Kapitel 48 – Trautes Heim
Kapitel 48 – Trautes Heim
Rjna
Regungslos starrte ich in die Schwärze vor meinen Augen. Sie war überall, nah und fern, in jeder Ecke, jedem Winkel, jedem Versteck und undurchdringbar. War es schon immer so dunkel gewesen? Wie sah Licht aus? Konnte man Licht schmecken? Nein. Aber es war kalt und die Unterlage, auf der mein Körper lag, hart.
Ich erinnerte mich an einen Traum. Wieder war ich in dieser Wüste gewesen. Und ich war gerannt vor Angst, kaum war ich einem Lebewesen begegnet. Gross, schuppig …
„Mi-u ti-so …“, murmelte ich leise. Ich hatte Mutter nie verstanden. Weder verstand ich, woher sie diese fremde Sprache kannte, noch wieso sie immer so kalt gewesen war – zu mir. Ich erinnerte mich noch gut daran, als ich mit dem Fieber im Bett gelegen und beinahe kein Auge mehr aufbekommen hatte. Es hatte alles so wehgetan. Meine Knochen hatten sich angefühlt, als wären sie alt und brüchig, während mein Herz in meinen Schläfen pochte, mein Kopf von innen heraus zu explodieren schien und mein Körper glühte wie heisse Kohlen. Mutter war zu dieser Zeit hochschwanger gewesen. Doch wieder sollte es eine Totgeburt geworden sein. Seit Fredi hatte Mutter keinem Kind mehr das Leben schenken können. Aber nicht nur mir ging es damals nicht gut, nein, auch Mutter hatte Probleme. Sie klagte über ihren Rücken, über ihre Seiten, über ihre Brüste und dass wir zu wenig zu essen hätten. Sie klagte ununterbrochen und mein Kopf schmerzte immer schlimmer.
Sie klagte, wieso ich nicht einfach sterben könnte. An diese Worte erinnerte ich mich noch, als wäre es erst gestern gewesen, dass sie sie mir hasserfüllt ins Ohr gehaucht hatte. Ich hatte es damals nicht verstanden. Wusste noch nicht, was der Tod war, und konnte ihren Worten keiner Bedeutung zuordnen. Heute verstand ich ihre Bedeutung, konnte ihnen jedoch keinen Grund zuschreiben. Wieso hatte Mutter sich meinen Tod herbeigesehnt?
Nostalgisch fühlte ich nach meinem Herzen. Doch es schlug nicht. So sehr ich auch dachte, am Leben zu sein, es war nicht wahr. Ich war tot. Sicher weilte ein Teil von mir schon bei Fredi im Götterreich.
Ich biss mir auf die Lippe, um ein Schluchzen zu unterdrücken. In dieser Nacht hätte ich wütend werden sollen, doch dafür hatte mir die Energie gefehlt. Ausserdem war ihre Verachtung mir gegenüber nichts Neues gewesen. Meine Haut hatte gebrannt, wie flüssiges Feuer. Meine Augen ebenfalls, ganz egal, wie oft ich meine Augen schloss und blinzelte. Vater war beim Brunnen gewesen, um Wasser zu holen. Fredi hatte in Mutters Armen gehangen und wollte zu mir kommen, doch Mutter verbot es. Meine kleine Schwester konnte noch nicht verstehen, wieso, war sie doch erst drei oder vier Jahre alt.
In dieser Nacht wurde mir immer heisser und heisser. Mutter klagte, dass es ihr in der Wohnstube zu warm wäre, und Vater steckte sie vor die Tür, wo eisig kalter Winter herrschte. Doch das alles bekam ich nur am Rande mit. Ich schwitzte. Irgendwann fing ich an, zu hecheln. Es wurde mir zu heiss, ich hatte das Gefühl, zu verbrennen. Mein Atem ging rasselnd und wurde langsamer, schwerer. Ich wurde ruhiger. Es war nicht mehr so schlimm, dass ich so wenig Luft bekam. Und irgendwann in dieser Nacht sollte ich meinen letzten Atemzug tun. Und das tat ich. Ich erinnerte mich.
Doch anstelle davon, danach zu sterben, danach zu gehen, wie man es tun sollte, wenn man dem Fieber erlag, leuchtete meine Umgebung hell auf. Ich hörte Schreie. Nicht meine, nein, es waren Schreie von weiter weg. Ich hörte Vater etwas rufen, dann waren schwere Schritte auf dem Boden zu hören. Fredi schrie. Rief nach mir.
„Riri! Riri holen! Riri drinnen!“ Doch Vater schaffte sie weg. Raus aus der Hütte. Ich hörte, wie Mutter begann, zu schreien. Es waren keine normalen Schreie. Es waren Schreie, wie ich sie das letzte Mal vor nicht allzu langer Zeit gehört hatte. Schreie, wie sie erklungen waren, als Mutter das letzte Kind tot zur Welt brachte.
Vater wurde wütend und fuhr sie an: Es sei jetzt der falsche Zeitpunkt. Sie solle warten.
Das war das Letzte, was ich hörte, ehe sich meine Augen schlossen und ich meiner fiebrigen Müdigkeit erlag.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich voller Asche und Schnee. Ich strich mir das schwarz-weisse Gemisch aus den Augen und spuckte es aus meinem Mund, ehe ich mich aufrichtete. Um mich herum waren nur noch abgebrannte Trümmer zu sehen – teilweise noch Stellen heisser Glut, die der frisch gefallene Schnee noch nicht beseitigt hatte.
In meinem Schock sprang ich auf die Füsse und merkte erst danach, dass es mir doch eigentlich gar nicht gut gehen konnte. Doch ich stand auf meinen Füssen und fühlte mich gesund und munter. Mein Blick schweifte herum. Das Einzige, was noch stand, war die alte Feuerstelle, die aus Stein erbaut worden war. Das Dorf war umhüllt von einer dicken, aufgewirbelten Schicht nebligem Weiss, welches mein wundersames Überleben vor den Augen der restlichen Dorfbewohner verdeckte.
Bibbernd schlang ich mir die Arme um den nackten, russbeschmierten Körper und machte mich auf die Suche nach meiner Familie. Sicher hatten sie in einem anderen Haus Schutz gefunden. Und so war es. An der Eingangstür der Hütte neben unserer blieb ich stehen, die Hand zum Klopfen erhoben.
„Es wäre nur ein weiteres Weibsstück gewesen.“ Vaters Stimme drang abschätzig durch das Holz. „Gut, dass sie es verloren hat. Sonst hätte ich es den Göttern zum Frass vorgeworfen.“
Das tiefe Lachen von Vaters bestem Freund drang durch den kleinen Innenraum. „Die Götter hätten sicher ihren Spass damit gehabt! Das wievielte war das jetzt?“
Vater brummte: „Das siebte. Das siebte, tote Weibsstück, das sie mir geboren hat.“
Unsicher trat ich einen Schritt zurück. Das war meine Schwester, über die sie da sprachen. So abfällig. So grausam. Aber wir Weiber waren eben nur zum Gebären gut. Und Vater hatte schon zwei Mädchen, die er an den Mann bringen musste.
„Odem, da war etwas!“
„Was?“
„Vor der Tür.“
Tiefe Schritte erklangen. Mein Herz schlug flatterhaft, wie das eines kleinen Vogels. Die Tür wurde aufgerissen und Odem, Vater, blickte auf mich herab, die wulstigen Augenbrauen tief ins Gesicht gezogen.
„Bist du ein Geist?“
Mein Mund öffnete und schloss sich stumm. Irgendwann stotterte ich: „N…nein, Vater.“
Als man mich später fragte, wie ich dem Feuer entkommen sei, konnte ich nicht antworten. Ich wusste es nicht. Vater hatte mich in der Hütte zurückgelassen, mit den Worten, ich wäre sowieso schon tot. So hatte es mir der alte Dorfvorsteher einige Jahre später zumindest gebeichtet. Doch von diesem Tage an, war das Fieber verschwunden.
„Bist du ein Geist?“
Mein Mund öffnete und schloss sich stumm. Irgendwann stotterte ich: „N…nein, Vater.“
Als man mich später fragte, wie ich dem Feuer entkommen sei, konnte ich nicht antworten. Ich wusste es nicht. Vater hatte mich in der Hütte zurückgelassen, mit den Worten, ich wäre sowieso schon tot. So hatte es mir der alte Dorfvorsteher einige Jahre später zumindest gebeichtet. Doch von diesem Tage an, war das Fieber verschwunden.
Keuchend riss ich meine Augen auf. War ich wieder weggedämmert? Ich schluckte, verdrängte den Traum und tastete um mich herum alles ab, bis ich kriechend an einer kalten Steinwand ankam. Ich konnte nichts sehen. Es war dunkel hier. Erschöpft und zitternd lehnte ich meine Stirn an das kalte Gestein vor mir und seufzte. Als mein Atem wieder etwas regelmässiger ging, blickte ich hoch. Da war ein Fenster, hoch oben im Stein. Schwarze Wolken zogen weiter und gaben den Blick auf einen wunderschönen, fast vollen Mond frei. Sein Licht strahlte schwach zu mir hinein und offenbarte mir die Umrisse meiner Unterbringung. Ein eisiger Wind stach mir in den Rücken und liess mich frösteln, als ich mich umdrehte und stagnierend die kleine Pritsche in der einen Ecke der Zelle betrachtete.
„Hattest du einen Albtraum?“
Mein Kopf ruckte herum, doch sehen konnte ich nichts. „Wer ist da?“ In meinem Innersten wusste ich es längst. Doch sträubte ich mich mit jeder Faser meines Seins, mir dessen bewusst zu werden. Es zu akzeptieren.
„Rjna …“ Das Geräusch von Kettengeklirr erklang.
Ich kroch von dem Geräusch weg, welches nun auch von meinem Fussgelenk ausging. „Grinsebacke.“ Sie mussten ihn geholt haben. Sie mussten mir damit das Leben gerettet haben. Ich spuckte zu Boden. „Meinetwegen hättest du wegbleiben können!“
Bedrücktes Schweigen flutete den dunklen Kerker. Dann sprach er: „Man hat mir schon gesagt, so würdest du reagieren.“
Ich schnaubte leise. Ich setzte alles daran, ihm meine Angst, meine Anspannung nicht zu zeigen. Also erhob ich mich und liess mich zögerlich auf der harten Pritsche nieder.
„Willst du darüber reden?“
„Nein.“ Kein Wort wollte ich mit ihm wechseln. Und doch war er der Einzige hier, der Antworten haben könnte. „Wieso …“ Bitter schaute ich mich um. „Wieso sind wir hier?“
Grinsebacke seufzte tief. „Levran, der Bruder seiner Majestät, hat seine Ankunft in der Stadt wieder einmal dramatisch gestaltet. Er hat zwei Fremde auf der Schlossmauer gesehen und uns sofort festnehmen lassen.“ Grinsebacke lachte auf. „Er ist der Erschaffer meines Erschaffers, aber er hat sich nie für Familie interessiert.“
Wieso hätte ich mit Grinsebacke auf der Schlossmauer sein sollen? „Hm …“ Er behauptete, Xelus’ Erschaffer hätte sich nie für Familie interessiert. Aber er schon? Seinetwegen war meine Familie nicht mehr. „Wie lange müssen wir hier bleiben?“
„Bis der König oder Alomis davon Wind bekommen. Einer der beiden wird uns schon befreien.“ Wieso schwang da ein Hauch von Unsicherheit in seiner Stimme mit? „Levran mag es seit jeher, sich aufzuspielen. Er macht sich vor allem lächerlich damit, aber das wagt ihm keiner ausser seinen Brüdern zu sagen. Trotz seiner Arroganz ist er immer noch einer der fünf Ersten.“ Grinsebacke brummte. „Aber der König und Alomis sind momentan stark ausgelastet. Scheinbar machen die Magier“, er stockte, sodass sich meine Stirn fragend in Falten legte, fuhr dann aber schnell fort, „einiges an Radau. Sie halten die beiden Vampire auf Trab.“
Ich nickte gedankenverloren. Der König war … eine Persönlichkeit für sich. Ich verstand ihn nicht immer. Noch weniger aber verstand ich, was in mir vorging, wenn ich ihn sah. „Und wann … kommt Xelus wieder?“, flüsterte ich zaghaft und hörte, wie es in der Nachbarzelle raschelte. Das schwere Eisen an Aurelius’ Fuss klirrte, als es ihn daran hinderte, mir noch näherzukommen, woraufhin er sich mit einem Seufzen im Schneidersitz auf dem dreckigen Boden niederliess.
„Ich bin froh, dass du mit mir sprichst.“
„Bilde dir darauf besser nichts ein.“
Wir verstummten. Eigentlich war es die perfekte Gelegenheit. Wie oft hatte ich mich schon gefragt, wieso er mich nicht einfach getötet hatte? Wie viele Stunden plagte mich der Gedanke an das Was-wäre-wenn? Wenn er seinen Auftrag erfüllt hätte? Ich könnte an Fredis Seite … Nein. Könnte ich nicht! Nein, nein, nein! Wieso kam mir dieser Gedanke erst jetzt? Wieso musste es so sein? Ein lautes Schluchzen drang aus meiner Kehle, welche sich anfühlte, als würde mir jemand die Luft abdrücken. Tränen rannen mir über die Wangen und mein Blickfeld verschwamm zu einem Haufen unkenntlicher Konturen.
Sie war am ersten Primdis geboren worden. Fredi war im Primdis geboren! Ich jedoch im Okdos … Meine Seele gehörte dem Dunkeln. Fredi aber war in die Arme des Hellen zurückgekehrt!
Und in diesem Moment zerbrach etwas in mir. „Nein!“, schrie ich heraus und brach in bitterliches Weinen aus. Meine Hände krallten sich krampfhaft neben mir in den kalten, dreckigen Steinboden. Wie konnte mir das all die Jahre nicht bewusst gewesen sein? Wie konnte ich das vergessen haben? Ich würde sie … nie mehr …! Ich bekam Schnappatmung, holte gierig Luft und bekam doch keine. Immer wieder verliessen gellende Schreie meine Lippen.
Ich hörte nicht, wie Grinsebacke besorgt versuchte, sich Gehör zu verschaffen, oder wie die Wachen allesamt angerannt kamen. Ich bekam nicht mit, wie sie sich verstohlen Worte zuflüsterten, zwischen Pflichtgefühl und Ehre schwankend.
Aurelius stand auf. „Wo ist der König?!“
Mein Hals war ausgetrocknet und fühlte sich heiser an. Leicht hustend rollte ich mich auf dem harten Boden zusammen.
„Rjna? Bist du wieder wach?“ Scheinbar griff Grinsebacke nach den Gitterstäben zu meiner Zelle, denn diese klirrten leise. Oder war es wieder nur seine Fussfessel? „Die Wachen sagen … der König ist ausgeflogen. Er und Alomis mussten ins nächste Dorf reisen. Die Magier … machen ernst.“
Die Magier. Immer waren die Magier schuld. Mein Kopf bewegte sich leicht hin und her, überwältigt von der Ignoranz der Vampire. „Wieso hast du es damals nicht getan?“ Die Frage kam mir über die Lippen, noch ehe ich darüber nachgedacht hatte.
„Was?“, schallte es verwirrt aus der Nachbarzelle zu mir hin. Ich blieb liegen, während ich den ganzen Dreck am Boden musterte. Es war Tag geworden. Über Nacht hatte es geschneit. Direkt in meine nach Exkrementen, Pisse und Tod stinkende Zelle hinein.
Meine Hände ballten sich. „Wieso hast du mir meinen Wunsch damals nicht einfach erfüllt?“, sprach ich leise, drohend, wütend. „Wieso hast du mich nicht einfach umgebracht?!“ Ich wimmerte. „Du hättest mir nur den Hals umdrehen müssen. Ich habe dir sogar erlaubt, mich leerzutrinken. Wieso musstest du mir stattdessen das hier antun?“ Ich stemmte meinen Oberkörper hoch und präsentierte ihm meine verlängerten Eckzähne, die in meiner Wut aus meinem Zahnfleisch herausgebrochen waren. „Reichten dir drei Jahre des Quälens nicht? Wolltest du mich unbedingt noch länger leiden sehen? Wieso bist du so grausam?!“
Wie erstarrt blickte er mich an, als könnte er gar nicht fassen, welch Worte meinen Mund verliessen.
„Ahh!“ Wütend und frustriert, erfüllt von Zorn, Enttäuschung und Einsamkeit, Trauer, Verlust und Unsicherheit, wie ich dieser schier aussichtslosen Situation je wieder entkommen könnte, erhob ich mich und fing an zu rennen. In Vampirgeschwindigkeit lief ich fünf Fuss in die eine Richtung, ehe mich die Fussfessel schmerzhaft zurückzog. Doch ich liess mich davon nicht beirren. Ich war der Unsterblichkeit überdrüssig, verdammt! Lediglich die Richtung änderte ich, bis ich wieder aufgehalten wurde. Immer wieder. Grinsebackes Protestrufe ignorierte ich. Sie waren mir egal, hatte er doch auch nicht auf meine gehört!
Löse dich! Gib mich frei, du verdammtes Ding!
„Ah!“ Mit einem weiteren Aufschrei landete ich der Länge nach auf dem Boden. Tränen und Dreck brannten mir in den Augen, aber ich würde meinen Tränen keinen Lauf mehr lassen. Ich war verweichlicht geworden! Seit wann weinte ich? Seit wann schrie ich? Verlieh meinem Schmerz derlei Ausdruck?
Die Fussfessel brannte sich in mein nun offenes, blutendes Fussgelenk ein. Doch nicht nur dieses, sondern auch unzählige andere Verletzungen hatte ich mir in meinem Wutanfall zugefügt.
„Oh, Rjna“, hörte ich Grinsebacke mit belegter Stimme flüstern, doch ich ignorierte ihn. Genauso wie ich die Schürfwunden an meinen Wangen, meinen Knien, Ellbogen, Handballen und Unterarmen ignorierte. Genauso wie ich das fast kitzelnde Gefühl des Blutes, welches mir vom Fussgelenk über den Fuss, hin zu meinen Zehen lief, ignorierte und der klirrenden Kälte – die meine Haut schonungslos durchdrang und das viel zu knappe Nachthemd, das ich trug, ohne Probleme passierte – nur spöttisch zulächelte und den Schmerz sogar willkommen hiess.
Meine Augen waren trocken. Kein Anzeichen mehr von Tränen oder Schwäche; mein Mund geschlossen, keine Schreie, kein Wimmern und kein Schluchzen verliess mehr meine Lippen. Ich lag nur da. Bäuchlings auf dem Boden dieser dreckigen, kleinen Kerkerzelle. Angekettet wie ein Tier und blutend wie ein Schwein, wenn es geschlachtet wurde.





























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