43 Himmelsbote 31.01.04-I-II

Himmelsbote – Exklusivbericht I
Datum: 31.01.04-I-II
Aknara und die Ice Blue Dragons: Ein Abend, der Crystalbell erschütterte
Crystalbell erlebte gestern eine Nacht, die man wohl in Erinnerung behalten wird. Die legendäre Band Ice Blue Dragons hatte zu einem ihrer kraftvollsten Konzerte geladen – und überraschte das Publikum, als plötzlich Aknara, das bekannte Dämonenmädchen, die Bühne betrat.
Alle Augen richteten sich auf sie. Die Stimmung war gespannt, neugierig, vielleicht auch ein wenig misstrauisch. Doch als die ersten Töne erklangen, legte sich eine beinahe ehrfürchtige Stille über die Menge.
Das erste Lied – „Eine Entschuldigung“
Aknara sang von Schuld, Reue und der Sehnsucht nach Vergebung. Sie sprach aus, was viele Dämonen bisher nur im Verborgenen gedacht haben: dass die Entführungen der Vergangenheit nicht aus Grausamkeit, sondern aus Not geboren wurden. Ihr Refrain hallte eindringlich durch die Halle:
„Es tut uns leid, was wir einst taten … Ging nicht anders – wir sind Satansbraten.“
Zahlreiche Zuhörer wurden sichtbar bewegt – mancher Engel senkte den Blick, andere wischten sich verstohlen eine Träne aus dem Gesicht. Und doch lag in jedem Vers ein Hoffnungsschimmer: Dass die Kinder von damals heute zu Helden geworden sind und ihre Rückkehr bevorsteht.
Das zweite Lied – „Die Ursprünglichen“
Nach der Entschuldigung erhob Aknara ihre Stimme erneut – diesmal lauter, mutiger. In ihrem zweiten Lied stellte sie eine Wahrheit in Frage, die seit Millionen von Jahren unantastbar schien.
Nicht 81 Ursprüngliche, wie man es immer lehrte, habe es gegeben, sondern 90. Zehn Legionen zu je neun Engeln – und die zehnte Legion sei nie verschwunden gewesen, sondern nur vergessen.
„Falsche Geschichte durch falsche Zahl – es wurde vergessen, denkt doch noch mal!“ rief der Refrain, und die Ice Blue Dragons gaben der Enthüllung mit donnernden Klängen Nachdruck.
Viele Zuhörer sahen sich ungläubig an. Ein Raunen ging durch die Menge, als Aknara zum Schluss des Liedes Seite an Seite mit dem Sänger der Band stand, ihre Hände ineinander verschränkt.
Der Abschied
Nach dem letzten offiziellen Lied der Band schien der Abend vorbei. Doch auf Rufe der Band hin kehrte Aknara noch einmal allein zurück. Mit sanfter, beinahe flüsternder Stimme sang sie das uralte, bereits bekannte Dämonenschlaflied. Es war ein Moment der Zerbrechlichkeit, der das Publikum in eine Mischung aus Schwermut und Trost hüllte.
Dann verschwand sie hinter der Bühne. Niemand wusste, ob sie je wieder in Crystalbell auftreten würde – doch alle, die dabei waren, spürten, dass sie Zeugen von etwas Bedeutendem geworden sind.
Fazit
Aknaras Auftritt war kein gewöhnlicher Gastbeitrag. Er war ein Bekenntnis, ein Bruch mit der Vergangenheit und ein mutiger Schritt hin zu einer möglichen neuen Wahrheit. Die Hauptstadt Crystalbell wird dieses Konzert nicht vergessen – und vielleicht markierte es den Beginn einer neuen Epoche im Verhältnis zwischen Engeln und der lange verleugneten 10. Legion.
Natürlich hat der Himmelsbote wieder die genauen Texte von Aknaras Lieder für Euch. Lest selbst. Die Audio dazu wird nachgereicht.
Eine Entschuldigung
[Verse 1]
Weit zurück, es ist ewig lang her,
gerade erst fing das Leben hier an
Eis und Licht wirkten hier Hand in Hand,
stahlen wir uns mit manch Kind still davon.
[Chorus]
Es tut uns leid, was wir einst taten
Ging nicht anders – wir sind Satansbraten
Was wir taten, es tut uns wirklich leid
Bitte vergebt uns auch den ganzen Neid
[Verse 2]
Ihr müsst verstehen, wir waren nur neun
Schmerz, den wir brachten, wollen wir bereu’n
Unser Anfang war schwer, unser Neid groß
Keiner war da, der einen Raub genoss
[Chorus]
Es tut uns leid, was wir einst taten
Ging nicht anders – wir sind Satansbraten
Was wir taten, es tut uns wirklich leid
Bitte vergebt uns auch den ganzen Neid
[Verse 3]
Doch das Rauben ist nun Vergangenheit
Glaubt mir, wenn ich sag: Es tut uns leid!
Ich sag euch: Den Kindern geht’s heute gut
Bald seht ihr es selbst, habt noch etwas Mut
[Chorus]
Es tut uns leid, was wir einst taten
Ging nicht anders – wir sind Satansbraten
Was wir taten, es tut uns wirklich leid
Bitte vergebt uns auch den ganzen Neid
[Verse 4]
Bitte vergebt uns all unser Tun
Bald sollt ihr versteh’n, sie sind Helden nun
Wir wissen, wir tragen tiefe Schuld
Bald seht ihr sie wieder – habt nur Geduld.
[Chorus]
Es tut uns leid, was wir einst taten
Ging nicht anders – wir sind Satansbraten
Was wir taten, es tut uns wirklich leid
Bitte vergebt uns auch den ganzen Neid
Die Ursprünglichen
[Verse 1]
Neun Legionen, neun Engel darin
Die heilige Zahl – das macht wirklich Sinn
Sie zogen aus um zu schützen das Sein
Auf Befehl des Drachen, so ist es fein
Diese Geschichte kennt heut jedes Kind
Doch ich weiß nicht so ganz, wie ich das find
[Chorus]
Falsche Geschichte durch falsche Zahl
Es wurde vergessen, denkt doch noch mal
Als ihr gegründet, wo waren wohl wir?
Auch von uns waren neun Streiter hier!
[Verse 2]
Eine Legion zu schützen die Wesen
Eine, um alles Wissen zu lehren
Eine den Traum für immer bewacht
Eine, die jeden Frevler bestraft
Eine die immer an jeder Front kämpft
Eine mit Worten die Zweifler neu lenkt
[Verse 3]
Eine Legion zu schlichten den Streit
Eine steht für das schlimmste bereit
Eine Legion schützt Kinder und Heim
Und eine soll der Engel Hüter sein
Was ist zehn mal neun, rechnet doch mal mit
In dem Punkt ist die Geschichte kein Hit!
[Chorus]
Falsche Geschichte durch falsche Zahl
Es wurde vergessen, denkt doch noch mal
Als ihr gegründet, wo waren wohl wir?
Auch von uns waren neun Streiter hier!
[Verse 4]
Auch wir waren neun, wie schon gesagt
Doch darüber das Vergessen lag
Wir waren zu schwach, brauchten den Schutz
Doch nun sind wir stark – den Engeln zum Nutz
Wir sind hier, sind wir ihr, in diesem Land
Doch jetzt lasst uns feiern – mit dieser Band!
[Chorus]
Falsche Geschichte durch falsche Zahl
Es wurde vergessen, denkt doch noch mal
Als ihr gegründet, wo waren wohl wir?
Auch von uns waren neun Streiter hier!
[Bridge]
Ice Blue Dragons, wir sind hier heute Nacht
Lasst uns feiern, bis der Schatten erwacht!
Lasst uns feiern, was wir alle teil’n
Und zusammen dem Drachen gefall’n!
Ob Engel, ob Dämon, ist scheiß egal
Lass uns alle feiern – in jedem Fall!
Himmelsbote – Exklusivbericht II
Datum: 31.01.04-I-II
Wie die 9 Legionen zur möglichen Vereinigung mit den Dämonen stehen
Die Gespräche um eine mögliche Integration der Dämonen in die bestehende Gemeinschaft der Engel haben in den letzten Wochen zu hitzigen Debatten geführt. Durch Aknaras Auftritte wird deutlich, dass die Dämonen einer solchen Vereinigung entgegen arbeiten.
Der Erzengel-Rat hüllt sich noch in Schweigen, tagt aber auffällig häufig in letzter Zeit – wir sind gespannt, was die offiziellen Stellen sagen werden.
Der Himmelsbote hat, in der Zwischenzeit, sich bei allen neun Legionen umgehört, um ein Stimmungsbild zu erhalten, das die Vielfalt der Perspektiven aufzeigt.
- Legion – Schutzengel
Die Schutzengel zeigen sich vorsichtig, aber verständig. „Wir wissen, dass die Dämonen dazugehören wollen“, erklärt ein Sprecher der Legion, „und wir können nachvollziehen, dass sie einen Platz in der Gemeinschaft suchen. Dennoch müssen wir wachsam bleiben.“ - Legion – Lehrer
Die Lehrer bleiben sehr skeptisch. Die Erinnerung an die einstigen Entführungen sitzt tief. „Wir dürfen nicht vergessen, welchen Schmerz die Dämonen über unsere Legionen gebracht haben“, so eine Lehrerin. Trotz der Skepsis zeigen sie sich bereit, den Dialog zu beobachten. - Legion – Träumer
Die Träumer sind aufgeschlossen, aber mit Vorsicht. „Es ist schwer, die Vergangenheit zu ignorieren, doch wir möchten die Möglichkeit einer neuen Zukunft prüfen“, erklärt ein Mitglied. Ihre Haltung zeigt eine Mischung aus Neugier und Bedacht. - Legion – Racheengel
Die Racheengel halten sich eher zurück und beobachten die Entwicklungen. „Wir warten ab, wie sich die Situation konkret entwickelt“, so ein Sprecher. Ihre Zurückhaltung deutet auf eine vorsichtige, aber nicht ablehnende Haltung hin. - Legion – Wächter
Die Wächter zeigen sich positiv und wollen die Zusammenarbeit vertiefen. „Die Unterstützung bei Acedocha hat gezeigt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können. Wir wollen dieses Vertrauen weiter ausbauen“, betont ein Hauptmann. - Legion – Diplomaten
Die Diplomaten sehen sich selbst als mögliche Vermittler. „Wir sind bereit, den Versuch zu wagen. Es liegt an uns, die Brücke zu bauen“, erklärt ein Mitglied. Sie verstehen ihre Rolle als Mittler und Brückenbauer zwischen den Lagern. - Legion – Richter
Die Richter zeigen sich noch unschlüssig. „Wir erkennen die Argumente beider Seiten. Unser Ziel ist, gerecht zu handeln. Wir würden uns nicht gegen die Einigung stellen, aber wir müssen die Fakten sorgfältig prüfen“, so ein Richter. - Legion – Missionare
Die Missionare äußern sich positiv und erinnern an die erfolgreiche Zusammenarbeit bei Acedocha. „Wir haben gesehen, dass gemeinsame Aktionen Früchte tragen. Eine Kooperation kann nur von Vorteil sein“, meint eine Missionarin. - Legion – Heimatlegion
Die Heimatlegion steht zerrissen zwischen alten Wunden und ihrer Gastfreundschaft. „Wir wollen die Dämonen willkommen heißen, doch die seelischen Narben der Vergangenheit lassen uns zögern“, erklärt ein Mitglied. Es ist ein Balanceakt zwischen Mitgefühl und Vorsicht. - Legion – Dämonen
Die Dämonen stehen der Zukunft optimistisch gegenüber und hoffen darauf, in absehbarer Zukunft Seite an Seite mit den Engeln leben zu können. Sie sind überzeugt, dass beide Seiten viel voneinander lernen und aneinander wachsen können.
Fazit
Die Meinungen der neun Legionen spiegeln ein breites Spektrum wider: Von vorsichtigem Optimismus bis zu tiefem Zögern ist alles vertreten. Einig sind sich die Legionen jedoch darin, dass die Vergangenheit nicht ignoriert werden kann, dass aber auch ein Weg der Annäherung möglich ist. Der Himmelsbote wird weiterhin berichten, wie sich die Gespräche um die Vereinigung entwickeln und wie die Dämonen Schritt für Schritt in die Gemeinschaft integriert werden.
Himmelsbote – Exklusivinterview
Datum: 31.01.04-I-II
„Ohne die Dämonen wären wir tot gewesen“
Ein Kämpfer der 5. Legion berichtet vom gemeinsamen Einsatz mit den Dämonen auf Acedocha
Die Schlacht um Acedocha gilt schon jetzt als eine der entscheidenden Auseinandersetzungen im Kampf gegen die Leere. Während der Fokus der Öffentlichkeit bisher vor allem auf der raschen Einnahme des Gebietes und der Zurückdrängung der Leere lag, dringen nun erste persönliche Berichte von der Front an die Öffentlichkeit.
Der Himmelsbote sprach mit einem Kämpfer der 5. Legion, der bereit war, seine Eindrücke zu schildern.
Himmelsbote: Erzählen Sie uns bitte, was auf Acedocha geschah.
Kämpfer: Wir waren mit unserer Einheit abgeschnitten, eingekesselt von Kreaturen der Leere. Es sah ehrlich gesagt nach einem sicheren Ende aus. Die Leere kam von allen Seiten, und wir hatten kaum noch Ausdauer. Wir waren bereit, bis zum letzten Atemzug zu kämpfen.
Himmelsbote: Und dann griffen die Dämonen ein?
Kämpfer: Ja. Plötzlich brachen Dämonen durch die Linien der Leere. Ich konnte es kaum glauben – Dämonen, die Seite an Seite mit uns kämpften! Sie fielen der Leere in den Rücken, schlugen Schneisen frei und reihten sich direkt neben uns ein. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie kämpften: diszipliniert, gnadenlos gegen die Leere, aber zugleich schützend um uns herum.
Himmelsbote: Wie muss man sich dieses Zusammenspiel vorstellen?
Kämpfer: Es war wie ein Tanz. Engel und Dämon Rücken an Rücken – da gab es keinen Unterschied mehr, keine Misstrauensblicke, keine alten Vorurteile. Einer meiner Brüder aus der 5. Legion war kurz davor, von einer Kreatur gepackt zu werden – ein Dämon war schneller, hat ihn im letzten Augenblick gerettet. Und das war kein Einzelfall. Wir hielten einander, wir fielen nicht.
Himmelsbote: Und der Rückzug?
Kämpfer: Den haben die Dämonen geleitet. Sie stellten uns in die Mitte, bildeten einen schützenden Ring und führten uns Schritt für Schritt zurück zum Haupttrupp. Wir waren erschöpft, sie trugen die Hauptlast. Ohne diese Formation – wir wären verloren gewesen. Ganz einfach.
Himmelsbote: Wie blicken Sie heute auf dieses Erlebnis zurück?
Kämpfer: Ich sage es offen: Ohne die Dämonen wäre meine Einheit tot. Ich verdanke ihnen mein Leben. Und ich weiß, dass viele meiner Brüder und Schwestern dasselbe fühlen. Wer dabei war, hat gesehen, was möglich ist, wenn wir zusammenstehen. An diesem Tag, auf Acedocha, waren wir nicht Engel und Dämonen – wir waren Krieger gegen die Leere.
Himmelsbote: Vielen Dank für dieses offene Gespräch.
Nachbemerkung der Redaktion
Der Bericht des Wächters der 5. Legion zeigt eindrücklich, was in Acedocha geschah: Ein Moment, in dem jahrtausendealte Feindschaft in den Hintergrund trat und das nackte Überleben beider Seiten wichtiger war als alte Wunden.
Viele Stimmen unter den Legionen erinnern sich an die Schrecken der Entführungen und an den Schmerz, den die Dämonen brachten. Doch ebenso deutlich wird nun, dass dort, wo Engel und Dämonen Schulter an Schulter kämpfen, eine Stärke entsteht, die keine der beiden Seiten allein aufbringen könnte.
Acedocha wird nicht nur als Schauplatz eines Sieges gegen die Leere in die Geschichte eingehen – sondern auch als Prüfstein für die Frage, ob Engel und Dämonen lernen können, einander zu vertrauen. Vielleicht liegt in diesen Bildern, die der Kämpfer so eindringlich schilderte, ein Vorgeschmack auf eine Zukunft, die beide Völker gemeinsam tragen könnten.
Himmelsbote – Exklusivbericht III
Datum: 31.01.04-I-II
Die Ursprünglichen 90? Aknara stellt die Geschichte der Engel auf den Kopf
Seit Jahrmillionen erzählen Chroniken, Tempel und Schulen die Geschichte der „Ursprünglichen 81“ – der Engel, die auf Befehl des Ewigen Drachen ausgesandt wurden, um das Sein zu schützen. Diese Zahl galt als unumstößlich. Doch der jüngste Auftritt der Dämonin Aknara in Crystalbell wirft diese Überlieferung über den Haufen: Es waren demnach nicht 81, sondern 90.
Aknara erklärte in eindrucksvollen Liedern, dass neun der ursprünglichen Engel – die heute als Dämonen bekannt sind – in den Chroniken schlichtweg vergessen wurden. Ihre Taten, ihre Opferbereitschaft und ihr Mut seien nie korrekt aufgeführt worden. „Auch wir waren neun, wie schon gesagt, doch darüber lag das Vergessen“, sang sie und verdeutlichte damit, dass die Gründungsgeschichte der Engel unvollständig war.
Die Meinungen gehen auseinander
Unter Historikern und Chronisten herrscht Zwiespalt. Viele begrüßen die Korrektur der Aufzeichnungen. „Es ist unsere Pflicht, die Wahrheit zu berichten, auch wenn sie unbequem ist“, sagt Archivar Eryon aus Crystalbell. „Die 9 vergessenen Streiter verdienen Anerkennung für ihre Rolle in der Verteidigung des Seins.“
Andere sind skeptisch. „Kann man sich wirklich auf die Berichte einer einzelnen Dämonin verlassen?“ fragt Historikerin Melariel. „Aknara singt mit Herz und Leidenschaft, doch ob sie die historischen Fakten korrekt wiedergibt, ist unklar. Wir sollten vorsichtig sein, bevor wir Chroniken umschreiben.“
Auch unter den Legionären herrscht Unsicherheit. Einige erkennen die Bedeutung der Enthüllung an und betonen die Einheit von Licht und Schatten im Kampf gegen die Leere. Andere sehen darin eine potenzielle politische Instrumentalisierung: „Wenn wir die Dämonen jetzt offiziell zu den Gründern zählen, könnte das Machtverschiebungen nach sich ziehen“, warnt ein Mitglied der 2. Legion.
Die Diskussion offenbart eine zentrale Frage: Soll die Geschichte der Ursprünglichen 81 korrigiert werden, um die 9 vergessenen Engel zu würdigen – oder soll man bei der alten Überlieferung bleiben, bis weitere Beweise vorliegen?
Aknaras Auftritt hat jedenfalls eine Debatte ausgelöst, die weit über Crystalbell hinausreicht. Historiker, Legionäre und Bürger sind sich einig, dass die Wahrheit – wie immer – komplex ist. Ob sie nun 81 oder 90 waren: Die Botschaft ist klar: Helden können im Schatten wirken, und erst wer genau hinsieht, erkennt ihre Taten.




















































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