Tag 1

Tag 1
„Ich packe meinen Koffer und nehme mit …“
🙂 Ich packe meine Hazet-Rollkiste und nehme mit … 🙂
So skeptisch, wie ich anfangs war, so praktisch finde ich diese Kisten jetzt!
Genial zum Packen, genial zum Einladen und genial zum Ausladen …
Ich kann diese Rollkisten tatsächlich jetzt wärmstens empfehlen – zumindest, wenn man einen Jeep fährt und in Ferienwohnungen nächtigt.
Gestern hat mir mein Mann noch ein Jahresabo für Duolingo geschenkt.
Der Jeep ist voll, aber nicht ganz so voll, wie er schon einmal war. Wir haben Ferienwohnungen mit Waschmaschine und somit müssen 5 Schlüppis pro Person reichen. 🙂
Auf den ersten 5 km haben wir uns in unserer eigenen kleinen Stadt schon das erste Mal verfahren.
Um die Luft der Reifen zu kontrollieren, haben wir drei Tankstellen und somit drei Anläufe gebraucht.
Das Paket Größe M, welches uns gestern noch zu 5,81 Euro Kleinanzeigen-Umsatz verholfen hat, durfte auch noch bis zur Packstation mit uns mitfahren.
Meine Wolle liegt auf meinem Schoß bereit.
Eine friedvolle und scheidungsfreie Anreise darf beginnen.
Nach „Bella Italia“ fahren wir dieses Mal über die Schweiz.
Gut 650 km liegen vor uns und es läuft wie am Schnürchen.
Buon Viaggio!
Entspannt, wenig Verkehr, kein Stau, blauer Himmel und die Sonne lacht … In Bayern beginnt heute das neue Schuljahr und ein Dienstag gehört wohl nicht zum Standardanreisetag der nicht an die Ferien gebundenen Reisenden.
Von der Rückbank höre ich keinen Piep!
„Er“ ist wohl sprachlos … so schön ist die Schweiz!
Grün, so weit das Auge reicht!
Türkisfarbene Seen, mokkafarbene Kühe, hohe Berge, tiefe Schluchten, unendliche Wälder, Flüsse so eisig wie die Wick-Eisbonbons … ein Genuss!
Ja, wir haben an das Ausschalten des Roamings gedacht. 🙂
Wir haben die Handys ganz ausgemacht … Digital Detox – zumindest durch die Schweiz. 🙂
Kurz nach der schweizerisch-italienischen Grenze gönnen wir uns in einer kleinen Pasticceria die ersten süßen Dolci und zwei Milchkaffee.
La dolce vita!
… und ich habe mich getraut, auf Italienisch zu bestellen und wurde sogar gelobt!
Gut zwei Knäuel meiner Wolle habe ich glücklich auf dem Beifahrersitz verhäkelt … und meinen Mann entspannt fahren lassen.
Im Garten unserer ersten Ferienwohnung habe ich eine Feder gefunden!
Mein Herz geht auf!
… und das, obwohl ich ja eigentlich ein Urlaubsmuffel bin. 🙂
Und nun schreibe ich sogar meinen ersten Urlaubsblog!
Verrückt, wie sich manchmal alles ändert!






























































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