Das Treffen

April 2024, der Tag des Treffens oder wie ich es formulieren würde: Der Tag des Jüngsten Gerichts. Mein Vater äußerte sich ständig unaufgefordert, mit einer positiven Einstellung hinzugehen, während sich meine Mutter immer noch vollständig raushielt. Diese Stille zwischen ihr und mir konnte man nicht übersehen. Mama schenkte mir seit Tagen nur missgünstige Blicke, was ich versuchte zu ignorieren. Papa erklärte mir von Grund auf ihre Beweggründe für den Ausbruch von vor paar Tagen und es blieb mir nichts anderes übrig, als das zu berücksichtigen, sobald wir einander begegneten.

Meine Wenigkeit befand sich schon im Café, seit gut zehn Minuten wechselte mein Blick nur zwischen dem leeren Stuhl gegenüber und der Eingangstür. Papa’s ehemaliger Kollege und Langzeit-Freund Thomas Greichert war derjenige, auf den ich wartete. Er schien sich zu verspäten. Im Sekundentakt überprüfte ich die Zeit, ob sich die digitale Anzeige auf meinem Handy-Display veränderte oder endgültig stillstand. Die vergehenden Minuten zehrten nur noch mehr an meinem dünnen Nervositäts-Faden, der drohte jede Sekunde zu reißen. Keine Ahnung warum es mir so den Boden unter den Füßen wegzog, aber die Unwissenheit über das kommende Gespräch trug zu meiner Gefühlslage bei.

Angespannt drehte ich die Daumen umeinander, schluckte den Kloß immer wieder herunter, der sich in meiner Kehle bildete, egal wie trocken sich mein Mund anfühlte. Ich überflog viermal die Adresse – welche mir mein Vater schickte – unter den mit Stern markierten Nachrichten. Wie eine hängende Schallplatte, sprangen meine Augen nach Abschluss der Worte wieder an den Anfang. Mein Geist schwindelte Hoffnung vor, bei meinem Tun einen Hinweis zu entdecken, ob ich mich nicht doch am falschen Treffpunkt aufhielt. Jedoch stellte ich keinen Fehler fest, selbst wo ich Mithilfe von Google Maps meinen Standort abglich und die Stecknadel direkt auf dem blauen Kreis von meinem Aufenthaltsort auftauchte.

Brown’s Coffee Lounge, Ludwigsplatz 1a, 90403 Nürnberg

“Wo bleibt dieser Mann denn..“, murmelnd hob ich den Blick und ließ diesen durch das gut gefüllte Café schweifen. Rustikale Möbel, altmodisch und zugleich modern wirkende Tapete schmückte den Raum. Der Tresen für die Ausgabe von Getränken bestand aus demselben dunklen Holz mit kunstvollen handgeschnitzten Verzierungen, wie das restliche Interieur. Auf der langen Arbeitsplatte stand eine Vitrine mit verschiedenen Gebäck und Kuchen, die liebevoll mit kleinen Blümchen oder geschwungenen Sahne Tropfen verziert waren. Die Grünpflanzen rundeten das Gesamtbild weich ab und brachten Leben in den Laden. Mitarbeiter, die lächelnd über das Parkett schwebten, trugen zu der angenehmen Atmosphäre bei. Mich wunderte nicht, dass meine Eltern immer hierher kamen in meinen Kindertagen. Wobei ich nicht weiß, ob der Innenraum damals auch so aussah wie jetzt. Ich kann mich an diese Tage kaum noch erinnern.



Eine Kellnerin mit hochgesteckten dunkelblonden Haaren kam lächelnd auf mich zu und ich löste meinen Blick von der Umgebung, um diesen auf sie zu richten. Kurz darauf blinzelte ich, um den Fokus meiner Pupillen ebenfalls anzupassen und langsam erschien ihre Silhouette glasklar vor mir.

Die Frau hatte das Gesicht voller kleiner Sommersprossen und eine dezente Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen, die kurz unter ihrer Oberlippe hervor blitzte. Trotz ihrer beachtlichen Körpergröße wirkte sie eher niedlich auf mich. „Darf ich Ihnen jetzt etwas bringen?“. Ihre Worte riefen den Moment von vor zehn Minuten zurück in mein Bewusstsein, wo sie mich kurz nach meinem Eintreffen hier schon fragte und ich sie zweimal weg geschickt hatte, da mir eigentlich nach nichts der Sinn stand. Bevor ich Antworten konnte, zog sie die Brauen besorgt zusammen und sah kurz prüfend zu beiden Seiten, als wöllte sie einen Stalker oder eine andere Gefahr in der Nähe vermuten „Sie wirken schon seit Ihrer Ankunft nervös“ sie führte die Hand seitlich kurz hinter ihren Mundwinkel um die Bewegung ihrer Lippen vom Rest der Leute abzuschirmen „Ich hoffe Sie stecken nicht in Schwierigkeiten“ sagte sie etwas leiser, ihre Stimme klang lieblich wie Honig. Schnell schüttelte ich den Kopf und zwang mir ein Lächeln auf „Nein nein, alles gut. Ich warte nur auf einen unpünktlichen Freund“. Die Frau entspannte ihre Züge, als ich kurz inne hielt, um meine nächsten Worte abzuwägen „Könnten Sie mir einen großen Cappuccino bringen? Bitte ohne Zucker“ suchte ich mir schließlich doch etwas aus, um nicht komisch zu wirken. Welcher normale Mensch sitzt schon fünfzehn Minuten an einem öffentlichen Ort wie ein Restaurant ohne etwas zu bestellen.

„Sehr gerne“ ,mit diesen Worten verließ sie mich und bahnte sich den Weg an den anderen Tischen vorbei hinter die Theke. Plötzlich läutete etwas in meinen Ohren. Ähnlich wie ein sechster Sinn der sich aktivierte, fiel mein Blick zur Eingangstür und –

Siehe da, Thomas stand im Rahmen und suchte den Innenraum nach mir ab. Ich hob den Arm hoch, um auf mich aufmerksam zu machen. Im selben Moment erspähte er mich und seine ernste Miene wich einem breiten Lächeln. Kurz senkte ich den Blick und justierte meine Sitzposition „Hallo Alex, freut mich, dass wir uns sehen“. Erschrocken fuhr ich zusammen, mein Herz begann wild zu schlagen und ich hob hastig den Blick, der gleich auf zwei blaue Augen traf, die sich in einem älteren Gesicht mit leichten Falten befanden. Sanfte weiße Bartstoppeln zierten sein Kinn und einzelne Härchen fanden sich auf der Haut zwischen Nase und Oberlippe wieder. Seine weißen Haare auf dem Kopf sammelten sich jeweils nur an den Seiten parallel der Schläfen, der Rest war ein glänzendes Feld aus seidiger Haut, die das Licht im Raum sanft wiederspiegelte.



Entschuldigend hob er kurz die Hände „Ich wusste nicht, dass du so schreckhaft bist“ neckte er und ließ sich dann unsanft mit einem angestrengten keuchen in den freien Stuhl fallen. Angesäuert hob ich eine Augenbraue und überschlug die Beine elegant „Und ich hätte nicht gedacht, dass du die Zeit verlernt hast“ konterte ich mit einem strengen Gesichtsausdruck. Thomas schloss kurz die Augen und nickte sichtlich geschlagen, aber mit Respekt mir gegenüber „Eins zu Null für dich“ begann er „Ich habe die Pünktlichkeit zugegeben etwas verlernt, seitdem ich nicht mehr hier lebe“ stellte er fest und atmete tief ein „Vermutlich habe ich das dem Einfluss der Russen auf mich zu verdanken“. Da mich das Gefühl beschlich, dass er vom Thema abschweifte, räusperte ich mich kurz etwas lauter „Dafür sind wir nicht hergekommen“ frischte ich sein Gedächtnis auf. Thomas hob zwei Finger mit dem Blick zur Seite Richtung Tresen gewandt. Empört tippte ich wartend mit dem Zeigefinger in gleichmäßigen Abstand auf die hölzerne Oberfläche. Mir war es nicht aufgefallen, dass er mir nicht mal mehr zuzuhören schien. Unmöglich dieser Mann.

Dieselbe junge Kellnerin von eben steuerte auf uns zu, mit einem Tablett auf der Handfläche balancierend, wo ein Getränk draufstand. Direkt vor unserem Tisch blieb sie stehen und schickte dabei einen Windhauch vorbei, der blumig süß duftete. „Guten Tag der Herr“, sie richtete ihre Aufmerksamkeit an mich und senkte das Tablett etwas um nach dem Glas zu greifen „Hier“, sie stellte es vor mir ab und klemmte sich das schwarze runde Plastik unter den Arm „Darf ich Ihnen etwas bringen?“ fragte sie an Thomas gewandt. Er ließ kurz den Blick an der jungen Frau heruntergleiten ehe er überlegend zwei Finger gegen sein Kinn hielt und mit den Augen die Luft über ihm absuchte „Einen schwarzen Kaffee bitte, so stark wie es die Maschine hergibt“ entschied er sich schließlich und seine blauen Iriden wanderten zurück in das Gesicht der Kellnerin. Sie nickte und machte auf dem Absatz kehrt. Ich beobachte das Schauspiel still, ehe mir die Zeit langsam verschwendet vorkam „Thomas, mach es kurz, ich möchte mir deine Lebensgeschichte oder andere banale Sachen nicht anhören. Bring die Sache auf den Punkt oder ich gehe“, kündigte ich an.



Mein Gegenüber löste seine aktuelle Sitzposition, rutschte etwas mehr zur Seite und lehnte sich dann nach vorne, um die Unterarme auf dem Tisch abzulegen „Gut“ begann er „Wie dir dein Vater vielleicht schon erzählt hat, bin ich vor sechzehn Jahren ausgewandert. Damals löste ich mich von dem tristen Leben hier und begann ein neues Abenteuer woanders“. Wie ein Jäger kontrollierte ich jede seiner Worte. Ich kniff die Augen etwas zusammen und rührte in dem Glas vor mir herum, ohne den Blick von Thomas abzuwenden. „Ich möchte dir gerne etwas mehr Input geben. Ich mach es auch kurz, versprochen“. Annehmend nickte ich kurz „Danke. Vor fast dreiundzwanzig Jahren, hat sich unsere Firma hier – Syberion Security – in das Ausland erweitert um den Export zu maximieren. Sie standen damals fast vor der Pleite und mussten eine Lösung dafür finden. Eine Zusammenarbeit mit Russland sollte die Rettung dafür darstellen, da sie zu dem Zeitpunkt absolute Kassenschlager in dem Gebiet der Software heraus brachten, um den weltweiten Markt zu optimieren. Sie gingen eine Kooperation mit der noch wachsenden Firma SilovSecure ein, die ihren Sitz zu der Zeit noch in Makarjew hatte“.

Interessiert, aber mit eiserner Miene sog ich seine Worte auf wie ein trockener Schwamm und visualisierte alles ausgesprochene. Diese innerliche Analyse war notwendig für die Diskussion, welche tief in meiner Seele stattfand und versuchte, eine Entscheidung auszuarbeiten. „Und was kann man in der Branche so exportieren?“ hakte ich nach, Thomas zögerte nicht lange „Fortschritt und geniale Köpfe. Die gab es auf beiden Seiten und wurden untereinander ausgetauscht, um einander zu optimieren. Die Russen lernten unsere Systeme und konnten einige Ideen wieder mit nach Hause nehmen, ebenso andersherum. Voneinander zu lernen ist der Schlüssel für eine perfekte Abdeckung verschiedener Bereiche –„ er hielt inne, als er mein im Ernst? – Blick sah und fasste sich ertappt in den Nacken, ehe er zurück ruderte „Wie auch immer.. Diese Zusammenarbeit ging viele Jahre gut, ehe der Chef auf unserer Seite abdankte und die Führung an jemanden Fremden übergab. Er beendete den Austausch und ordnete den sofortigen Stopp aller Exporte mit Russland an. Das führte, wie ich später herausfand, zum endgültigen Untergang von Syberion Security. Ich hatte mich früh gemeldet freiwillig zu gehen, um unsere Schwesterfirma zu unterstützen und was soll ich sagen? Dort habe ich mir ein Leben aufgebaut, Freunde gefunden und meine Familie gegründet.” Thomas Augen leuchten sich auf, als er gedanklich zurück in seine Heimat flog „Nun, SilovSecure wurde größer. Viele Deutsche entschieden sich, drüben zu bleiben. Schnell konnten wir in die Hauptstadt Moskau umziehen und wuchsen nur weiter. Gewann an Einfluss ebenso im Ausland, wo unsere Dienste fast überall gefragt sind. Wir erweiterten unser Image von dem Erstellen diverser Sicherheitssoftware zu Regierungs-Sicherheit, private intelligence, forensischer Cybersicherheit, proprietären Verschlüsselungssystemen und Gegenhacks sowie Black Ops“.



Bewundernd weiteten sich meine Lider und brachten ein leichtes Funkeln hervor, welche den harten Blick von mir sanfter erscheinen ließ. Thomas grinste leicht bei meinem Anblick und seine Augen sprachen genau das aus, was ich eben für mich selbst feststellte: „Fasziniert?“ scherzte er provokant und bewegte die Augenbrauen gleichzeitig ein paarmal schnell verschmilzt nach oben. Ich unterbrach unsere Blick-Verbindung, räusperte mich und ließ seinen Kommentar unbeantwortet „Alles schön und gut, aber wie sieht es in diesem Jahrhundert aus?“ wechselte ich schleunigst das Thema. Mein Gegenüber feixte kurz, dann beantwortete er meine Frage „Wir haben vor fünf Jahren einen neuen Chef bekommen, den ältesten Sohn der Iwanows, die seit Anbeginn die Urheber waren. Er zog die Regeln an und griff bestimmter durch. Fehler werden nicht geduldet. Qualität und Quantität sind das A und O, jeder unzureichende Mitarbeiter verschwindet, das hat die allgemeine Anzahl der Arbeitnehmer drastisch verringert und -“

„Warte, warte..sie verschwinden?“ Ungläubig blinzelte ich ihn an „Inwiefern darf ich das verstehen?“ hakte ich nach mit Angst belegter Stimme. Meine harte Fassade begann mit dem Gedanken zu bröckeln. Thomas musterte mein Gesicht. Der ungünstige Winkel des Lichts hob den Kontrast der Schatten zur restlichen Haut hervor und bildete dunkle Säcke unter seinen Augen. Er lächelte „Gefeuert, sie werden entlassen und nicht getötet, beruhig dich. Das ist übrigens ein fieses Vorurteil“, wies er darauf hin und ich stieß erleichtert die angestaute Luft in meiner Lung heraus.

„Je nachdem, wir schweifen wieder ab“, bemerkte er und lenkte das Gespräch wieder auf die wichtigsten Punkte. Während seiner Erzählung nippte ich hin und wieder an meinem Getränk, das nur noch lauwarm war. „Russland hat viel zu bieten, es ist ein großes Land und Deutsche sind nicht ungern gesehen. Bei Silov – Spitzname für SilovSecure – werden Genies aus aller Welt gesucht. Man muss nur einen perfekten Abschluss vorlegen und den Probetag bestehen, wobei die Firma weder Mühen noch Kosten scheut. Vor kurzem hat der Sohn von Nikolaj – dem Geschäftsinhaber – die Leitung der Personalabteilung übernommen“ sagte er und seufzte innig „Seither gab es nur noch eine Einstellung alle drei Monate, wovon der Großteil nach wenigen Wochen die Flucht ergriff. In den Reihen der Mitarbeiter gehen die schlimmsten und teils unrealistischen Geschichten herum, wieso die Leute in Scharen davon liefen. Damit will ich dir aber keine Angst machen. Steffen prahlt immer mit deiner Intelligenz“ erwähnte er leicht lachend und verdrehte die Augen spielerisch, dann lehnte er sich etwas weiter nach vorne und zog mit festem Blick die Brauen tief nach unten „Du kannst Iwanow Junior die Stirn bieten. Seitdem ich ihn kenne, sind mir nur deine Talente bekannt, die ihm ebenbürtig sind. Du könntest es dort weit bringen und vielleicht als erste Frau jemals eine hohe Position ergattern“ eröffnete mir Thomas die Möglichkeiten, die mir offen standen. Amüsiert und von der Herausforderung gekitzelt, zog ich einen Mundwinkel nach oben und lehnte mich ebenfalls nach vorne. Vornehm faltete ich die Hände ineinander und ließ den Kopf etwas mehr zwischen die Schultern sinken „Du drohst mir mit einer guten Zeit. Pap’s hat dir sicher verraten, wie man mich an den Fischhaken bekommt – ohne zu entwichen – ehe man den Fang an die Oberfläche ziehen kann“. Zustimmend lehnte sich Thomas nach hinten, dann zuckte er mit den Schultern „Selbst wenn, es weckt dein Interesse, also warum den Sprung ins kalte Wasser nicht wagen? Ich kann dir einen Probetag verschaffen, dann kannst du herausfinden, ob du deine Qualitäten ausreichen.“ grinste er herausfordernd „Eins zu Eins, Thomas, du holst langsam auf“ stellte ich fest und nickte dann „Schön, ich überlege es mir“.



Mein Gegenüber biss sich triumphierend auf die Unterlippe „Ich wusste es“ begann er, ließ einen Arm unter den Tisch verschwinden und holte sein Handy hervor „Ich gebe dir meine Nummer, dann kannst du mir deine finale Entscheidung mitteilen und ich kann alles in die Wege leiten oder die-„ er hob seine freie Hand, spreizte die Finger und führte sie langsam halbkreisförmig von sich weg „Magie vollbringen“ beendete er in einem mystischen Tonfall. Bevor ich etwas erwidern konnte, durchschnitt er meinen Rede-Versuch „Achso und die angehenden Mitarbeiter müssen sich fünf Jahre der Firma verpflichten und in Russland bleiben, ehe sie offiziell zugelassen werden“ ließ er einfach nebenbei die Bombe fallen, welche heftig auf mich einschlug „Was?..“ hastig warf er mir die Hand entgegen, als wolle er jeglichen aufkommenden Zweifel bei mir verjagen „Ach, die Zeit geht schnell vorbei“, er schob mir sein Telefon hin und ließ so keinen Raum für Widerreden „Hier, mein Kontakt“. Mit nahezu mechanischen Bewegungen fügte ich seinen Kontakt meiner Liste hinzu: „Erledigt“.

Thomas zog sein Handy zurück und steckte es weg, dann holte er Bargeld aus der anderen Hosentasche, legte es auf den Tisch und stand auf. Er nahm die noch volle Kaffeetasse, führte sie an seine Lippen und leerte den Inhalt binnen weniger Sekunden. „Ich muss los, auf deine Entscheidung bin ich gespannt. Auf Wiedersehen“ hastig eilte er zur Tür und verließ das Cafè. Perplex starrte ich zur Eingangstür, ehe meine Aufmerksamkeit wieder zum Getränk vor mir wanderte. In Ruhe leerte ich es, trug den inneren Konflikt mit mir aus und fügte all die neuen Informationen hinzu. Schließlich bezahlte ich mit Thomas seinem Geld und lief Gedankenversunken nach Hause.

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