Kapitel 20

Kael löste sich schließlich von ihr, gab ihr auf die Schläfe noch einen kleinen Kuss und stand schließlich auf.

Er bewegte sich langsam und bedächtig.

„Ich gehe schnell duschen, dass solltest du dann auch.“

Er griff nach einem nahelegenden Handtuch, warf ihr einen letzten, prüfenden Blick zu und ging durch eine Tür, wobei sie annahm das dies besgtes Bad war.

Livia blieb auf dem Bett zurück.

Ihr Körper fühlte sich noch warm an, warm und losgelöst. Dieses tiefe, zufriedene Nachklingen breitete sich noch immer in ihr aus, als hätte sich jede Spannung, die sie lange getragen hatte, endlich aufgelöst. Sie zog die Decke höher über soch, schloss kurz die Augen und atmete zufrieden ein.

In ihr herrschte eine angenehme Stille.

Ihre Unruhe war verschwunden.

Kein Zweifel in Bezug auf Kael war vorhanden.

Nur dieses ungewohnte Gefühl von Geborgenheit.

Als sie das Wasser in der Dusche hörte, öffnete sie die Augen wieder. Sie setzte sich auf, fuhr sich langsam durchs Haar und musste unwillkürlich lächeln. Alles fühlte sich… richtig an.

Sie stand auf und folgte dem Geräusch.

Das Bad war vom warmen Licht erfüllt, Dampf sammelte sich bereits in der Luft. Kael stand unter der Dusche, den Rücken zu ihr, das Wasser lief gleichmäßig über ihn herab. Perlen von seinen Muskulösen Rücken ab. Für einen Moment blieb sie stehen, beobachtete ihn – und flüssige Hitze sammelte sich wieder zwischen ihren Beinen.

Sie trat näher und lehnte sich an den Türrahmen.

„Du bist einfach aufgestanden“, sagte sie leise.

Kael drehte den Kopf leicht zur Seite. „Ich wollte dir Raum lassen.“

Sie schüttelte kaum merklich den Kopf und trat näher an die Dusche heran. „Mir geht es gut“, sagte sie. „Mehr als das.“

Er stellte das Wasser etwas kühler, drehte sich halb zu ihr. Sein Blick ruhte offen auf ihrer nackten Gestalt. Sie sah wie sich seine Augen wieder verdunkelten.

„Das sehe ich.“

Livia zögerte einen Moment, dann lächelte sie schief. „Aber eine Sache verstehe ich nicht.“

„Welche?“

Sie verschränkte locker die Arme vor der Brust und ließen ihren Blick seinen stärkeren Körper hinabwandern. An seiner Männlichkeit blieben Ihre Augen hängen.

Sein Schaft war steil aufgerichtet und bettelte praktisch um Erlösung. Sie hätte ihn diese nicht verwehrt.es kribbelte immer noch in ihrem Körper.



„Warum du einfach aufgehört hast… Du warst … bist noch nicht fertig.“

Kael sah sie einen Moment lang an, dann trat er einen Schritt näher an die Glastür der Dusche. Seine Stimme war ruhig, aber ernst.

„Weil es mir nicht darum ging“, sagte er. „Nicht heute.“

Sie runzelte leicht die Stirn. „Sondern?“

„Darum, dass du dich sicher fühlst“, antwortete er ohne Zögern. „Und dass du weißt, dass du nichts schuldest. Auch mir nichts.“

Ein warmes Gefühl trat in ihre Brust.

Sie trat näher, öffnete die Dusche einen Spalt und ließ die Wärme zu sich herüberziehen. „Du hast deinen Spaß bewusst zurückgestellt.“

„Ja.“

„Warum?“

Kael hielt ihrem Blick stand. „Weil Nähe für mich mehr bedeutet, wenn sie nicht genommen wird, sondern wächst. Und weil du es in diesem Moment mehr gebraucht hast, als ich.“

Livia schwieg einen Moment. Dann lächelte sie – weich diesmal und schaute wieder auf ein gewissen Körperteil.

„Nun, das ist angenehm, schätze ich.“

Sie trat näher an ihn heran, legte eine Hand auf seinen Brustkorb.

„Aber ich möchte das es dir genauso gut geht.“

Ihre Hand glitt weiter nach unten, über jede Ausbuchtung seiner Muskeln, während Kael zischend die Luft einsog. Aufhalten tat er sie aber nicht.

Livia presste sich näher an ihn. Ihre Lippen streiten seinen Hals. Er erschauderte Sichtbar. Mit einer Hand ergriff sie seinen Schaft und ließ ihre Hand langsam auf und ab gleiten. Jetzt spürte sie ein leichtes zittern was von ihm ausging. Als müsste er alle Kontrolle der Welt zurückhalten um sie nicht zu packen.

Ihr Mund wanderte schließlich weiter über seinen Hals, hinunter zu seinem Brustkorb. Sie ging langsam in die Knie, mit ihrem Mund war sie jetzt knapp unterhalb seines Bauchnabels angelangt. Sie schaute nach oben in Kaels Augen. Diese waren unverändert auf die Ihren gerichtet.

Während der Dampf der Dusche sie umhüllte, ließ sie Ihre Zunge hervorschnellen und um seine Eichel schnellen. Während sie ihn weiter vergnügen bescherte, beobachte Kaeö sie weiter, als könne er gar nicht anders. Immer wieder ballte er seine Fäuste an seiner Seite.

Immer schneller ließ sie Ihre Zunge um ihn Kreisen, bis sie ihn schließlich ganz in den Mund nahm.



„Fuck.“ Stöhnte Kael.

Sie spürte wie er nah dran war. Merkte es daran wie er sich immer mehr verspannte. Wie sein Blick Raubtierhafter wurde.

„Liv … du musst aufhören, wenn du nicht möchtest das ich in deinen Mund komme.“ Knurrte er schon beinahe.

Aufhören? Warum? Er schmeckte doch so gut. Nach Moschus. Jetzt wollte sie alles von Ihm probieren.

Mit letzten schnellen Zungenschlägen schickte sie ihn über die Klippe. Er konnte jetzt nicht mehr an sich halten und griff in ihre Haare um sie an Ort und Paltz zu halten.

Sein Penis erbebte unter ihrer Zunge, als sein Samen auf ihre Zunge traf.

Dieser Geschmack war unglaublich. Sie schluckte alles hinunter. Kael entspannte sich unter ihr und lehnte sich an die gegenüberliegende Wand. Langsam stand Liv auf und schmiegt sich an seine Brust.

„Danke“, sagte sie leise.

„Wofür?“

„Dass du nichts von mir verlangt hast.“

Kael neigte leicht den Kopf. „Ich habe zu danken.“

Sie sah zu ihm auf. Mit einem leichten Lächeln beugte sie sich zu ihm herüber. Und während der Wasserstrahl immer noch sie beide benetzte, lehnte sie sich vor für einen weiteren Kuss.

Er nahm ihren ebenfalls in Besitz. So wie sie seinen in Besitz nahm.

Doch dann erstarrte Kael und stöhnte an ihren Mund. Er hob sein Blick und schaute durch die Tür, bevor er frustriert stöhnte.

„So liebend gerne ich auch weiter machen würde, aber wir bekommen gleich Besuch.“

Sie duschten zu Ende. Kael war zu erst fertig und stieg bereits aus die Dusche. Nach einiger Zeit kam sie ebenfalls eingemurmelt in einem Badetuch in das Schlafzimmer, dann fiel ihr ein das sie gar keine Sachen hier hatte. Aber Kael hatte sicher kein Problem damit das sie sich Sachen von ihm lieh. Als dies auch erledigt war, betrat sie den Wohnbereich und war überrascht Asher dort zu sehen.

 

 

Wie gut gefällt dir dieses Buch?

Klicke auf einen Stern zum bewerten.

Durchschnitt 0 / 5. Anzahl: 0

Bisher keine Bewertungen

Kommentare