Kapitel 42 – Verletzt

Kapitel 42 – Verletzt

 

Aurelie

Ich musste das Kind wärmen. Ich durfte es nicht verlieren! Die Tür fiel hinter mir ins Schloss, doch meine Augen blieben geschlossen und ich konzentriert auf meine Kräfte. Immerhin wollte ich nicht in Flammen aufgehen, sondern mich lediglich aufwärmen. Die Kleidung trocknen.

„Ich schaue nach, ob es Decken gibt. Ob etwas zu essen. Mache ein Feuer … Ich hole dir, was du brauchst …“

Feuer? Aber Feuer konnte doch ich… Ein lautes Poltern riss mich aus meiner Konzentration. Meine Augen schlugen auf; meine Kräfte brachen ab, als wäre mir die Schnur, die mich mit ihnen verband, gerissen. „Cyrus? Cyrus!“ Er lag am Boden! Achtlos meiner eigenen Gesundheit ließ ich mich mit den Knien auf den harten Boden neben ihn fallen und versuchte, ihn auf den Rücken zu drehen. „Wieso musst du denn so schwer sein?“, keuchte ich angestrengt. Ich fühlte mich ausgelaugt. Das kalte Wasser, meine Kräfte, alles schien mir Kraft zu rauben. Das wulstige Winterkleid, das sich dank des Wassers so prächtig um meine Beine geschlungen hatte, zu trocknen, war mir unmöglich. Doch wen interessierte das?

„Cyrus! Wach auf!“, schrie ich panisch. Bei einem weiteren Versuch, ihn umzudrehen, griff ich geradewegs in etwas Warmes. Mit einer bösen Vorahnung drehte ich meine Hand um. Und sah rot. „Nein!“ So schnell es mir möglich war, befreite ich ihn von dem Stoff seines Leinenhemdes. Doch dafür musste ich erst den Gürtel lösen und dessen Schnalle befand sich an seinem Bauch!

Keuchend und wimmernd, flehend, legte ich die Stelle frei und sah nur noch mehr Blut. Mittels eines unerwarteten Kraftschubs schaffte ich es, gleich mehrere Lagen des langen Rockes meines dicken Winterkleides abzureißen. Einen Teil drückte ich auf die längliche Wunde, die schräg vom Schulterblatt bis zum Ansatz seiner Hose reichte, mit dem Rest versuchte ich den Stoff so an die Wunde zu drücken, dass sie endlich aufhörte, zu bluten.

„Was muss ich tun?“, fragte ich mich laut. „Verdammt, was soll ich tun?!“ Mein Kopf war wie leergefegt. Als wäre plötzlich nichts mehr als Luft darin. Feuer? Er hatte vorhin etwas von Feuer gesagt. Aber ich konnte ihn hier nicht liegen lassen! Die Wunde blutete noch immer! Götter, wie viel Blut hatte er im Wasser verloren?



Ich erstarrte. Blut! Natürlich! Über meine eigene Stumpfsinnigkeit denn Kopf schüttelnd, wägte ich ab. Wie sollte ich ihn nähren, wenn er bewusstlos war und dazu noch auf dem Bauch lag? Ich konnte ihn auch schlecht auf den Rücken drehen, mit dieser Wunde. Andererseits war es möglich, dass er auf der Bauchseite auch verwundet war. Ich hatte keine Wahl.

Noch einmal riss ich mir einen Teil meines Kleides ab, dieses Mal jedoch einen längeren Streifen. So gut es mir möglich war, legte ich den Streifen stramm über den bereits mit Blut vollgesogenen Stoff und drückte die Enden dann in die Seiten von Cyrus‘ Bauch. Anschließend nahm ich meine Kraft zusammen und hievte meinen Verbundenen laut keuchend auf den Rücken.

Ich schwitzte mittlerweile. Außerdem war mir sowohl warm als auch kalt. Es war so viel. Die Angst um ihn, die Kälte in der Hütte, aber dann war da auch die körperliche Anstrengung, die mir Wärme verschaffte.

„Wehe du stirbst!“ Von Angst erfüllt, horchte ich. Doch sein Herz schlug noch, was mich erleichtert ausatmen ließ. Dann wartete ich auf das Geräusch seines Atems. Viel zu lange. Mein Körper war gespannt wie eine Feder. Meine Schultern begannen bereits herabzusacken, als ich das leise, fast nicht hörbare Geräusch von eingesogener Luft vernahm. Schwach und langsam, aber vorhanden.

Jetzt sackten meine Schultern erst recht herab, der gelösten Anspannung wegen. Aber mir war kleine Pause erlaubt. Gedrängt suchte ich den Oberkörper meines Verbundenen mit meinen Augen nach einer weiteren Wunde ab. Auch hier hob ich das Oberteil an, sah den Göttern sei Dank aber nur Schürfungen und Schrammen. Manche größer, andere kleiner.

Erleichtert ausatmend grübelte ich die Enden des Stoffes an seinen Seiten hervor und band sie auf der Seite seines Körpers zusammen, sodass er sowohl bäuchlings als auch auf dem Rücken liegen könnte.

„So, jetzt Mund aufmachen, Cy. Los, mach schon …!“, flehte ich verzweifelt. „Wieso geht das denn nicht?!“ Ein Schwall nasser, weißblonder Strähnen fiel mir ins Gesicht. Hastig strich ich sie mir hinter meine Ohren. Egal, wie ich an seinem Kinn zog, sein Mund ging nicht auf!

Kurzerhand biss ich mir ins Handgelenk und hielt es ihm vor die Nase. „Mach den Mund auf, Liebster, bitte!“, flehte ich inständig, doch sein Mund blieb geschlossen; sein Körper regungslos. „Nein! Du darfst nicht, hörst du!“ Mein Blut tropfte auf seinen Mund. Doch weder bewegten sich seine Lippen noch schoss seine Zunge hervor, um die Tropfen aufzulecken.



Dann anders! Mit meinen beiden Zeigefingern spaltete ich seine Lippen und drückte sie ihm bis zu den Weisheitszähnen nach hinten in den Mund. Dahinter fand ich die Möglichkeit, seine Zahnreihen leicht auseinanderzudrücken, meine Finger dazwischen zu klemmen und so den Unterkiefer vom Oberen zu lösen.

Dort, wo meine Finger an seinen Fängen angekommen waren, begannen sie zu brennen und zu bluten. Schnell zog ich eine meiner Hände zurück und biss mir erneut ins Handgelenk, während die andere seinen Mund weiter aufhielt. Dann drückte ich ihm mein Handgelenk fest auf die Lippen und ließ mein Blut in seinen Mund fließen.

Obwohl sowieso schon kurzatmig, hielt ich in diesem Moment die Luft an, flehte stumm, er möge trinken.

Seine Zunge berührte meinen aufgerissenen Finger. Kurz nur. Sein Mund füllte sich mit meinem Blut. Dann schluckte er und stöhnte dabei kurz darauf. Seine Augen bewegten sich unter den geschlossenen Lidern. Der Atem ging etwas kräftiger. Aber er blieb bewusstlos.

Mein Po sackte auf meine Fersen herab. „Danke“, hauchte ich erleichtert und spürte förmlich, wie mir eine Last von den Schultern fiel. Hätte er nicht getrunken, hätte ich mir nicht mehr zu helfen gewusst.

Eine Weile noch fütterte ich ihn auf diese Weise. Er schluckte nur langsam. Und da er nicht saugte, musste ich mir immer wieder ins Handgelenk beißen. Als ich von ihm abließ, fühlte sich die Haut, die bereits mehrere meiner Bisse zierte und noch dabei war, richtig zu heilen, unangenehm strapaziert an.

Ermattet zwang ich mich auf die Beine und sah mich in der Hütte um. Es war kalt. Und wir beide noch immer in nassen Kleidern. Sogar Cyrus‘ behelfsmäßiger Verband war nass. Das konnte nicht gut sein!

Suchend sah ich mich in der kleinen Hütte um. Es gab eine Feuerstelle, die sowohl Kochstelle als auch Ofen darstellte. Davor eine alte Sitzgelegenheit aus Holz – ähnlich einem Sofa – auf der eine fadenscheinige, müffelnde und dreckige Decke als Polster lag. Das Sofa diente wohl auch als Bett, denn ein solches gab es sonst nicht. In der Ecke neben der Feuerstelle fand sich eine kleine Ansammlung an trockenem Holz. In der anderen Hälfte der Hütte stand ein verwahrloster Tisch mit einem einzigen Stuhl davor.



Müde drängte ich mich dazu, zur Feuerstelle zu laufen, Holz hineinzuwerfen und dieses mit meinen Kräften zu entzünden. Was gar nicht so einfach war, wie man hätte denken können, denn meine Kräfte wirkten schwächer als sonst. Vielleicht lag diesem Übel meine Erschöpfung zugrunde, vielleicht aber war die Göttin auch einfach sauer. Ich könnte es ihr nicht verdenken. Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Auf die Balustrade zu klettern?

Kopfschüttelnd schob ich den Gedanken beiseite. Die Hütte würde aufwärmen. Zwar dauerte es, aber früher oder später würde es warm werden. Bis dahin musste ich uns warmhalten. Angefangen damit, uns von den nassen Kleidern zu befreien.

Eine ganze Weile später kniete ich erschöpft neben Cyrus auf dem Boden. Ich hatte uns beide ausgezogen und die Kleider über die dünne Schnur über dem Feuer gehängt. Außerdem hatte ich die Decke von dem Sofa ähnlichen Konstrukt genommen, auf dem Boden ausgelegt und Cyrus darauf gerollt. Eben jene Gelegenheit hatte ich dazu genutzt, um noch einmal nach seiner Wunde zu sehen, welche immer noch da war, immer noch blutete, aber zum Glück nicht mehr ganz so stark.

Cyrus lag nun bäuchlings, damit die Wunde nicht drückte. Ich selbst fühlte mich nur noch als wandelnde Leiche, ich funktionierte lediglich noch, weil ich musste, weshalb es auch nicht besonders lange ging, da lag ich schweren Atems neben ihm. Nackt. Doch es spielte keine Rolle. Mit meiner Vorderseite presste ich mich an seine Körperseite und mein Bein legte ich über seine, in der Hoffnung, ihm so möglichst viel Wärme spenden zu können. Doch dafür hätte ich erst einmal bei Bewusstsein bleiben müssen.

 

Finger glitten über meinen Arm und kitzelten mich. Atem streifte meine Wange und eine Stirn lag direkt an meiner. „Cy…rus“, hauchte ich, noch ehe ich die Augen öffnete. Ich lag auf dem Rücken. Aber das müsste dann ja bedeuten, dass er nicht lag, sondern sich aufstützte!

Schlagartig war ich wach, schuf Abstand und nahm meinen Verbundenen neben ihm kniend unter die Lupe. „Leg dich sofort wieder hin!“, verlangte ich. „Deine Verletzung ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen!“ Ehe mir die Tränen kommen konnten, drückte ich ihn an den Schultern sanft aber bestimmt wieder auf die Decke, damit ich mich seinem Rücken zuwenden konnte.



„War das … ein Versuch, einen … Wortwitz zu machen?“ Keuchend zwang er sich ein Lächeln auf die Lippen, schloss aber noch im selben Atemzug erschöpft die Augen.

Vorsichtig wickelte ich den Verband ab. Ich wollte nicht riskieren, dass es heilte und der Stoff mit der Haut verwuchs. Es würde wohl Tage, wenn nicht sogar Wochen dauern, bis die Wunde komplett verwachsen war. Sachte strich ich mit einer Hand seitlich an der Wunde vorbei. Vom Schulterblatt bis hinunter zur Hüfte klaffte die Wunde. Aber sie blutete kaum noch. Ihr Aussehen schien mir dafür schlimmer geworden. Blau-violette Verfärbungen überall.

„Ist es … sehr schlimm? Ich spüre meine linke Seite kaum.“

„Das ist vielleicht auch besser so …“, brummte ich. Glücklicherweise kannte ich mich mit Wundheilung etwas aus. „Ist aber das erste Mal, wo ich das bei jemand anderem mache“, murmelte ich bei mir, während ich die Wunde auf Eiter oder andere Anzeichen einer Entzündung untersuchte.

„Willst du ein Brandeisen nehmen? Oder wird es so heilen?“ Seine Stimme klang gepresst. Ächzend drehte er den Kopf zur Seite, sodass er mich aus den Augenwinkeln ansehen konnte.

Unwillkürlich knurrte ich auf. „Nein! Du du bist ein erwachsener Vampir. Du wirst so heilen.“ Ich stand auf und wandte mich schluckend ab. „Du hast keine Ahnung was du da gerade vorgeschlagen hast.“ Die Arme um mich geschlungen ging ich zur Feuerstelle hin, legte Holz nach und brachte es wieder zum Brennen. Leise sprach ich: „Wüsstest du um den Schmerz eines Brandeisens hättest du das nicht gefragt.“

„Ich kenne den Schmerz“, flüsterte er leise. „Aber wenn die Wunde zu groß ist … oder zu weit auseinander klafft …“ Er atmete schwer aus. Als ich den Blick meinem Verbundenen zuwandte, hatte er die Augen bereits wieder erschöpft geschlossen. Ich dachte schon, er wäre wieder eingeschlafen, da fragte er flüsternd: „War es Ashur?“

Langsam ließ ich den Atem durch meinen Mund entweichen. Die Luft in der Hütte war angenehm warm geworden. Doch als ich nach unseren Klamotten tastete, waren seine noch klamm und meine noch nass. Am Feuer blieb ich stehen, stützte mich mit einer Hand müde an der Mauer ab. „War es nicht immer er?“, entgegnete ich genauso leise. „Er war wütend. Wer weiß schon, weshalb.“ Aber anstelle seiner sonst so kontrollierten Bewegungen hatte er mir das Messer an diesem Tag einfach voller Wucht in die Haut gerammt. An meinem Innenschenkel. Direkt durch eine Arterie. Die Kerkertür jedoch hatte er an diesem Tag offen stehen lassen. Ich war zur Küche gehumpelt, hatte das Messer dort entfernt und die anderen Sklaven um Hilfe angefleht. „Manchmal frage ich mich, ob die Sklaven damals aus Angst vor ihm oder aus Hass auf mich einfach nur dagestanden und zugesehen haben“, murmelte ich leise, den Blick in die Flammen gerichtet. „Die alte Gisela hat verächtlich den Kopf geschüttelt und auf den Schürhaken im Feuer gezeigt. Als hätte ihn jemand vorbereitet.“ Wie von selbst hatte ich meine Hand zwischen meine Schenkel gleiten lassen und streichelte über die stark vernarbte Stelle. Heute könnte ich mich vermutlich gar nicht mehr daran verbrennen.



„Ich hätte ihn noch langsamer sterben lassen sollen.“ Cyrus schnaufte leise. „Und die Menschen waren wahrscheinlich einfach nur froh, dass mal ein Vampir gequält wurde.“ Cyrus ächzte gequält und versuchte, sich wieder aufzurichten. „Nay …“

Hastig drehte ich mich um. „Ich habe gesagt, liegen blieben, Cyrus!“ Mit schnellen Schritten ging ich auf ihn zu und drückte ihn an den Schultern wieder auf den Bauch. „Hast du Durst? Essen habe ich keines entdeckt, aber du musst zumindest trinken.“ Innerlich rügte ich mich. Das hätte ich gleich tun müssen, als ich aufgewacht war. „Ich konnte dir fast nichts einflößen, als du bewusstlos warst.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, biss ich mir erneut ins Handgelenk – dieses Mal ins andere – und hielt es ihm hin.

„Geh nicht weg“, flüsterte er leise flehend, nahm mit erschreckend schwachem Griff mein Handgelenk in seine Hand und legte seine Lippen darauf. Zuerst trank er nur vorsichtig, dann aber gruben sich seine Fänge in mein Handgelenk und er trank immer gieriger.

Augenblicklich durchfuhren mich Wellen der Lust. Stöhnend stützte ich mich mit der anderen Hand auf dem Boden neben ihm ab und drückte möglichst unauffällig meine Beine zusammen. Die Intensität, mit der er mein Blut in sich aufnahm, der Gesichtsausdruck, der von wahrer Wonne sprach, minderte meine Lust in keiner Weise. Als mir aber selbst schwindelig wurde, musste ich ihn stoppen. „Cyrus, es reicht.“ Er hörte nicht. Stattdessen zog er meinen Arm noch näher und sonderte instinktiv mehr Gift ab, um seine Beute zu lähmen. Was bei mir dafür sorgte, dass meine Säfte flossen. „Stopp! Cyrus, ich bin schwanger!“

Augenblicklich zog er seine Fänge aus meinem Fleisch; das Saugen verebbte. Dennoch blieb sein Mund auf meinem Unterarm. Selbst dann noch, als die Wunde schon längst verheilt sein musste. Die Augen hielt er geschlossen und sein Atem ging schwer. Erregt war er allerdings nicht.

„Na toll“, murmelte ich, erregt und jetzt schon frustriert, da ich wusste, ich käme nicht auf meine Kosten. „Ich gehe mich abkühlen“, brummte ich, besah mich dann aber kritisch seiner Hand um meinen Unterarm. „Insofern du mich loslässt.“

„Geh nicht weg“, wiederholte er heiser. Er ließ von meinem Handgelenk ab und legte seinen Kopf auf den Boden. Die Augen hielt er immer noch geschlossen, doch sein Mund stand halb offen. Durch diesen fing er nur wenige Augenblicke später an, zu schnarchen.



Frustriert schloss ich die Augen. Ich hatte die Wahl, ihn entweder hier allein zurücklassen und nackt oder in seinen noch feuchten Kleidern draußen nach etwas Essbarem zu suchen. Oder ich entsprach seinem Wusch und blieb hier. Der Erfolgschancen bedacht, bei diesen Temperaturen draußen etwas Essbares zu finden, entschied ich mich dafür, hierzubleiben.

Ich legte mich neben ihn und starrte an die niedrige Decke. Ohne, dass ich es bewusst wahrgenommen hätte, erwischte ich mich kurze Zeit später dabei, wie ich mich mit meinen Fingern streichelte. Meine Brüste, die flache Bauchdecke, meine Oberschenkel. Mit einem kurzen Blick auf den schlafenden Vampir neben mir führte ich meine Hand zögerlich zu meiner Mitte hin und streichelte dort weiter.

Keinen Ton ließ ich meinen Lippen entfleuchen. Doch als ich kurz davor war, es doch zu tun, ließ ich von meiner Perle ab und führte mir meine Finger mit einem erleichterten Stöhnen ein. Mir kamen Grellos‘ Worte von gestern in den Sinn. Und verdammt, der Mann hatte recht! Mir fehlte etwas, was mich anständig ausfüllte. Und mich forderte. Selbst berühren konnte ich mich immer, aber wenn jemand hinzukam, das war das anders! Hände, die nicht meine waren, entsprachen auch nicht meinem Willen! Sie taten nicht, was ich ihnen befahl!

Keuchend wurden meine Bewegungen schneller. Bis ich schließlich süße Erlösung fand und erneut neben meinem Verbundenen in den Schlaf fiel.

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