Noshiko-Kapitel 6

Ich fand mich schließlich in Yuris Umarmung in seinem Bett wieder. Mein Bauch tat weh, weil ich so lange nicht mehr so ausgelassen gelacht hatte und schon jetzt vermisste ich dieses Gefühl. Dafür gab mir Yuri ein Geborgenes, während er mich in seinen Armen hielt.
Er schlief nicht, sondern streichelte mich sanft, während er ab und an meinen Nacken küsste. „Warum hast du gelacht?“, wollte er schließlich neugierig wissen.
„Ich weiß nicht genau“, gestand ich. „Das Gefühl, dass du in mir ausgelöst hast, war so wunderbar“, versuchte ich zu erklären, worauf ich nur ein Brummen erhielt.
„Was für ein Gefühl?“, fragte er, was mich leicht den Kopf schütteln ließ.
„Es ist wahrscheinlich dumm und kindisch, aber ich mag die Vorstellung, dass du dich um mich sorgst“, gestand ich zögerlich. Ich wusste, dass ich eigentlich eine weitere Tablette nehmen sollte, doch im Moment wollte ich es noch genießen. Das Flüstern war nicht zu hören, weshalb ich keinen Grund sah, vorzusorgen.
Yuri schnaubte leise, schien aber nicht weiter auf meine Worte einzugehen. „Hat er dich verletzt?“, wollte er wissen und beugte sich nun über mich.
„Nein. Ich denke nicht“, antwortete ich, während ich ihn musterte. Würde nun sein Interesse an mir nachlassen? Jetzt, wo er zumindest einen kleinen Einblick in mein Selbst geworfen hatte?
„Das nächste Mal, wenn er in deine Nähe kommt, lass ihn nicht an dich ran“, forderte Yuri energisch.
„Ich weiß nicht, ob ich das kann“, antwortete ich, weil ich wirklich nicht wusste, ob ich die nötige Motivation dazu aufbringen konnte, ihn zu widersprechen oder von mir zu entfernen.
„Versuch es“, sagte Yuri erneut drängen. Es schien ihm wichtig, weshalb ich nickte. Ich würde es versuchen. So gut es mir eben möglich war.
„Wie ist die Prüfung gelaufen?“, wollte er schließlich wissen, bevor er sich über mich rollte und von oben auf mich hinabblickte wie ein Raubtier. Das sorgte dafür, dass mir einen Schauer über den Rücken wanderte.
„Bestanden“, brachte ich hervor, wobei ich spürte, dass mein Körper vor Aufregung zitterte. Sein Blick sorgte dafür, dass mir warm wurde.
„Sehr gut“, schnurrte Yuri, bevor er sich hinabbeugte und meinen Hals küsste. „Dann hast du dir ein bisschen mehr verdient als nur Küsse“, hauchte er, bevor er seine Hand an meine Brust legte und diese sanft massierte.




Es ließ mich schaudern und sogar leise keuchen. Meine Gefühle waren heute so intensiv, dass es mir nicht schwerfiel, diese zu zeigen. Eigentlich kein gutes Zeichen, doch ich wollte einfach nicht an die Tabletten denken. Nicht, solange es sich so gut anfühlte. Schon lange hatte ich diese Art von Gefühlen nicht mehr gespürt. Ich wollte sie halten und genießen, auch wenn ich eigentlich kein Recht dazu hatte.
„Heute scheinst du wirklich ein wenig mehr Emotionen zu zeigen“, flüsterte er an meinen Hals. „Ich wette deine Medikament sind Schuld daran“, behauptete er, während er gegen meine Haut hauchte und schließlich daran saugte.
Wie recht er doch hatte, doch mir war bewusst, dass es nötig war.
Daher schwieg ich und genoss einfach, was er mit mir tat.
„Ich würde gern ein wenig mit dir spielen, wenn du es mir erlaubst“, sagte er plötzlich, bevor er mich wieder mit diesen raubtierhaften Blick anstarrte, der mir eine Gänsehaut bescherte.
Ich fragte nicht nach, sondern nickte lediglich. Dass er überhaupt fragte, wunderte mich sehr.
Yuri grinste leicht. „Du bist so schon ein völlig ergebenes Mädchen“, sagte er belustigt. „Dabei mag ich es, andere gefügig zu machen“, gestand er, was mich ehrlich gesagt nicht wunderte. Das war genau das, was ich von ihm erwartet hatte, nachdem er mir sogar einen Schlaftrank unter das Getränk gemischt hatte.
„Ich bin langweilig“, behauptete ich, weil ich es so empfand. Immerhin konnte ich ihm nicht geben, was er scheinbar wollte.
Yuri grinste lediglich weiter. „Das stimmt nicht, du stellst mich vor eine ganz andere Art von Herausforderung. Dir Gefühle und Regungen zu entlocken ist schwerer als ich anfänglich gedacht habe.“
Diese Worte brachten mich fast wieder zum Kichern. Aber nur fast. Es schien, als wären meine Gefühle noch immer betäubt. Was im Grunde gut war.
„Lass mich fühlen“, bat ich leise und hoffnungsvoll. Ich hatte es nicht verdient und trotzdem wollte ich es.
„Wie du wünschst“, flüsterte er an meine Lippen, bevor er mich in einen innigen, stürmischen Kuss verwinkelte. Seine Hand umschlossen meine Brust, die er massierte. Nicht so vorsichtig wie zuvor, sondern so fordernd und fest, dass er mir damit ein Keuchen entlockte.




„Dich darf man wirklich nicht mit Samthandschuhen anfassen“, bemerkte er, als er den Kuss löste. „Dabei wirkst du so extrem zerbrechlich, dass es sogar mir schwerfällt“, gab er zu, während er jedoch weiterhin fordernd meine Brust massierte. Mit der anderen Hand wanderte er zu meiner anderen Brust. Bei dieser nutzte er aber seine Finger, um meine Brustwarze zu reiben. So fest, dass ich spürte, wie kleine Blitze durch meinen Körper schossen.
Ich japste mach Luft, was ihm ein Lächeln entlockte. Meine Geräusche schienen ihn zu motivieren, denn er zog an meiner Brust, sodass ich mich bewegen musste. Ein leises Quietschen verließ meine Lippen. Ein Geräusch, das ich immer machte, wenn mir etwas gefiel. Ich hoffte sehr, er verstand es nicht falsch.
„Das klingt niedlich“, bemerkte er und zog gleich noch einmal an meiner Brust, was mich erschaudern ließ. Erneut quietschte ich leise, während mein Körper von einem angenehmen Schauer heimgesucht wurde, der sich zwischen meinen Beinen sammelte.
Es war lange her, dass ich gespürt hatte, wie sich meine Brustwarzen aufstellten und mein Körper sich für einen Mann bereit machte. Die Hitze lief zwischen meinen Beinen zusammen, was mich dazu brachte, diese leicht aneinander zu reiben.
Yuri lachte leise, bevor er provokant sein Bein zwischen meine Beine schon, damit ich nicht mehr reiben konnte. Er drückte sein Knie sogar gegen meine feuchte Mitte. Dort entstanden Blitze, die mich leise stöhnen ließen.
„Genau so will ich das haben“, hauchte er zufrieden, während er meine Brüste weiter fest knetete.
Ich wollte meine Hände heben, um auch ihn zu berühren, doch dafür erhielt ich einen tadelnden Laut. „Niemand hat dir erlaubt, mich anzufassen“, bemerkte er ernst, was mich dazu veranlasste, meine Arme wieder zu senken.
Ich blickte ihn abwartend an, denn mir war klar, dass er die Kontrolle wollte.
Zufrieden lächelnd erhob er sich ein Stück von mir, bevor er mein Kleid nach oben schob. So weit, dass er es mir über die Arme ziehen konnte. Somit lag ich außer meiner Unterhose nackt vor ihm.
Yuri leckte sich die Lippen, bevor er sich wieder auf meine Hüfte setzte und sich zu meiner Brust hinabbeugte.
Ich spürte, wie er diese in den Mund nahm und daran saugte. Ein Quietschen entwickelt mir, als von dieser Stelle Blitze durch meinen Körper zuckten.




Ich begann, mich leicht zu winden, was ihn nur dazu brachte, leise zu lachen. Ich spürte es leicht an meiner Brust vibrieren. Dann saugte er fester. So fest, dass es für einen kurzen Moment sogar schmerzte.
Ich drückte mich ihm entgehen, weil ich mehr wollte, doch er ließ von meiner Brust ab. Mit einem Finger fuhr er um meine Brustwarze, bevor er sich mit dem Mund der anderen widmete.
Sein Saugen ließ mich vor Erregung keuchen. Es war so intensiv, dass ich erst bemerkte, dass er etwas getan hatte, als er sich von dieser löste.
Nach Atem schnappend blickte ich auf meine Brust, die er mit dem Finger bearbeitet hatte. Dort drückte etwas und ich erkannte einen goldenen Ring aus Magie, der fest um meine Brustwarze lag und mich unruhig machte. Es war nicht fest oder schmerzhaft, aber die Tatsache, dass dort etwas war, was meine Brust reizte, ließ meinen Körper reagieren.
Auch meine andere Brust bekam einen solchen Ring, bevor Yuri grinste, sich leicht erhob und nach unten rutschte.
Das Gefühl machte mich nervös, da es mich erregte, obwohl er gar nichts tat.
Instinktiv hob ich die Hand und griff danach, um es zu lösen, doch meine Finger fanden nichts. Es war, als wäre dort gar nichts, was mich irritierte. Dann ging von der Stelle plötzlich ein Blitz aus, wie ich ihn von den Fußfesseln kannte.
Er ließ mich stöhnen und genussvoll die Augen schließen.
„Na na“, tadelte Yuri belustigt. „Ich bin doch noch gar nicht fertig“, mahnte er, bevor er seltsam sanft meine Hände nahm und diese über meinem Kopf platzierte. Als ich sie bewegen wollte, spürte ich, dass es nicht mehr ging.
Es war ein ganz seltsames Gefühl ihm so ausgeliefert zu sein. Seltsamerweise schürte das meine Lust nur noch mehr.
Zufrieden rutschte Yuri weiter mach unten, bevor er mich meines Höschen entledigte.
Er fuhr mit deinem Finger über meine feuchte Mitte und berührte damit meine Klitoris von der Blitze durch meinen Körper zuckten.
Mittlerweile war mir ungewöhnlich heiß und mein Körper zitterte vor Erregung. Ich konnte es kaum erwarten, dass er weiter machte.
Yuri tat mir den Gefallen und beugte sich vor, bevor er mich leckte und an meiner Perle saugte.
Ich konnte das Stöhnen nicht unterdrücken, denn die Lust raubte mir sämtliche Sinne.




Keuchend und nach Luft schnappend wandte ich mich, denn ich musste irgendwo mit meinen Gefühlen hin.
Das veranlasste ihn scheinbar dazu, von mir abzulassen, was ich mit einem Wimmern quittierte. Daraufhin erhielt ich ein Lachen. „Das war die Belohnung für die bestandene Prüfung“, sagte er zufrieden, bevor er wieder zu mir nach oben kam und mich küsste.
Dabei spürte ich noch immer ein leichtes Drücken am meiner Perle und mir wurde klar, dass er auch dort unten einen dieser Ringe angebracht hatte.
„Mehr“, hauchte ich, denn mein Körper stand kurz vor einem Höhepunkt. Ich brauchte nicht mehr lange und wollte ihn unbedingt spüren.
Leider erhielt ich nur ein Lachen. „Nichts da. Das ist die Strafe dafür, dass du Kean an dich herangelassen hast“, sagte er entschieden, bevor von den Ringen leichte Blitze meinen Körper heimsuchten. Ich drückte meinen Rücken durch und stöhnte, während ich versuchte, Herr über meine Gefühle zu werden.
„Was heißt das?“, brachte ich heiser und nach Luft schnappend hervor.
„Keinen Höhepunkt für dich“, informierte er mich belustigt, was mich wimmern ließ. War das sein Ernst? Hatte er deshalb meine Hände gefesselt? Dass ich nicht machhelfen konnte.
„Das ist unfair“, keuchte ich, bevor ich versuchte, mich aus den magischen Fesseln zu befreien. Als Antwort erhielt ich stattdessen erneut eine leichte Welle an Blitzen.
Yuri lachte rau. „Das ist die Art, wie ich mit meinen Frauen spiele. Du hältst viel länger durch, als ich angenommen habe.“ Er ließ es wie ein Lob klingen, doch mein Verlangen nach ihm war so groß, dass ich lediglich leise wimmerte. Wie lange war es her, dass ich derart starke Gefühle gespürt hatte? Ich kam damit nicht klar. Er machte mich wahnsinnig!
Dass er jedoch noch nicht fertig war und meinen Körper weiter reizte, mir aber keinen Höhepunkt bescherte, erfuhr ich erst in den nächsten Stunden.

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