Kapitel 62 – Ein unerwarteter Besucher
Kapitel 62 – Ein unerwarteter Besucher
Cyrus
Ich strich Aurelie über den Arm und schob mich langsam aus dem Bett. Sie seufzte leise und drehte sich auf den Rücken. Eine Hand streckte sich nach mir aus, aber natürlich war ich mittlerweile ausser Reichweite. So griff ihre Hand ins Leere, umklammerte kurz darauf die Decke und zog diese bis zu ihrem Kinn.
Ich betrachtete noch eine Weile ihr hübsches Gesicht. Im Schlaf sah sie wieder so jung aus. Und so verletzlich. Und dennoch bestand kein Zweifel darin, dass die Frau, die ich unten in der seltsamen Kammer gesehen hatte, Aurelie gewesen war. Dieselben Augen, dieselbe Nase. Nur die Haare waren länger und aufwendig geflochten gewesen. Und der Körper …
Lautlos schlich ich aus ihrem Schlafzimmer und betrat mein eigenes. Mein Blick fiel auf das Bett und bleierne Müdigkeit drängte mich, ebenfalls ein wenig zu schlafen. Zeitgleich drückte mein Glied auffordernd gegen meine Hose. Wie konnte mich der Anblick einer Frau nur so nachhaltig erregen? Sie war doch noch ein Kind! Und beinahe hätte sie gemerkt, dass mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen immer wieder erregt gezuckt hatte, jedes Mal, wenn ich an das Bild ihrer erwachsenen Gestalt gedacht hatte. Natürlich war ich in ihrem Bett nicht sexuell erregt. Nicht auf diese Art. Es war eher wie eine Art Vorfreude, die beim Gedanken an ihr erwachsenes Ich auftrat. Trotzdem war sie unangemessen. Erst recht, weil Aurelie es hätte bemerken können.
Kurz richtete ich meine Hose und verließ meine Gemächer. Trockene, langweilige Korrespondenz würde mich ablenken und dafür sorgen, dass mein Schwanz kein Eigenleben entwickelte und endlich Ruhe gab. Nicht umsonst hatte ich mich über die Jahrhunderte so stark diszipliniert, dass mir diese Art der Intimität alle zwei bis drei Tage genügte. Ich sammelte mich auf dem Flur, um auf andere Gedanken zu kommen. Zum Glück kam mir Leeander entgegen, den ich direkt zu mir winkte.
„Mein König“, begrüßte er mich formal und verbeugte sich. Aus den Augenwinkeln sah ich Irina, die kurz stehen blieb, dann näher trat, nur um wenig später in die Richtung zu gehen, aus der sie gekommen war.
Ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden, wandte ich Lee meine volle Aufmerksamkeit zu. „Aurelie und ich waren die Nacht in den Geheimgängen unterwegs. Sie schläft nun. Sorge also dafür, dass sie weder von Carina noch von ihren Zofen gestört wird. Die Zofen sollen sie noch vier, fünf Stunden schlafen lassen und dann das Frühstück servieren.“
„Sehr wohl“, erwiderte Lee und wandte sich sogleich ab, blieb aber nach wenigen Schritten wieder stehen. „Wünscht Ihr etwas zum Frühstück, Eure Majestät?“
„Ich hätte Lust auf Ei. Und frisches Blut. Finde jemanden, der bereit ist, mir den Hals anzubieten. Oder zumindest das Handgelenk.“
„Natürlich.“
Ich ging weiter ins Arbeitszimmer. Aber statt zu den Briefen zu greifen, nahm ich den großen Bogen mit der Grundrisszeichnung des Schlosses zur Hand. Leeander hatte sich davon eine Kopie angefertigt, sodass diese Zeichnung in meinem Arbeitszimmer blieb, während er daran arbeitete.
Nachdenklich tippte ich mir mit den Fingerspitzen meiner Hand gegen mein Kinn und versuchte, den Weg nachzuvollziehen, den Aurelie und ich genommen hatten. Aber ich konnte nicht sagen, wie lange wir einem Weg gefolgt, wann wir abgebogen waren und wann es hinab oder hinauf gegangen war. Ich wusste nur, es gab unzählige Abzweigungen. Je länger ich auf die Zeichnung starrte, umso unzufriedener wurde ich. Dieses Schloss wurde vor Jahrtausenden errichtet. Wer konnte denn jetzt noch sagen, wer die einzelnen Geheimgänge in Auftrag gegeben hatte und warum? Wahrscheinlich stimmte die Theorie sogar, dass jeder König stets seine eigenen Gänge hatte anlegen lassen. So, wie jeder König das Schloss weiter hatte ausbauen lassen. Es war wohl der Eitelkeit der letzten Könige zu verdanken, dass das Schloss nach außen hin immer noch prachtvoll anzusehen war. Ich wurde von meinen Gedanken abgelenkt, als es an der Tür klopfte.
„Herein“, rief ich, rollte den großen Bogen zusammen und legte ihn beiseite. Zeitgleich betrat eine Dienerin mein Arbeitszimmer, knickste tief und trat mit einem Tablett ein. Wortlos deutete ich auf eine leere Stelle am Tisch und machte mich daran, den Tisch noch etwas weiter aufzuräumen. Leider stapelten sich geöffnete und ungeöffnete Briefe sowie bisherige Entwürfe von Antworten.
Nachdem das Mädchen das Tablett abgestellt hatte, blickte sie sich unschlüssig um. Allerdings traute sie sich nicht, das Wort an mich zu richten. Sie ging jedoch auch nicht.
„Was möchtest du fragen?“ Ich setzte mich an den Tisch und nahm den Deckel ab. Rührei, Omelett, Brot und Käse.
„Ähm …“, fing das Mädchen an und wich meinem Blick aus. „Möchtet Ihr davor oder danach …?“
Ich lehnte mich zurück und betrachtete das junge Ding vor mir. Wollte sie mir gerade ihr Blut anbieten? „Wie alt bist du?“
Nun schaute sie mich doch kurz an, senkte aber sofort wieder den Blick. „Vierzehn“, antwortete sie schließlich.
Ich haderte. Einerseits war sie mir zu jung. Andererseits brauchte ich nicht viel Blut und sie galt seit zwei Jahren als erwachsene Frau. Dennoch bevorzugte ich reifere Menschen. „Hast du schon deine Blutung?“
Ihre Wangen färbten sich rot, ihre Kinnlade klappte runter und ich konnte sie schwer schlucken hören.
„Vor einem Jahr. Aber noch nicht regelmäßig.“ Ihre Stimme zitterte und nun sie sah mir doch in die Augen. In ihren schwammen Tränen. „Es hieß, Ihr wollt nur Blut trinken. Ich möchte …, ich will das danach nicht!“ Mein Appetit verging fast vollständig. Es war eine Schande für meine Rasse, was sich der vorherige König herausgenommen hatte.
„Es geht mir auch nur um das Blut. Ich wollte mit meiner Frage lediglich abschätzen, ob es dir gefallen würde.“
Das Mädchen sah mich völlig verwirrt an. Die Tränen liefen stumm über ihr Gesicht. Also machte ich eine vage Geste mit der Hand. „Geh. Such jemanden, der älter ist.“
Sofort stürmte das Mädchen aus dem Arbeitszimmer, schloss aber wenigstens lautlos die Tür.
Ich aß mit gesundem Appetit und schaffte es, die üppige Portion restlos zu vernichten. Zufrieden stellte ich den Deckel wieder auf das Tablett und lehnte mich einen Moment zurück. Als es erneut an der Tür klopfte, bat ich die Person herein. Ein kräftiger Mann betrat das Arbeitszimmer und schritt bis vor meinen Tisch. Dort verneigte er sich tief. Schon fast zu tief. „Eure Majestät wünscht zu trinken?“, fragte er ruhig und gefasst.
Ich musterte den Mann, der sich indessen wieder aufrichtete und meinen Blick mutig erwiederte. Angst konnte ich keine entdecken. „In der Tat.“
Der Mann nickte und trat neben den Schreibtisch. Direkt vor mir wollte er auf die Knie sinken, aber ich hielt ihn davon ab. „Dein Handgelenk, bitte.“
Etwas überrascht kam er der Aufforderung nach und ich vergrub meine Fänge in seiner Haut. Der Mann hielt sorgsam sein Stöhnen zurück, richtete sich jedoch die Hose, nachdem er zurückgetreten war. „Danke, dass Ihr mein Blut genommen habt.“
Diese Worte überraschten mich. „Du kennst das Mädchen?“
„Sie ist meine kleine Schwester.“
Ich nickte leicht. „Nimm das Tablett mit. Sie soll es wieder in die Küche bringen.“
Nachdem der Mann weg war, setzte ich ein paar Briefe auf. Es war fast Mittag, als ich eine Pause einlegte. Mir fielen die Augen zu. Ich sollte mich in meinen Gemächern auszuruhen. Zumindest bis zur nächsten Ratssitzung. Doch als ich mein Wohnzimmer betrat, blieb ich irritiert stehen. Schritte klangen aus meinem Schlafzimmer. Sofort riss ich die Tür auf und sah, wie Irina vor meinem Bett auf und ab ging. Sie hatte mich trotz ihrer geschärften Sinne noch nicht bemerkt und schien ganz in Gedanken.
„Irina.“ Stirnrunzelnd betrat ich mein Schlafgemach. Hinter mir fiel die Tür ins Schloss und ich lehnte mich dagegen, die Arme verschränkt und die Augenbrauen gehoben.
Die Rothaarige kam sofort zum Stehen und riss dabei die Augen auf. Erst waren sie noch auf meine gerichtet, doch keine ganze Sekunde verging und ihre Augen tasteten meinen Körper ab, als wäre ich ohne Kleidung. Dann leckte sie sich hungrig über die Lippen. „Mein König“, kam es schon fast keuchend. „Ich weiß nicht, was das ist …, aber es geht nicht weg. Und ich habe … gedacht …“ Mühsam presste sie ihre Lippen aufeinander. Als sie sie wieder öffnete, waren ihre Reißzähne zur vollen Länge ausgefahren. Innerhalb eines Sekundenbruchteils stand sie vor mir, griff nach meinen Schultern und drückte mich an die Wand. Noch ehe ich reagieren konnte, hatte sie ihren Kopf in meine Halsbeuge gelegt.
Ich ergriff ihre Taille und überlegte, sie von mir zu stoßen. Bisher hatte ich nur Lee erlaubt, von mir zu trinken. Kein anderer Grigoroi hatte dieses Privileg je erhalten. War der Versuch, Irina an Aurelie zu binden, missglückt? Nein, Irina war Aurelie hörig. Allerdings hatte ich diese Art der Bindung noch nie zuvor gemacht.
Irina leckte über meinen Hals, biss jedoch nicht, sondern küsste und liebkoste lediglich meine Haut. Ihre spitzen Fänge kratzten über meinen Hals und liessen mich hart werden. Erregt umschlang ich ihren Körper mit meinen Armen und zog sie näher an mich heran. „Beiß zu“, forderte ich sie auf.
„Was?!“ Entsetzt ruckte sie mit dem Kopf von mir ab. „Das kann ich nicht!“, protestierte sie. Gleichzeitig sah ich, wie mein Angebot sie lockte. Noch während wir uns in die Augen sahen, stöhnte sie beinahe gequält auf. „Mh, mein König, ich … brauche …“ Sie holte tief Luft, legte den Kopf in den Nacken und öffnete dabei leicht den Mund, sodass ihre Fänge aufblitzten. Zügellos drückte sie ihre Mitte an meine und rieb sich daran.
„Beiß endlich!“, befahl ich ihr. Würde sie hadern, hätte ich meinen Beweis. War es möglich, dass ich Irina aus Versehen an mich und Aurelie gebunden hatte? Allerdings hatte Irina bereits mehrere Male meinen Befehlen widerstanden. Dennoch … Selbst mir konnten Fehler unterlaufen. Vor allem, wenn ich etwas zum ersten Mal tat. Doch nicht nur das, ihr ganzes Verhalten irritierte mich. Die zügellose Lust müsste sie schon längst kennen. Warum tat sie sich jetzt damit so schwer? Sie sollte sich eigentlich längst mit einigen Männern oder Frauen vergnügt haben.
Mit einer einzigen, ruckartigen Bewegung schnellte ihr Kopf nach vorn und vergrub sich erneut in meiner Halsbeuge. Beinahe gleichzeitig spürte ich ihre Fänge meine Haut durchstechen, und das nicht unbedingt sanft. Gierig trank sie. Während sie ihre Brust an meine drückte, ihren Unterleib ebenso und von ihren Händen schlang sich eine hinter meinen Kopf, vergrub sich in meinem Haar, während die andere meinen Arm zu ihr zog und mich dazu brachte, sie noch mehr an mich zu ziehen. Ich spürte, wie Irina an meinem Hals stöhnte, während sie trank. Aber sie trank gierig. Schroff. Ohne jegliches Feingefühl. Unter anderen Umständen hätte es mir gefallen. Es imponierte mir, wenn Frauen sich nahmen, was sie wollten. Aber dies hier war nicht nur der Lust geschuldet, sondern vielmehr der Gier.
„Genug, Irina! Ansonsten wirst du unbefriedigt meine Gemächer verlassen!“
Aus ihrer Kehle stieg ein Laut, der sowohl Unwille als auch Verzweiflung verlautete. Dennoch zog sie sich nach zwei weiteren Schlucken angestrengt, ja gar krampfhaft zurück und wimmerte leidig.
„Bitte … bitte, ich halte das nicht länger aus!“ Ihre Augen waren niedergeschlagen, ihr Kopf in Verzweiflung gesenkt.
Ich musste beinahe lachen bei dieser Verzweiflung in ihrer Stimme. Seit wann war sie schon so erregt? Hatte sie es Aurelie zuliebe verborgen? „Knie nieder!“, verlangte ich schroff und machte mich bereits daran, meinen Gürtel zu öffnen. Wenn sie es wirklich wollte, müsste sie dafür auch etwas tun.
Folgsam ließ sie sich sofort auf die Knie fallen, sodass es fast schon schmerzhaft aussah. Sie wartete auch nicht lange oder haderte mit sich, nein. Nicht einmal im Ansatz. Sofort fanden ihre Finger meinen Gürtel, den sie in einem Rekordtempo zu öffnen schaffte. Mit vielleicht etwas zu viel Kraft riss sie mir die Hose hinunter und starrte für einen Moment mit leuchtenden, gierigen Augen auf mein Glied. Dann packte sie es auch schon und nahm es in den Mund. Und Götter, das war nicht das erste Mal, dass sie einen Mann auf diese Weise befriedigte!
Obwohl ich meine Entscheidung anfangs noch angezweifelt hatte, fing ich bald schon an, genussvoll zu stöhnen und schloss die Augen. Ihr Mund war überraschend warm und ihre Zunge äußerst flink und geschickt. Als sie dann noch ihre Hände mit hinzunahm, musste ich mich beherrschen, ihren Kopf nicht zu packen und fest an mich zu drücken.
„Langsamer, Irina …! Du willst ja … auch noch deinen … Spaß“, keuchte ich.
Auf der Stelle ließ sie von mir ab und schnellte hoch. Ein wenig war ich schon enttäuscht. Immerhin hatte ich nur gesagt, sie solle langsamer machen, nicht gleich aufhören. Ihre Hände fanden indessen den Saum meines Leinenhemdes und zogen es hoch. Dabei küsste sie sich Stück für Stück von meinen Lenden nach oben, wobei ihre Brüste und ihr flacher, straffer Bauch meinen Schwanz weiter reizten. Als sie bei meiner Brust angekommen war, zog sie mir das Hemd kurzerhand über den Kopf. Sobald mein Oberteil aus dem Weg war, küsste sie weiter, von meiner Brust, hoch zu meinem Nacken, wo sie mit der Bewegung innehielt und intensiv zu saugen begann. Ihre Hände fuhren über die nassen, sich kalt anfühlenden Stellen auf meiner Brust, über meinen Bauch, bis sie wieder bei meinem Gemächt angekommen waren, während sie sich mit ihrem Mund weiter über meine Kinnpartie zu meinem Mund vorarbeitete. Im nächsten Moment fand sich ihr Mund auf meinem. Ich erwiderte, war aber immer noch überrascht, wie stürmisch sie zur Sache ging. Während ihre Finger über meine empfindliche Eichel streichelten, erwiderte ich den Kuss und legte eine Hand an ihren Kopf. Fordernd drängte ich meine Zunge in ihren Mund und war wieder überrascht, wie warm sie war. Das war bei Grigoroi sonst anders. Den Gedanken verwarf ich aber rasch wieder. Mit der anderen Hand glitt ich über ihr Kleid, bis zu ihrer Brust. Kräftig rieb ich mit dem Daumen darüber und knetete das weiche Gewebe, bis ich spürte, wie sich ihre Nippel aufrichteten. Abwechselnd kniff ich in ihre Brustwarzen, bis sie noch härter wurden und sich gegen den Stoff drückten. Irina glitt mit ihren Fingern über meinen Schaft und nahm ihn in die Hand. Dabei bewegte sie sich so, dass meine Eichel immer wieder gegen ihr Kleid drückte, direkt zwischen ihren Beinen.
Atemlos löste ich den Kuss und schob Irina ein Stück von mir weg. „Zieh dich aus und geh vor dem Bett auf die Knie!“
Hastig befreite sie sich von dem schlichten Kleid, erschauderte kurz und begab sich dann in Vampirgeschwindigkeit vor mein Bett. Langsam, den Blick allein auf mich fokussiert, ging sie in die Knie. Eine Position, die Sklaven in diesem Reich einnehmen mussten, wenn sie in Anwesenheit ihrer Herren waren. Doch im Schlafzimmer hatte sie gänzlich andere Vorzüge als die blosse Erniedrigung. Erwartend sah sie mich an, während ihr Atem noch immer schnell ging und ihre Augen mich verschlangen.
Ich entledigte mich des Rests meiner Kleidung und trat langsam auf die erregte Grigoroi zu. Doch ich legte mich nicht aufs Bett, sondern setzte mich gegenüber auf das Sofa. Dort legte ich meine rechte Hand um meinen Schaft und begann, mich selbst zu stimulieren. „Ich möchte, dass du dich selbst berührst.“
„Das habe ich doch aber schon versucht! Meint Ihr wirklich, ich wäre …“ Ein Schauer durchlief ihren Körper und ließ sie bedürftig aufwimmern. „…zu Euch gekommen …, wenn es noch irgendwie ertragbar wäre?“ Trotz ihres Protests griff sie sich mit einer Hand an die volle, runde Brust, und fuhr mit der anderen direkt zwischen ihre Schenkel, die sie zu mir hin noch ein wenig mehr spreizte und mir so einen hervorragenden Blick auf ihre tropfende Mitte gewährte.
Ich sah dabei zu, wie sie zwei Finger in sich schob und diese rhythmisch bewegte. Im selben Tempo rieb ich mein Glied, allerdings ohne viel Kraft aufzubringen. Ich wollte nicht kommen. Noch nicht. Ich beobachtete, wie ihre Finger anfingen zu glänzen und hörte das süße Geräusch ihrer Lust, wenn ihre Finger in sie eindrangen. Erregt biss ich mir auf die Unterlippe. „Komm her und setz dich drauf.“
Keuchend kam sie auf die Beine, die sie schon deutlich weniger zuverlässig zu tragen schienen als noch zuvor. Dennoch trugen sie sie bis zu mir hin, wo sie sich mit einem tiefen Seufzen auf meinen Lenden niederließ und meinen Schwanz willig in sich aufnahm. Sobald ich ganz in ihr drin war, fing sie sofort an, sich zu bewegen. Ich lehnte mich zurück und griff mit beiden Händen ihre Brüste, knetete sie und zog an ihren Nippeln.
Irina wurde immer schneller, sodass ich meine Hände an ihre Hüften legen musste, um sie zu bremsen. Das führte dazu, dass sie gegen mich ankämpfen wollte, um sich endlich ihren Höhepunkt zu holen.
Ich knurrte unzufrieden. „Runter von mir. Geh aufs Bett!“ Es wurde Zeit, dass ich die Kontrolle übernahm.
„Nein!“, keuchte sie schwer.
„Ich bin direkt hinter dir. Aber wenn du so weiter machst, fällt mir noch der Schwanz ab“, knurrte ich ungehalten.
Sie hatte weder ihre Kraft noch ihre Schnelligkeit unter Kontrolle. Sich auf die Unterlippe beißend, entschuldigte sie sich und stieg von mir runter. Allerdings schienen ihre Beine nun noch schwächer und so sank sie zu Boden. Keuchend stützte sie sich mit den Händen auf dem steinernen Boden ab.
„Mir ist so heiß“, hauchte sie hilflos und blickte zu mir auf. „Mir ist so unglaublich heiß, Cyrus!“
Ich betrachtete sie genauer. Ihr rotes Haar klebte an der Stirn und ihre Haut glänzte. Wie konnte sie als Grigoroi schwitzen? Welcher Fehler war mir bei ihrer Verwandlung unterlaufen? Oder reagierte sie noch immer wie ein Mensch? Ihr Körper zeigte deutlich ihre Erregung, selbst der schnelle Atem, obwohl er nicht mehr nötig war. Ihr Körper bebte und sie konnte den Blick nicht von mir abwenden. Lustvoll biss sie auf ihre Unterlippe, als ihre Augen an meiner Mitte hängen blieben. Ich stand auf, hob sie auf meine Arme und trug sie zum Bett. Sofort landeten ihre Hände auf meiner Brust, und sie beugte sich zu mir vor, um meinen Hals zu küssen. Dabei presste sie ihren Körper fest an mich. Als ich sie auf das Laken legte, klammerte sie sich fest an mich.
„Lass mich nicht los“, bettelte sie leise und vergrub ihren Kopf an meiner Halsbeuge.“
„Ich bin da“, versicherte ich ihr, kletterte selbst auf das Bett und positionierte mich zwischen ihren Beinen. Mit zwei Fingern drang ich in ihre nasse Spalte und stimulierte sie, bis sie kurz vor ihrem Höhepunkt war. Bevor sie jedoch so weit war, zog ich meine Finger wieder heraus und erntete ein unzufriedenes Knurren. Ich lachte leise, beugte mich über sie und drang mit meinem Schwanz in sie ein. Ihre Erregung machte sie so feucht und eng, dass ich mich schon nach wenigen Stößen nicht mehr beherrschen konnte. Irina wölbte ihren Rücken, während sich ihre Mitte zuckend um meinen Schwanz legte. Stöhnend schloss ich meine Augen und kam beinahe zeitgleich mit ihr.





































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