren Daumen meine Wangen zu streicheln. Dabei musterte sie mich, als wollte sie jedes Detail in sich aufsaugen.



„Ja“, murmelte ich langsam. „Ich gebe zu, ich habe nicht geglaubt, dass es so schwer wäre. Meine Eltern haben die Sklaverei in den Ostlanden abgeschafft, da bin ich noch ein kleiner Junge gewesen. Als sie starben, übernahm ich ein intaktes, funktionierendes Fürstentum. Unsere einzige Sorge war das Gold, das in zu hohen Mengen in Form von Steuern an das Goldene Reich ging.“

Ihre Fingerspitzen strichen über meine Bartstoppeln. Es kitzelte und war dennoch angenehm, sodass ich genießend die Augen schloss. „Und wie … hast du dieses Problem ausgeglichen?“, wollte sie wissen, doch etwas hatte sich verändert. Ich brauchte einen Moment, um es zu erkennen. Unterschwellig, sodass es mir beinahe entgangen wäre, klang sie angespannt.

„Gar nicht. Daher habe ich ja den Entschluss gefasst, den König zu stürzen. Seine Gier wäre unser aller Untergang gewesen. Allerdings wusste ich da noch nichts über die leere Schatzkammer im Schloss.“ Und ob es wirklich eine weitere, geheime Schatzkammer gab, wagte ich mittlerweile auch zu bezweifeln. Dieses Land war bankrott. Schlimmer noch als die Ostlande.

Nay horchte auf. „Wieso … hast du dich nicht einfach mit einer reichen, erstgeborenen vermählt? Oder hattest du schon Beziehungen, die dir die Übernahme einfacher gestaltet haben?“

„Oh, ich hatte ja vor, mich zu verloben. Mit dir. Aber dann hieß es, du seist tot. Also musste ich andere Wege finden, die Krone zu übernehmen.“

„Ach so …“ Naya runzelte die Stirn. „Ich verstehe das nicht“, brummte sie leise, sprach dabei aber eher mit sich selbst.

„Was verstehst du nicht?“, hakte ich nach. Meinte sie damit die Gerüchte, dass ich nie hatte heiraten wollen?

„Naja …“ Sie sah einfach entzückend aus, wenn sie errötete. Allerdings traute sie sich nicht mehr, mir in die Augen zu sehen. „Es gab in Seiblings Aufzeichnungen gewisse Hinweise … Nun, also, dass er Sharifa mit einem sehr hochrangigen … sehr, sehr hochrangigen Mann … verbinden wollte … also …“

„Alexander? Dein Bruder?“ Das wäre eine enorm gute Partie gewesen für eine Ministerstochter. Allerdings war Seibling nicht irgendein Minister gewesen. „Das würde erklären, warum Seibling so vehement gegen dich war. Die Schwester, die noch ein Kind ist, überlebt, aber der Zwillingsbruder, der zukünftige Schwiegersohn, stirbt …“, überlegte ich laut.



„Nein. Alex sicher nicht. Du musst wissen, Seibling hat dem Mann regelmäßig hohe Summen zukommen lassen. Und die Summen hatte er von meinem Onkel. Er hat die Aufzeichnungen für ihn gefälscht und sich dabei selbst etwas abgezweigt.“ Ihre Hand landete an ihrer Stirn. „Stimmt, das habe ich dir alles noch gar nicht gesagt!“

„Also meinst du, sie haben einen Verbündeten gekauft? Und das mit Gold und einer Heirat besiegeln wollen? Aber wen wollten sie auf ihre Seite ziehen?“ Die Informationen waren besorgniserregend. Das bedeutete, dass es da draußen noch einen potenziellen Feind geben könnte.

„Naja, am meisten Sinn hätte die Verbindung von Seibling zu einer Person gemacht, die er auf dem Thron sehen wollte. Und da du … mir gegenüber immer sehr ablehnend warst, dachte ich eigentlich, das wäre, weil du jetzt nicht Sharifa …“ Sie schluckte. „… ehelichen kannst.“

„Ich und Sharifa?! Wie kommst du denn darauf?“

Ihr Blick, der sowieso schon auf meiner Brust gelegen hatte, senkte sich noch weiter. Ihre Hände, die bisher nervös an der Öffnung meines Leinenhemds gespielt hatten, klammerten sich jetzt an dem Stoff fest und die Knöchel ihrer Hände wurden weiß. „Weil … du immer so gewirkt hast, als mache ich dir alles kaputt. Und … weil Seiblings Zahlungen nun mal an einen ranghohen Vampir gegangen sein müssen. Sharifa hat er eine Krone schmieden lassen und bei allen Göttern, aber es ist doch vollkommen schlüssig! Ich meine, wer hat denn die Königsfamilie abgeschlachtet, als wäre es ein Klacks? Ohne Informationen von innerhalb hätte das niemals funktioniert! Du bekommst Gold von Seibling, damit du seine Tochter ehelichst und sie an deiner Seite Königin wird. Das ist doch völlig logisch! Also wie sollte ich nicht darauf kommen?“

Als sie zu reden aufhörte, ging ihr Atem schnell und unkontrolliert. Zudem war ihr Gesicht verzogen zu einer Maske aus Frustration und einem kleinen bisschen Wut.

„Ich habe schon seit Jahren heimlich Grigoroi auf meine Seite gezogen, Nay. Grigoroi, die für mich den alten König, seine Königin und Ashur ausspioniert haben.“ Ich schüttelte leicht den Kopf, legte eine Hand unter ihr Kinn und hoffte, sie würde mich ansehen. „Du sagtest, der Zukünftige von Sharifa habe schon in der Vergangenheit hohe Summen an Gold erhalten? Dann wäre es doch gar nicht wichtig für mich, die geheime Schatzkammer zu finden. Außerdem ist Seibling nicht in meinen Plan involviert gewesen, das alte Königspaar zu stürzen.“ Ich lehnte mich zurück. „Zudem hätte dein Onkel kaum mit einem Mann zusammengearbeitet, der darauf abzielt, ihn zu stürzen.“



Nayara schniefte laut auf. Erst fixierte sie ihren Blick auf meinen Mund, dann, in einem zweiten Schritt, sah sie mir wieder in die Augen. „Ich dachte auch nicht, dass Seibling das in Alarics Wissen getan hat“, brummte sie leise und hob eine Hand an ihre Wange, um sich die Tränen wegzuwischen.

„Verstehe. Dennoch war Seibling nicht relevant für meinen Plan. Nur die Fürsten haben die Umsturzpläne geschmiedet.“ Ich wurde nachdenklich. Gab es eine weitere Person, die anstrebte, König zu werden? Wenn diese unbekannte Person die letzten Jahre größere Mengen Gold erhalten hatte … „Weiß sein Sohn nicht, wen Sharifa heiraten sollte?“

„Was meinst du, war einer der Gründe, wieso ich Gilead bei mir wissen wollte?“, antwortete sie leise seufzend. „Aber nein. Er weiß auch nur, dass eine Verlobung geplant war. Nicht mehr.“ Nayara lehnte sich vor und drückte ihre Stirn an meine. Sie schloss ihre Augen und atmete tief durch, während ich es ihr gleichtat und sie mit meinen Händen sanft an der Taille packte. Ich lauschte den beiden Herzschlägen und kraulte gedankenverloren ihren Rücken. Schon bald darauf gab Nayara wohlig seufzende Geräusche von sich. Ihre Lippen streiften meinen Mund und ihre Hände legte sie in meinen Nacken. Eine davon krallte sich in meine Haare, um mich näher zu ziehen. Ich unterdrückte ein Stöhnen. Ja, so durfte eine tränenreiche Diskussion gerne öfters zu Ende gehen.

Wie gut gefällt dir dieses Buch?

Klicke auf einen Stern zum bewerten.

Durchschnitt 5 / 5. Anzahl: 1

Bisher keine Bewertungen

Kommentare