Kapitel 29 – Bluttrinken

Kapitel 29 – Bluttrinken

 

Aurelie

Ich ging direkt in den Kerker, machte mir nicht die Mühe, auf Leeander zu warten und auch von den Wachen, die vor dem Kerker postiert waren, ließ ich mich nicht aufhalten. Ich rauschte heran, den Kopf erhoben, das Gesicht zu einer grimmigen, aber gleichsam kalten Maske verzogen.

Die Wachen verbeugten sich sofort. Es gab keinen Zweifel mehr, wer vor ihnen stand, auch wenn ich die beiden noch nie gesehen hatte. Ich spürte ihre verhaltenen Blicke auf meinem Hals. Und auf den Blutstropfen auf meinem Oberteil.

„Aufmachen.“

Die linke Wache schluckte schwer. „Wollt Ihr nicht lieber auf jemanden warten? Leeander oder jemand von uns könnte Euch begleiten?“

Ich fixierte ihn mit meinem Blick. „Nein. Ihr bleibt hier. Sobald Leeander kommt, schickt ihr ihn zu mir. In welchen der Zellen befinden sich die Gefangenen?“

„In den ersten beiden, Majestät“, antwortete die zweite Wache. Ich nickte lediglich. Die Wache öffnete mir die Tür und schloss sie hinter mir wieder.

„Das ist unverantwortlich!“, fluchte der Erste. „Sie ist ein Kind! Wir können sie doch nicht alleine in den Kerker lassen!“

„Willst du dich lieber deiner Königin widersetzen?“, raunte der andere zurück. „Sie ist zwar ein Kind, aber sie ist knallhart. Das Mädchen hat zwei Minister hängen lassen, Joe! Lass dir bei ihr ja nichts zuschulden kommen!“

Ich ignorierte das Gespräch der beiden – welches ich vor ein paar Tagen noch nicht hätte hören können – und stampfte zielsicher die Treppe hinab. Unten angekommen öffnete ich die zweite Tür und der mir altbekannte Gestank hüllte mich ein. Nur, dass er dieses Mal deutlich stärker war, als ich es mir gewohnt war. Ich hatte Mühe, nicht laut zu fluchen. Das konnte doch nicht wahr sein … hier unten sollte man dringend einmal putzen!

Vor der Zelle angekommen, mahnte ich mich zur Ruhe. Ich war zwar jetzt erwachsen, aber deswegen noch lange nicht unbesiegbar. Noch immer spürte ich den Schwindel in meinem Kopf und das Pochen meiner Rippe. Aber momentan war meine Wut deutlich größer als der Schmerz. Ich wollte jemandem Schmerz zufügen und wer wäre dafür besser geeignet als der Vampir, der mir eine Schlinge um den Hals gelegt hatte?



Beide Männer standen auf, als sie mich erblickten. Allerdings setzte sich der Große wieder, während der andere sein Haupt leicht neigte. Dennoch blieb er stehen, anstatt sein Knie zu beugen.

Ich unterdrückte den Impuls, mich bei ihm für die Hilfe zu bedanken. Auch wenn er mir am Ende geholfen hatte, hatte er mich doch verraten, entführt und dabei zugesehen, wie ich gequält wurde.

„Und damit ist die Entscheidung auch für dich gefallen“, murmelte ich. Ich hatte in Betracht gezogen, ihn am Leben zu lassen. Als Gefangenen zwar, aber er hätte leben können. Aber auch jetzt noch weigerte er sich, das Knie vor mir zu beugen.

„Welche Entscheidung?“, fragte der Große. „Du hast kein Recht, Entscheidungen zu treffen!“, knurrte er wütend. „Ich verlange, dass ein neuer König gekrönt wird!“

Der andere mit der Narbe lachte leise. „Wir sind schon lange nicht mehr in der Position, Forderungen zu stellen.“

„Sie ist keine Königin!“, knurrte der Große wütend.

Ich zog bloß die Augenbraue hoch. „Ich lag wohl falsch“, gestand ich dem Großen. „Du bist noch dümmer, als ich gedacht habe.“

Er sprang so schnell auf, dass er im nächsten Moment an dem Gittern war, um nach mir zu greifen. Zu seinem Leidwesen war ich mir über die Reichweite, die ein Gefangener aus der Zelle erreichen konnte, jedoch durchaus im Klaren.

„Netter Versuch“, kommentierte ich nüchtern. Ich fuhr mir überlegend mit meiner Hand übers Kinn. „Mal überlegen … zu den Ministern war ich doch noch recht gnädig. Ihre Familie dankt es mir vermutlich, dass ich die Männer nicht vor ihren Augen habe vierteilen lassen. Die eigentliche Strafe für Verrat am Königshaus. Aber bei dir könnte ich mir etwas deutlich Unangenehmeres als den Strick vorstellen. Langwieriger, schmerzhafter, qualvoller. Es warst immerhin ja du, der meinen Vorschlag mit dem Schwert abgelehnt hat“, erklärte ich mit süffisantem Lächeln.

Ein leises Quietschen ertönte, wenig später spürte ich einen leichten Windhauch. Schritte näherten sich. Ich musste nicht einmal zur Seite schauen, um zu wissen, dass Leeander wie immer einen halben Schritt hinter mir stand. „Habe ich etwas verpasst, Majestät?“

Bevor ich antworten konnte, lachte der große Kerl. „Die Unruhen werden nie aufhören! Dieses Volk will einen neuen König!“



„Das kannst du den Göttern erzählen, sollten sie sich jemals mit einem Schwein wie dir abgeben“, spottete ich kalt. „Leeander. Ich will ihn bewegungsunfähig festgekettet. Ich möchte etwas ausprobieren.“

Der Grigoroi nickte knapp. Er ging wieder hinaus und kam kurz darauf mit den beiden Wachen wieder. Danach holte er noch ein paar Ketten. Die drei Männer betraten die Zelle und es entstand ein kurzer, aber heftiger Kampf, bei dem ein Wachmann zu Boden ging. Danach wurde der Verräter auf den Boden gepresst. Lee legte dicke Eisenringe um dessen Handgelenke, dann zog er die Ketten so, dass der große Mann auf die Knie gezwungen und auf dem Boden festgekettet wurde. Weitere Ketten wurden um seinen Körper geschlungen, damit er sich kein Stück bewegen konnte. Acht Stück fixierten ihn zum Schluss von allen Seiten. Er konnte lediglich noch seinen Kopf heben.

Ein zufriedenes Grinsen stahl sich auf meine Lippen. „Perfekt.“ Mit einem Wink schickte ich die beiden Wachmänner wieder vor die Türen und betrat selbst die Zelle. Dabei schritt ich vor ihn hin, während seine Augen mir wütend entgegen funkelten.

„Ich habe ehrlicherweise nicht mitgezählt.“

Stirnrunzelnd kniff er die Augen zusammen.

„Aber es waren einige Schläge auf meinen Po.“ Ich trat ihm fest in den Bauch, sodass er den Versuch startete, sich zu krümmen. „Dann in meinen Bauch!“ Ich ballte die Hand und verpasste ihm einen kräftigen rechten Haken. Es war wahrlich wunderbar, wie viel mehr Kraft man plötzlich hatte, wenn man ausgewachsen war. „Dann war da noch der Wurf durch das ganze verdammte Zimmer!“ Ich spuckte ihm ins Gesicht.

Langsam trat ich wieder von ihm weg. Lee beachtete ich keine Sekunde. Meine Beine führten mich schon bald weiter, allerdings dieses Mal um ihn herum. „Und weißt du … das alles, dafür sollte ich dir wirklich danken. Du hast mir einen großen Dienst erwiesen“, sagte ich ruhig, fast schon sanft. Hinter ihm stehend, ging ich in die Knie. „Aber dann musstest du ja dummerweise noch dieses Seil um meinen Hals legen …“ Ich fuhr meine Fänge aus, warf meinen Kopf zurück, fauchte und biss mich in seinem Nacken fest. Schmerzerfüllte Schreie durchdrangen das alte Kerkergewölbe. Lee neben mir hörte ich scharf Luft holen. Aber er sagte nichts. Nicht hier, vor den Männern.



Ich trank, schloss die Augen und genoss das warme Blut, das mir die Kehle hinunterrann. Ich gab nicht absichtlich viel von meinem Gift ab. Ich versuchte, die Menge kleinzuhalten. Jeder normale Vampir schaffte das. Eigentlich war es viel mehr so, dass es deutlich mehr Anstrengung erforderte, das Gift bewusst und in großen Mengen abzugeben. Aber ich hatte das Gefühl, ich hätte unendlich viel davon auf Vorrat, sodass es geradezu aus meinen Fängen triefte.

Schlussendlich wusste ich nicht, wie viel ich ihm davon eingeflößt hatte. Aber jeden seiner Schreie genoss ich zutiefst. Jedes Mal, wenn sein Körper wieder krampfte, verbreiterte sich das Lächeln auf meinen Lippen an seiner Haut. Doch es dauerte nicht lange und sein Körper ging in einen Zustand der Erschöpfung über. Er keuchte und seine Muskeln entspannten sich immer häufiger, gezwungenermaßen.

Als ich dann endlich das Gefühl verspürte, richtig satt zu sein, riss ich meinen Kopf aus seinem Nacken und leckte mir die Lippen. Dann zog ich meine Fänge wieder ein. Dieses Mal ging das beinahe schon von selbst.

Glücklich atmete ich ein. Endlich satt, dachte ich zufrieden. Nicht, dass ich Irina nicht dankbar gewesen wäre für das Glas, aber ich hatte mehr gebraucht. Vielleicht war es nur das erste Mal, wo man sich so richtig satt trinken musste, vielleicht auch nicht. Dass ich aber jedes Mal so viel trinken müssen sollte, erschien mir unrealistisch.

Wortlos trat ich aus der Zelle und machte mich auf den Weg zum Ausgang. „Wir lassen ihn so“, erklärte ich Leeander, der zurückgeblieben war. „Schließ die Zelle.“ Noch bevor ich die Tür zur Treppe erreicht hatte, hörte ich das vertraute Klicken einer zuschließenden Kerkertür.

Gemeinsam mit Lee trat ich aus der zweiten Tür. Die Wachen starrten mich an, als hätten sie etwas auf der Zunge.

„Sprecht.“

Der Linke schluckte. „Was … habt Ihr mit ihm gemacht, Majestät?“

Innerlich grinste ich. Äußerlich aber behielt ich meine Kühle bei. „Ich habe ihn zum Singen gebracht. Hat man das nicht gehört? Nun, auf jeden Fall habe ich einen Auftrag für einen von euch.“ Ich wandte mich an den Rechten, da mir dieser im Gespräch zuvor schon mehr Respekt – oder vielleicht auch Angst – entgegengebracht hatte. „Geh runter und beobachte den Festgezurrten. Ich will wissen, ob er Schmerzen hat und wenn ja, wie lange.“ Ich musste wissen, wie qualvoll mein Gift war. Denn wenn ich das nicht unter Kontrolle brächte, könnte ich mich niemals von einem Menschen nähren.



Der Mann nickte sofort und verschwand.

Leeander und ich gingen den Flur entlang. Ich war ehrlich überrascht, wie lange es zwischen uns still war. Aber dann konnte er sich offenbar doch nicht mehr zurückhalten und blieb stehen. „Seit wann?“, fragte er und sah mich mit fassungslos großen Augen an. „Wie konnte ich das nur verpassen? Immerhin habe ich schon so einige Vampire reifen sehen in den letzten vierhundert Jahren!“

Ich seufzte leise. „Als mich der Große gegen die Wand geschleudert hat. Während ich da war. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und dachte, es sei um mich geschehen. Und da …“ Ich atmete genervt auf bei der Erinnerung. „Da haben die Zahnschmerzen dann so richtig begonnen.“

„Aber es muss doch schon Tage vorher … Wochen vorher …“ Er sah mich mit offenem Mund an und sein Blick glitt über meinen Körper. „Ihr tragt die Kleidung nicht bloß, weil es bequem ist“, stellte er fest.

„Nein. Und das wusstest du.“ Ich zog die Augenbrauen hoch. Immerhin hatte ich ihn vor Tagen einmal in einem Anflug von kindlicher Naivität und Unüberlegtheit umarmt. Da hatte er gewisse Dinge gespürt, auch wenn sie abgebunden gewesen waren.

Lee griff sich an den Kopf und schüttelte diesen leicht. „Ja, Ihr habt recht. Aber der Körper einer Frau ist … Ich achte nicht auf dergleichen.“

Ich gluckste. „Der Körper einer Frau ist … was?“

„Nicht ansprechend“, entgegnete er knapp. „Ich hörte schon Geschichten, dass Frauen absichtlich ihre Oberweite mit Kissen ausschmücken. Ich dachte, Ihr hättet dies auch getan.“

Aus ungläubigen Augen sah ich zu ihm auf. Ich hatte damals regelrecht Panik gehabt und er sagte mir, er hätte geglaubt, ich hätte das gespielt? „Tja. Habe ich nicht. Kein Wort zu niemandem.“ Mir war klar, dass ich mich nicht mehr lange verstecken konnte. Aber vielleicht kam ich so immerhin noch in den Genuss, ein paar erschrockene Gesichter zu sehen.

„Aber warum? Wenn alle erfahren, dass Ihr endlich gereift seid, wird man Euch mit ganz anderen Augen sehen! Das muss gefeiert werden. Es ist ab heute … gestern, Euer neuer Geburtstag!“

Ich runzelte die Stirn. Sowas hatte ich seit einer Ewigkeit nicht mehr gefeiert. Und das sagte ich auch Lee. „Ich feiere nicht. Für solche Allüren habe ich keine Zeit. Außerdem macht es viel mehr Spaß, die schockierten Gesichter zu sehen.“



Er lächelte schwach. Nein, eigentlich war es eher die Andeutung eines Lächelns, welches in eine Grimasse überging. Nach wenigen Schritten blieb er wieder stehen. Durch mein feines Gehör bemerkte ich sein Innehalten sofort. Und ich glaubte auch zu wissen, warum er stehen geblieben war.

Carina stand vor einer halb offenen Tür und sprach dort mit jemandem. „Oh, sie ist ja auch noch da. Ich sollte ihre Rückreise in die Ostlande organisieren. Am besten heute noch …“, meinte Lee seufzend.

„Da hätte ich nichts gegen einz …“ Das Wort blieb mir im Hals stecken. Die Tür öffnete sich ein klein wenig weiter und offenbarte einen gut gebauten Vampir, der lässig im Türbogen lehnte und Carina ein verführerisches Lächeln zukommen ließ.

„Mir scheint, Gilead macht sich die falschen Freunde“, bemerkte Leeander trocken. „Elok hätte…“ Er brach ab. Elok würde nicht mehr zurückkehren. So, wie auch Cyrus nie wieder käme. „Ihr entschuldigt mich?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte sich der Grigoroi um und ging fluchtartig davon. Vermutlich um sich an einem stillen Örtchen zu verkriechen und zu trauern.

Hätte ich nicht gerade dieses Traumpärchen vor Augen gehabt, hätte ich mich vielleicht ebenfalls umgedreht und wäre ihm gefolgt. Vielleicht hätte ich das auch tun sollen. Stattdessen spürte ich, wie rasende Wut in mir hochkam und meine Beine mich direkt auf die beiden zubewegten. Meine Schritte scheinbar erst recht spät wahrnehmend, wandten sich die beiden mir erst dann zu, als ich praktisch direkt vor ihnen stand. Nur, was sollte ich jetzt sagen? Halt dich von Gilead fern, er ist mein? Das war es, was ich aus meinem tiefsten Inneren herausschreien wollte. Aber dem hatte er nie zugestimmt. Mich überkam der Drang, Carina den Hals umzudrehen, anstatt sie lediglich in die Ostlande zurückzuschicken.

Carina lächelte zuckersüß und machte einen tiefen Knicks. „Majestät“, säuselte sie.

Auch Gilead verbeugte sich. „Meine Königin“, grüßte er mit neutraler Stimme. Als wäre nie etwas gewesen. Als hätten wir uns nie geküsst und vor wenigen Minuten noch in meinem Bett gelegen.

Ich setzte ein süffisantes, zuckersüßes Lächeln auf und wandte mich an Carina. „Ich hätte erwartet, Ihr würdet trauern? Oder war mein Gemahl für Euch lediglich eine langanhaltende Bettgesellschaft?“



„Es sind nur Gerüchte, meine Liebe. Ich glaube fest daran, dass er wieder kommt“, entgegnete sie.

Einzig Gilead schien über die Worte überrascht. „Trauern? Welche Gerüchte? Ich dachte, der König sei nur verreist und Ihr habt Euch einen Scherz erlaubt, als Ihr meintet, er wäre tot?“

„Nein“, entgegnete ich kalt. „Über dergleichen beliebe ich nicht zu scherzen.“

„Wundert mich, wo Ihr doch sonst überhaupt nichts ernst nehmen könnt“, gab Carina bissig zurück.

Selbst Gilead stutzte. „Ich sollte mich wohl wieder meinen Studien widmen.“

„Tut das“, wies ich ihn kalt an. Ich wollte nicht, dass er sich mit Carina abgab. Selbst Lee hatte erkannt, welch falsche Schlange sie doch war.

Gilead machte sich davon und verschwand hinter den zwischen den unzähligen Regalen der Bibliothek. Carina blieb demonstrativ in der Tür stehen. Als ob sie ihm nach unserem Gespräch wieder näherkommen wollte.

„Euer ganzes Leben ist ein Witz!“

„Und Ihr fragt Euch, wieso ich Euch nicht ernst nehmen kann“, entgegnete ich auf ihre dreisten Worte hin.

„Es liegt an Euch, nicht an mir!“, gab sie schnippisch zurück. Offenbar hatte sie keine Lust mehr auf Gilead, denn sie schob sich an mir vorbei und eilte durch den langen Gang. Nicht mal die Tür zur Bibliothek hatte sie geschlossen.

„Stutenbissige Furie“, murmelte ich und griff nach dem Türgriff.

„In der Tat“, kam es leise aus Inneren der Bibliothek. „Ich würde mich an Eurer Stelle von ihr fernhalten.“

Spöttisch lachte ich auf. Das sagte der Richtige! Ich wollte nicht eifersüchtig wirken. Aber Carina brachte mein Blut in Wallung! „Diesen Rat gebe ich dir zurück“, presste ich hervor und zog die Bibliothekstür ins Schloss. Kaum war die Tür zu, schloss ich die Augen und atmete scharf aus. Doch ich hatte keine Zeit für eine Pause. Ich liess von der Tür ab und drehte mich um, um loszugehen. Sofort ergriff mich wieder der Schwindel, der mich für einen Moment ins Schwanken brachte. Ihn ignorierend biss ich mir auf die Lippe und stierte auf den Ratssaal zu.

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