Kapitel 46 – Ach, ich meinte Gesänge

Kapitel 46 – Ach, ich meinte Gesänge

 

Cyrus

Bevor ich Darleen zu ihren Zimmern brachte, zeigte ich ihr noch die wichtigsten Räume im Schloss. Zwar war sie schon vor fünf Jahren bei einem Bankett dabei gewesen, nun aber sah sie alles aus anderen Augen. Denn jetzt war dies hier mein Wohnort.

„Deine Eltern wären stolz, Cyrus.“

Im Stillen schüttelte ich den Kopf. Nein, ich hatte schon zu viele abscheuliche Dinge getan. Zu viel Blut klebte an meinen Händen. Es war ein Wunder, dass ich nachts noch ruhig schlafen konnte.

Da ich nicht auf ihre Worte reagierte, versuchte Darleen etwas später erneut, das Gespräch wieder in Gang zu bringen. „Wie alt ist die Königin? Ihr Verhalten wirkte sehr kindisch und verspielt.“

„Sie ist einhundert und dreizehn Jahre alt.“

„Oh! Mama war auch über hundert, als sie ihre Reife erlangte! Einhundert und sieben, wenn ich mich recht erinnere.“

„Bei Aurelie habe ich das Gefühl, sie will gar nicht erwachsen werden. Sie ist verzogen, egoistisch und arrogant“, knurrte ich unzufrieden.

„Sie ist ein Kind, sie ahmt das Verhalten der Erwachsenen nach.“

Ich zuckte mit den Schultern. Meine Cousine war nicht hier, um mir eine Moralpredigt zu halten. „Du bist ja ein paar Tage hier und kannst dir deine eigene Meinung bilden.“ Mittlerweile waren wir bei den gehobenen Gästezimmern angekommen und ich zeigte ihr die Räumlichkeiten. Da sie eigene Diener mitgebracht hatte, waren diese schon dabei, die Wäschetruhen ins Schlafzimmer zu bringen.

„Ich hoffe, ich erhalte genügend Gelegenheit, mich mit der Königin zu unterhalten“, bemerkte Darleen.

Wir gingen wieder auf den Flur. „Wir könnten sicherlich zusammen speisen.“

„Eigentlich meinte ich damit, dass ich mal unter vier Augen mit ihr reden möchte“, erklärte sie freiheraus.

Ich schwieg dazu. Wenn Aurelie meiner Cousine sagen sollte, wie ich mich die letzten Tage verhalten hatte, würde Darleen vermutlich nur die Hälfte davon glauben und den Rest als kindliche Übertreibung abtun. „Ruh dich erst mal aus. Die Reise war sicher anstrengend. In einer Kutsche hättest du dich erholen können.“ Darleen streckte die Zunge raus, was mich zum Lachen brachte. „Sehen wir uns heute Abend zum Essen?“



„Gern.“

„Sehr gut. Ich lasse dich abholen.“ Wir umarmten uns herzlich. Immerhin hatte ich sie lange nicht mehr gesehen.

Plötzlich hörte ich schnelle Schritte auf uns zukommen. Erschrocken, weil ich vorher nichts gehört hatte, stieß ich Darleen von mir, bereit dazu, uns zu verteidigen, sollte es einen weiteren Anschlag geben. Ihren Arm hielt ich am Handgelenk fest, wodurch ich sie hinter mich dirigierte. Doch was ich dann sah, raubte mir beinahe den Atem. Wie eine Furie kam sie auf uns zu und hatte offensichtlich nicht die Absicht, mich auch nur anzusehen, geschweige denn anzuhalten.

„Bleib stehen, Aurelie!“, rief ich, löste meinen Griff von Darleens Handgelenk und griff gleichzeitig mit der anderen Hand nach meiner Gemahlin. „Herrje, wie siehst du denn aus?!“, fragte ich erschrocken. Sie sah aus, als hätte sie sich in Schlamm gewälzt und mit ein paar tüchtigen Spinnen Teekränzchen gehalten. Ihr Haar war noch viel schlimmer dran als ihre Kleidung. Dazu waren es natürlich nicht ihre eigenen Kleider, sondern Hosen und Hemden von mir, die ihr wie immer viel zu groß waren. Kopfschüttelnd starrte ich sie an.

„Was?!“, fauchte sie kindlich und lispelte dabei, um den Eindruck des Fauchens zu erzeugen. In dem Moment kamen mir Darleens Worte in den Sinn. Kinder ahmten Erwachsene nach.

Ich seufzte tief. Darleen kicherte hingegen leise. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, wie das hier gerade aussehen mochte. Als hätte ich mein Weib absolut nicht im Griff. „Hast du da Spinnweben im Haar?“, fragte ich zur Sicherheit nochmals nach. Vielleicht aber auch, um es ihr selbst bewusst zu machen. Die meisten Frauen mochten Spinnen nicht besonders.

Sie schielte auffällig nach oben. „Ich denke … Ja. Offensichtlich. Sonst noch was?“, zeterte sie, wobei ihr Blick intensiv war und … wütend? Ich war mit meinen Nerven am Ende. Dieses Kind! Mochte Hosen, offensichtlich auch Spinnen, konnte sich nicht benehmen …

Das war der Moment, in dem Darleen laut loslachte. „Bei Ora-Fides, ist sie das?“

Aurelie drehte sich um und stolzierte hocherhobenen Hauptes davon.

„Wo willst du hin, Aurelie?“

Kaum wahrnehmbar flüsterte sie: „Weg.“

„Dieses Kind …“ Ich verdrehte erneut die Augen und schüttelte verzweifelt den Kopf. „Du wirst heute noch in deine neuen Gemächer umziehen!“, rief ich ihr hinterher. „Emili und Aurillia haben alles vorbereitet.“ Vielleicht kam sie beim Namen ihrer Freundinnen ja wieder zur Vernunft?



„Perfekt! Dann gehe ich jetzt kurz durchs ganze Schloss! Vielen Dank für Eure Güte, mein König!“ Mit diesen letzten, spöttisch gesprochenen Worten drehte sie sich endgültig um und verschwand hinter der nächsten Ecke.

Für einen kurzen Moment kehrte Stille ein. Aber ich wusste, sie würde nicht lange halten.

„Du“, setzte Darleen zögerlich an, nachdem sie sich davon abbringen konnte, erneut einem Lachkrampf zu verfallen, „solltest ihr vielleicht hinterher.“

„Was du nicht sagst“, murrte ich und ließ Darleen stehen, um dem störrischen Kind hinterher zu eilen, welches einen überraschend schnellen Schritt an den Tag legte. Trotzdem hatte ich sie innerhalb kürzester Zeit eingeholt, nur ein paar Meter hinter der Tür zu meinen alten Gemächern. Schnell griff ich Aurelie am Oberarm und zog sie wieder etwas zurück. Umm maximales Drama zu erzeugen, schrie sie theatralisch auf. „Jetzt stell dich nicht so an! Du ziehst dich hier gefälligst um!“ Unter Protest zog ich sie in die Gemächer, schubste sie ein Stück ins Wohnzimmer hinein, schloss hinter mir die Tür und verschränkte die Arme. „Ich erwarte eine Entschuldigung von dir, junge Dame!“

Arrogant reckte sie ihren Kopf noch etwas höher und streckte mir dann doch tatsächlich die Zunge raus.

„Ich habe dir nicht meine Kleidung gegeben, um sie so schmutzig zu machen!“ Das Hemd würde ich wegschmeißen müssen, so verdreckt wie es war! Wütend griff ich nach ihrer Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Dort öffnete ich den Kleiderschrank und fand ein purpurenes Kleid, welches ich auf das Bett warf. „Die Minister haben nach dir gefragt. Und da es dir anscheinend gut geht, kannst du ja gleich bei der Sitzung dabei sein!“ Ich wandte mich ab, um sie im Schlafzimmer allein zu lassen. „Zieh dich um, danach wasche ich dir den Kopf!“

„Die Minister?“ Plötzlich klang sie ausgenüchtert. Erwachsen. Reifer, als sie es sollte.

„Ja. Du wirst mich von nun an zu den Sitzungen begleiten müssen. Immerhin wolltest du gemeinsam regieren.“

Als hätte sie den Vorwurf in meiner Stimme nicht gehört, spürte ich plötzlich eine Hand auf meinem Oberarm. „Dann muss ich mich aber ganz waschen. Ich habe geschwitzt.“ Sie drückte mir den Welpen in die Hand, drehte sich um und ging ins Badezimmer.



Perplex stand ich da und wusste nicht so recht, wie ich diese Reaktion deuten sollte. Wie konnte sie in einem Moment so kindisch sein und im nächsten die Reife in Person? „Kannst du dich allein waschen oder soll ich deine Zofen rufen?“ Meine Hand fuhr durch das weiche, spinnwebenversetzte Fell des Welpen, ehe ich sie angeekelt hochhob und angewiedert den Mund verzog. „Und wo ist eigentlich Irina?“ Die Grigoroi sollte doch bei Aurelie bleiben!

„Ich glaube, sie wollte was essen gehen. Jedenfalls ist sie in den Wald gerannt.“ Sie erschien im Türbogen zum Badezimmer. „Ist Leeander schon wieder aufgetaucht?“ Bei letzteren Worten zuckten ihre Mundwinkel schelmisch.

„Er hat auch noch andere Aufgaben, außer dir hinterherzujagen. Auch Timmok werde ich bald abziehen müssen“, entgegnete ich. Sie hatte ja nun eine eigene Grigoroi, die auf sie aufpassen konnte. Mit dem Welpen auf dem Arm ging ich zurück ins Wohnzimmer, rief dabei aber noch: „Du hast eine halbe Stunde. Dann müssen wir los!“

„Ich meinte eigentlich, ob er es geschafft hat, wieder aus den Gängen zu finden!“, rief sie aus dem Badezimmer und klang dabei fast schon besorgt.

„Welche Gänge?“, wollte ich verwirrt wissen und stellte mich an die geschlossene Badezimmertür. Dabei streichelte ich den Kopf des Welpen, der sich dies hechelnd gefallen ließ.

„Äh …, nicht so wichtig. Ich nehme an, Ihr habt ihn die letzte Stunde zu Gesicht bekommen.“ Das Rascheln von abgestreifter Kleidung ertönte.

„Nein, habe ich nicht. Also, von welchen Gängen hast du gesprochen?“ Konnte es sein, dass sie ein oder zwei Geheimgänge kannte? Das würde zumindest den Dreck und die Spinnweben erklären. Und wie sie auf einmal in einer Sackgasse auftauchen konnte. Später würde ich dort zwei meiner Männer hinschicken, um genauer zu suchen.

„Habe ich von Gängen gesprochen?“ Erstes Wasserplätschern ertönte. „Ich meinte … Gesänge. Er wird sich in den Gesängen der Natur verirrt haben.“ Von drinnen drang ein Laut, der sich anhörte, wie unterdrücktes Lachen. Kurz darauf wurde sie wieder ernst. „Wenn er nach den Besprechungen noch nicht wieder da ist, gehe ich ihn suchen.“

Gesänge … von wegen. Diese Göre redete sich hier gerade aus irgendwas raus. Aber ich beließ es fürs Erste dabei. „Wir werden heute Abend übrigens miteinander speisen. Und dann wirst du dich bei unserem Gast für dein unmögliches Verhalten entschuldigen.“



Es knurrte. „Dazu sehe ich keinen Grund.“ Danach war es still. Einzig die plätschernden Geräusche des Wassers waren noch zu vernehmen. Für dein Moment setzte ich mich an den Schreibtisch und dachte nach. Wenn die Minister und Berater nun sähen, wie ich mit ihrer Königin Hand in Hand arbeitete, könnte ich vielleicht dieses arrogante, rebellische Verhalten im Keim ersticken. Es war nicht gut, wenn sich Minister und Königshaus nicht verstanden. Sicher, theoretisch könnte ich jeden von ihnen ersetzen, aber so einfach ging das nicht. Nicht, wenn sie geschlossen gegen mich hielten.

Nach einer Weile trat Aurelie aus dem Badezimmer, ein Tuch um sich gewickelt und errötet, sodass sie einer Tomate Konkurrenz machen konnte. „Ich wollte mir nur kurz das Kleid holen“, erklärte sie sich, auf meinen fragenden Blick hin und deutete auf das Bett.

„Ja, mach nur. Wenn du Hilfe bei der Schnürung brauchst, sag Bescheid.“ Ich lehnte mich zurück und sah, wie sie an mir vorbei ins Schlafzimmer huschte. Dann setzte ich etwas lauter nach: „Ich bestehe darauf, dass du dich für dein unmögliches Verhalten entschuldigst. Außerdem will Darleen dich kennenlernen!“

Ich hörte, wie sie stockte. „Wieso sollte die mich kennenlernen wollen?“, murmelte sie abfällig, zog sich den Geräuschen nach aber an. Irgendwann hielt sie inne und schnaufte schwer aus. „Ähm …“

„Die? Darleen ist die zukünftige Fürstin der Ostlande und es gehört zu deinen Verpflichtungen als Königin, sie in diesem Schloss offiziell willkommen zu heißen!“ Zähneknirschend stand ich auf und ging in Richtung der offenstehenden Schlafzimmertür, blieb jedoch so stehen, sodass ich nicht hineinschauen konnte. „Brauchst du Hilfe?“

„Ja …“, gab sie widerwillig von sich, stockte aber, als sie realisierte, was ich gesagt hatte. Indessen trat ich ein und stellte mich hinter sie, um mich mit der Schnürung zu befassen. „Die zukünftige Fürstin?“ Jetzt sah es fast so aus, als würde sie schon wieder wütend werden. „Eines deiner Flittchen? Du übergibst den Osten einem deiner Flittchen?!“, stieß sie abgehackt hervor und schaute wütend und ungläubig zugleich über ihre Schulter zu mir auf.

Ich ballte meine Hände zu Fäusten und es kostete mich all meine Beherrschung, sie für diese Worte nicht zu schlagen. „Darleen ist meine Cousine!“, presste ich wütend zwischen den Zähnen hervor. „Ihre Mutter ist die jüngere Schwester meiner Mutter und zufälligerweise die Tante, die erst nach über hundert Jahren in die Reife gekommen ist, von der ich dir erzählt habe!“ Ich machte mich wieder an die Schnüre und zog sie enger als notwendig. „Und wage es dich ja nicht, so über Carina oder eine andere Person zu reden! Was ich ausserhalb deiner Sichtweite tue, und mit wem ich es tue, geht dich nichts an!“



„Ach so, aber Leeander kann ich dann ein Flittchen nennen?!“, fauchte sie. Gleichzeitig schnaufte sie schwer durch die zu enge Schnürung.

„Leeander?“, fragte ich irritiert und ließ von den Schnüren ab.

Mit rauschenden Röcken drehte sie sich zu mir um und funkelte mich wütend an. Dann aber ging ihr Blick plötzlich unsicher zu Boden. „Timm hat mir gesagt, dass er das auch wollte, aber er hat dabei doch so schmerzlich gestöhnt! Ich verstehe nicht, wieso man … Ihr so etwas tut.“

„Wieso er dabei…“ Ich stockte und ging raus auf den Balkon. Natürlich musste ich nicht lange suchen, bis ich den Ort fand, an dem ich mich erst mit Lee geprügelt und anschließend vergnügt hatte.

„Du hast uns gesehen? Und gehört?“, fragte ich trotz aller Indizien und ging wieder zurück ins Schlafzimmer. „Du solltest nachts schlafen!“

„Es war kalt. Die Balkontür stand offen und ihr … wart nicht gerade leise“, murmelte sie stirnrunzelnd, noch immer den Boden betrachtend.

Ich seufzte tief, ging wieder auf Aurelie zu und stellte mich hinter sie. Als ich mich wieder der Schnürung zuwandte, bemerkte ich, dass ich sie viel zu eng gezogen hatte. Also lockere ich sie wieder etwas. „Du bist noch zu jung, du verstehst das nicht. Und daher solltest du dir auch kein Urteil darüber bilden!“, gab ich strenger von mir als beabsichtigt. Etwas milder fügte ich hinzu: „Verstanden?“

Schwer schluckend nickte sie, ganz offensichtlich bedrückt fühlend.

Schweigend fuhr ich mit dem Binden der Schnürung fort. Keiner sagte mehr ein Wort, beide hingen wir unseren Gedanken nach. Als ich fertig war und von ihr abließ, hielt sie den Kopf immer noch gesenkt.

„Na komm“, sprach ich versöhnlich und legte sachte meine Hand auf ihren Rücken. Langsam mussten wir gehen. Anstatt sich zur Tür hin zu bewegen, hob sie unsicher den Blick. Dabei fiel mir seufzend auf, dass sie ihr Haar noch gar nicht gemacht hatte.

„Cyrus?“

Überrascht blickte ich zu ihr hinunter. Ich hatte das Gefühl, dass sie immer nur dann meinen Namen nutzte, wenn sie komplett erschöpft war. Oder so wütend, dass ihr jeder Respekt verloren ging. Sie sah schuldbewusst aus.

„Es tut mir leid. Ich hätte nicht so über deine Cousine sprechen dürfen. Ich weiß nicht, wieso …“ Als hätte sie sich für einen Moment in ihren Gedanken verloren, schüttelte sie den Kopf. „Ich werde mich natürlich entschuldigen. Verzeih bitte mein Verhalten.“



„Ich muss mich mit deinen Launen arrangieren können, immerhin sind wir vermählt. Aber ich verzeihe dir.“ Langsam umrundete ich sie, kam vor ihr zum Stehen und hob ihren Kopf, indem ich beide Hände an ihre Wangen legte. „Die Welt der Erwachsenen ist kompliziert. Aber an gewisse Regeln musst auch du dich halten.“ Kritisch beäugte ich ihr Haar, dann zog ich sie ins Bad, setzte sie dort auf einen Stuhl und suchte nach einer Bürste. Wenig später begann ich, ihr zerzaustes Haar zu entwirren und von all den Spinnweben zu befreien. „Es wäre einfacher, wenn du die Dinge, die dich stören, direkt ansprichst und nicht erst, wenn es schon eskaliert.“

Stumm nickte sie mir über den Spiegel zu. Die Schuld stand ihr in die Augen geschrieben. Irgendwann begann sie, sich zögerlich auf die Lippen zu beißen. „Mir … sagen immer alle, dass ich das noch nicht verstehe“, murmelte sie leise. „Aber irgendwann muss ich Euch doch ein Kind schenken. Ich versuche nur zu verstehen … aber keiner will mir recht erklären!“

„Kind schenken …“, echote ich ungläubig. „Das hat Zeit, Aurelie. Außerdem habe ich dir geschworen, dass du in dieser Hinsicht den ersten Schritt machen wirst. Solange von dir nichts kommt, werde ich dich in Ruhe lassen.“ Und für meine Gelüste die Flittchen aufsuchen, wie Aurelie sie nannte. Diese Wortwahl musste ich ihr unbedingt noch abgewöhnen. Ich reichte Aurelie die Hand. „Komm, der Rat wartet auf uns.“

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