Kapitel 33
Sanft wie ein Blatt im Herbst segelt Skyla hinab in die Tiefen der Dunkelheit. Getragen auf einer frischen Briese. Umschmeichelt von der intensiven Duftnote der Plumeria. Dalikas Schatz umgibt sie, wohin das Auge blickt. Überall tänzeln die Blüten im Wind und leuchten hell wie Glühwürmchen. Sowie unzählige Lichterkugeln. Goldene kleine Objekte, die sich bewegen, als haben diese ein Eigenleben. Trotz Leere und Dunkelheit fürchtet sich Skyla nicht. Anders als gedacht. Viel mehr verzaubert sie der Anblick, wie eine Show, auf die sich schon lange freute. Eine auffällige Gruppe an Lichterflecken versammelt sich nicht weit von ihr. Aus den Lichtern erhebt sich eine Gestalt. Eine Frau, die an den Nang Tani erinnert und so hell erstrahlt, dass Skylas Augen sich erst an das neue Licht gewöhnen müssen. Die Gestalt wirkt menschlicher als der Geist aus Thailand. Statt Klauen ergreifen schlanke Finger die Hände des Mediums. Augenblicklich bleibt die Kälte an diesen Ort vergessen. Eine wohltuende Wärme geht auf Skyla über. Skylas Fall wird gebremst und ein Schwebezustand tritt ein. Die traditionelle Tracht aus dem Raum Thailand schmückt den zierlichen Körper ihres Gegenübers. Auffällig ist der Körperschal, der zu dem röhrenförmigen Kleid gehört. Dalikas wallendes Haar weht im Wind und ihre Gesichtszüge sind anders als bei ihrer letzten Begegnung. Ganz sanft.
Der Kopf ermahnt Skyla und erinnert sie an die Launen des Nang Tani. Dalika lässt sich schnell verärgern. Sie wirkt menschlicher als Agnar und Kai und doch geht von ihr ebenfalls eine Gefahr aus.
„Kleine Blume“, begrüßt Dalika sie herzallerliebst.
Skyla blinzelt ungläubig, was ihrem Gegenüber zum Lächeln bringt. Es wirkt zu schön, um wahr zu sein. Das Medium fieberte sehnsüchtig auf den Augenblick hin. Dalika kommt wie gerufen. Nur ist ihr Schutzgeist wie ausgewechselt. Wäre da nicht die Halskette als Abschiedsgeschenk, die vor Skylas Nase leuchtend schwebt, gäbe es kaum eine Gewissheit, den wahren Schutzgeist vor sich haben.
„Bist du es wirklich, Dalika?“
Es folgt ein Nicken und doch bleibt Skyla ein sehr misstrauischer Mensch.
„Man sagte mir, du befindest dich noch immer weit weg.“
„Das tue ich, kleine Blume.“ Die Leuchtgestalt legt den Kopf in den Nacken und atmet erschöpft aus, bevor sie den Augenkontakt erneut sucht. „Die Verbindung ist zurzeit stabil. Es kann dennoch passieren, dass ich plötzlich verschwinde. Als Kriegerin kann ich dir nicht beistehen, denn mein physischer Körper befindet sich dort, wo wir uns trafen. Aber als Geist kann ich tricksen.“
Nur kurz verdaut Skyla die Worte. „Wovon genau redest du? Von einer außerkörperlichen Erfahrung?“
Das Nicken ihres Gegenübers folgt zögerlich. „Es ist ein Ritual.“
„Ist so etwas nicht gefährlich?“
„In der Tat und doch bin ich hier, weil du mich brauchst.“
„Danke.“ Skyla blinzelt überrascht und kann kaum wahrhaben, wozu Dalika erneut bereit ist. „Aber wann wirst du deine Vorbereitungen abgeschlossen haben und bei mir sein?“
„Ich bin immer bei dir. Wenn auch nicht physisch. Das ist etwas, das ihr Menschen nur schwer verstehen mögt.“
Skyla schüttelt den Kopf. „Ich wäre beruhigt, wenn du körperlich hier wärst.“
Das darauffolgende wölfische Grinsen, das die spitzen Raubtierzähne entblößt, gibt dem Medium Gewissheit, ihren wahren Schutzgeist vor sich zu haben. Dalika betrachtet sie wie eine Beute, dass es Skyla eiskalt den Rücken hinunterläuft und sie den Satz bereits bereut.
„Geduld, kleine Blume.“
Für Kosenamen ist Skyla wahrlich nicht zu haben. Schon schlimm genug, dass Milan und Kai sie damit nerven.
„Skyla. Nicht kleine Blume.“
Sie bemüht sich, höflich zu klingen. Aus Sorge, dass Dalikas Laune umschwenken kann.
Ganz sacht streicheln die Finger des Nang Tani über Skylas Wange. Dalikas Kopf rückt ein Stück näher. Fast, als wolle sie das Medium küssen. Der Blick des Geistes wird dunkel und intensiv. Solch ein Verhalten bleibt Skyla suspekt. Aufdringlichkeit ist etwas, was sie nicht leiden kann. Sie braucht ihren Personal Space. Es kribbelt ihr in den Fingern. Die Vorstellung, Dalika einfach von sich zu stoßen, um Grenzen zu setzen, klingt verlockend.
„Du bist zu nah, Dalika.“
Die Zunge ist schneller als der Kopf. Mal wieder. Beunruhigt wappnet sich Skyla vor möglichen Folgen, aber ihr Gegenüber kichert entzückt. Als der Nang Tani den Arm in die Höhe streckt, rechnet das Medium mit Gewalt. Erschrocken hebt sich Skylas Kopf, als sie Milans Kampfgebrüll wahrnimmt. Der Geisterjäger schwebt gut zwei Meter über ihnen und hält einen Dolch umklammert. Da er sich von jetzt auf gleich kein Stück mehr bewegt, als wäre er zu einer Salzsäule erstarrt, vermutet Skyla ein Kraftfeld. Vielleich liest sie aber auch zu viele Comics. Dalikas Blick verändert sich, schließlich vergaß der Nang Tani ihren Jäger nicht. Der Hass in ihren Augen glimmt und lässt sie unheimlich aussehen. Der Schutzgeist hält den Arm weiterhin in die Höhe und blickt konzentriert.
Der Mund öffnet sich und die Bitte reimt sich zusammen. Skyla spricht den halben Namen aus, da dreht der Nang Tani ruckartig den Kopf zu ihr. Der wütende Ausdruck legt sich jedoch nicht und es scheint, als fixiere Dalika nicht das Medium an, sondern etwas anders an.
„Speie und ich zerquetsche deinen Gebieter!“
Eine kochend heiße Dampfwolke nimmt Skyla in Beschlag. Dalikas Augen werden schmal, bevor der Nebel sie verdeckt. Etwas schlingt sich um Skylas Körper. Ganze feste, als sei sie die Beute. Eine böse Vorahnung, die sich bestätigt, als sie Borus Kopf zu sehen bekommt. Erst kürzlich durchlebte sie den Alptraum, von Milans Schutzgeist einfach entführt zu werden. Der Drache blickt ihr nur kurz in die Augen, bevor er sich in Bewegung setzt. Er schwebt in einem Affenzahn davon und es bestätigt sich schon im nächsten Augenblick, dass es sein Körper ist, den er um sie geschlängelt hat. Skyla verliert den Boden unter den Füßen und wird durch die Luft gewirbelt. Ein schreckliches Gefühl, das nicht mal halb so lustig ist wie Achterbahn zu fahren. Boru steuert Milan an und befreit ihn aus der misslichen Lage. Bislang bewegte sich der Geisterjäger kein Stück. Erst als Boru ihn am Mantel mit den Zähnen packt und von Dalika entfernt, schüttelt sich sein Besitzer.
„Wie mies!“, beschwert sich Milan. „Eine Zeitfalle! Damit ist das Miststück mächtiger, als ich erahnen konnte.“
Boru jault zur Antwort, bevor es weiter hinab geht. Die Drachengeschwindigkeit schlägt Skyla ordentlich auf den Magen. Zum Glück endet es binnen von Sekunden. Milans Schutzgeist wirft sie einfach ab. Während Milan einen sicheren Stand gewinnt, rutscht Skyla bei der Landung aus. Sie fängt den Sturz zwar mit einem Arm ab, hockt jedoch knöcheltief in einer schlammigen Erdmasse. Es fühlt sich an wie Matsch. Bedeckt von einer kleinen Schicht Wasser. Zwar erkennt Skyla grob ihre Umgebung, da der Drache für Licht sorgt. Denn Boru speit aus einem Maul schwebende Feuerkugeln, als erschaffe er Seifenblasen. Seine Kunstwerke haben unterschiedliche Größen. Im Durchschnitt erreichen sie das Volumen eines Fußballs. Der moderige Gestank lässt den Magen rebellieren. Die Galle befindet sich ganz oben. Skyla kämpft angestrengt dagegen an, sich nicht zu übergeben.
Besorgt geht Milan vor ihr in die Hocke.
„Hey, Süße. Alles okay?“
Ein kurzes Nicken. Schwankend erhebt sich Skyla mit Milans Hilfe. Darauf bedacht, ihn mit ihrer von Schlamm übersäten Hand nicht zu berühren.
„Woher kommt Boru plötzlich?“
„Tja.“ Milan lächelt frech und schaut über die Schulter, von wo Boru angeschlichen kommt und sich ausruht. „Das Gleiche könnte ich dich fragen. Denn was macht der Nang Tani hier?“
„Sie ist nicht physisch hier.“
Ihre Antwort scheint Milan zu überraschen.
„Echt? Sie hat ihren Geist hierher gebracht und ihren Körper zurückgelassen? Ein gefährliches Spiel.“ Er lächelt frech und dreht den Dolch zwischen den Fingern. „Das heißt, sie ist schwächer. Meine Chance, sie zu bezwingen.“
Skyla funkelt ihn böse an. Aber das bekommt der Kerl nicht mit, denn seine Gedanken scheinen bereits um eine Strategie zu kreisen.
„Dalika ist unsere Verbündete! Nicht der Feind!“
„Ach ja? Kannst du dir wirklich sicher sein, dass dies der Nang Tani ist und nicht irgendein Manipulationsversuch?“
„Wie kannst du dir sicher, dass Boru echt ist?“
Die Augen des Drachens werden groß. Vor Empörung schüttelt sich die fliegende Schlange und jault weinerlich. Auch der Geisterjäger zieht scharf die Luft ein.
„Das hat sie nicht so gemeint“, beschwichtigt Milan.
Aber Skyla betrachtet den angeblichen Schutzgeist skeptisch und hebt den Finger. „Wenn wir wirklich manipuliert werden, kannst du dir nicht sicher sein, dass dies wirklich Boru ist?“
„Er ist es! Und sei mal ein wenig dankbarer, denn er hat dich gerettet!“
„Gerettet? Wovor? Vor meinen Schutzgeist?“
„Vor etwas, das sich als dein Schutzgeist ausgibt!“
Es fühlt sich schon fast wie eine nervenaufreibende Unterhaltung mit Dominik und Julian an. So kommen sie nicht weiter, das sieht Skyla ein.
Ein Blick hinauf und von Dalika fehlt jede Spur. Eine Tatsache, die Skyla verärgert. Auch wenn der Schutzgeist aufdringlich ist, kann dieser Ausgang extreme Folgen haben. Der Start der Partnerschaft wäre somit alles andere als gelungen. Auch wenn Milan wieder verärgert sein wird, nimmt sie entschlossen den Namen des Nang Tani in den Moment, womit der Geisterjäger ihr schlagartig in die Augen blickt. Vorwurfsvoll. Verärgert. Aber Skyla wendet sich von ihm ab und dreht sich um. Zu dem Leuchten, das den Matsch mehr erhellt als Borus Feuerkugeln. Dalika manifestiert sich tatsächlich erneut. Sie schwebt über den Boden und fixiert das Medium stumm an. Mit einem Pokerface, woraus Skyla nicht schlau wird. Dabei hoffte Skyla, Dalikas Laune vorerst einschätzen zu können.
„Geht es dir gut, Dalika?“ Skyla scannt ihren Schutzgeist nach Verletzungen ab. „Der Nebel war unangenehm heiß.“
Boru jammert leise und auch Milans Zustimmung erreicht Skylas Ohren: „Ich bin ganz deiner Meinung, mein Freund.“
Skyla wirft einen giftigen Blick zurück und winkt ab. „Ihr beiden stört gerade gewaltig.“
„Wie bitte?“
Milan klingt gereizt. Sie hört, wie er über den Matsch stampft und sich nähert.
„Besser du akzeptierst meine Schutzgeister! Ich muss ja auch mit deinen klarkommen!“
Milans Blick wird finster. „Du kannst dir nicht sicher sein, dass es sich um den Nang Tani handelt. Es könnte auch ein Trick von dem Dämon aus dem Wald sein.“
„Segone?“
Ehrfürchtig weiten sich Milans Augen. „Ruf sie doch nicht!“
„Ahha! Also gehst du schon davon aus, dass dies Dalika ist und nicht Segone! Denn warum sollte ich sie rufen, wenn sie doch bereits hier stehen sollte?“
Milans Haut nimmt einen kränklichen Farbton an. Mit dem Finger deutet er auf sie und setzt zum Reden an, doch sein Geist ist wirr. Sicherlich überfordert von ihrem Verhalten. Am Ende schüttelt er den Kopf und begibt sich zu Boru, wo er schluchzend Trost bei dem Drachen sucht und sich leise über Skylas naives Verhalten beschwert. In diesem Moment kann sie nicht mehr ernst bleiben und kichert leise. Dieser Mann ist einfach nur niedlich. Selbst, wenn er wütend ist.
„Hey! Machst du dich über mich lustig?“, meldet er sich aus dem Hintergrund.
Sie schüttelt lachend den Kopf und konzentriert sich auf ihre Atmung. Fast wäre ihre ernste Seite zum Vorschein gekommen. Nur reicht ein Blick zurück aus, um seine beleidigte Seite zu sehen und schon krümmt sich Skyla vor Lachen.
„Unfassbar! Siehst du das, Boru? Sie hat das Potenzial einer Hexe! Findest du nicht auch?“
„Entschuldige, Dalika. Aber er ist einfach zuckersüß.“
Eilig wischt sich Skyla eine Lachträne weg. Sie richtet sich auf und bemüht sich, eine gerade Haltung anzunehmen. Der Nang Tani betrachtet sie jedoch schweigend. Mit einer fühlbar sinkenden Kälte zwischen dem Schutzgeist und dem Medium. Sicherlich geht es hier um Milan. Ein Thema, das in Zukunft sicherlich noch viel Ärger bedeutet. Ein tiefer Atemzug und Skyla ruft in ihrem Kopf den Inhalt ihrer Unterhaltung ab. Bis zur Unterbrechung.
„Also…“ Sie wollte einen Plan mit Dalika schmieden. So wie sie es immer mit Agnar und Kai macht. Aber das fühlt sich falsch an. Daher sucht Skyla einen anderen Ansatz. „Sei dir gewiss, dass ich dich an meiner Seite begrüße. Milan glaubt, du seist nicht mein Schutzgeist. Ich hingegen habe zwar ebenfalls kleine Zweifel, nur unterstützt du mich bereits deslängeren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du dazu in der Lage bist und ich bin ehrlich: Dein Auftritt könnte nicht perfekter sein. Kai ist fort. Da wäre noch…“
Noch ehe Skyla zu Ende reden kann, versiegelt Dalika ihre Lippen. Bestimmend legt sie ihren rechten Zeigefinger auf Skylas Mund. Die Mauern der Distanz fallen und Dalika lächelt aufrichtig.
„Kleine Blume, ich kenne jedes Detail deines Lebens, seitdem ich in deinen Diensten stehe. Als deine Wächterin war ich immer da. Selbst dann, wenn du mich nicht wahrgenommen hast. Ich bin mit deiner Situation bestens vertraut. Daher weiß ich von Agnar.“
Die Tatsache, dass Dalika im Bilde der Lage ist, vereinfacht die Kommunikation. Gleichzeitig bestürzt es Skyla.
Kaum nimmt Dalika den Finger von den Lippen, folgt ein Vorschlag: „Dann weißt du, dass uns harte Zeiten bevorstehen. Aber ich kann verstehen, wenn du den Ritterorden als zu große Gefahr betrachtest und lieber aus dem Vertrag aussteigen willst.“
Die Augen des Nang Tani beginnen zu glühen und das bösartige Grinsen macht sich in ihrem Gesicht breit. Der dunkle Geist handelt und schnappt sich Skylas saubere Hand, um diese auf ihre Brust zu platzieren. Genau über dem Herzen, das auffällig schlägt. Es pulsiert so stark in der Brust des Nang Tani, dass Skyla die Erscheinung kaum mehr für eine körperlose Seele halten kann.
„Ich platze vor Vorfreude, kleine Blume.“
„Skyla.“
Aber in diesem Punkt wird das Medium gern ignoriert. Denn Dalika führt freudig fort: „Es ist lange her, dass ich einen echten Kampf erlebte. Das Vorgeplänkel mit diesem Weichei dahinten konnte ich kaum ernst nehmen.“
Skyla belächelt die Aussage, denn auch wenn Milan seine Lücken und Schwächen hat, glaubt sie an ihm.
„Du unterschätzt ihn.“
„Tue ich das?“ Dalika legt den Kopf schief. „Dann wollen wir doch in Zukunft sehen, ob er sich als würdiger Verbündeter entpuppt.“
„Das ist er.“
Skyla zweifelt keine Sekunde daran. Milans Mut übertrifft ihren bei Weiten. Wenn er zu Boden geht, dann erhebt er sich schnell wieder. Seine Instinkte sind geschärft. Er hat viel mehr Dunkelheiten gesehen und bezwungen. Er lernte von dem Besten und er wird es weit bringen.
„Bist du glücklich mit ihm?“
Dalika stellte diese Frage bereits zu Beginn ihres ersten Treffens und wie damals ist ihr Blick prüfend. Verwirrt blickt Skyla auf.
„Aber ja. Wieso fragst du mich das ständig?“
„Deine Tränen vergangene Nacht. Eure Beziehung ist ein auf und ab.“
Dem Schutzgeist liegt weit mehr auf der Zunge und doch wedelt Skyla mit ihren Händen durch die Luft. Denn jetzt ist nicht die Zeit dafür.
„Reden wir ein anderes Mal darüber. Kai hat Priorität.“
„Kai ist sicher. Ihm droht keine Gefahr, denn er erfüllt seinen Zweck als Gefangener.“
Damit bestätigt sich ihre Vermutung und doch braucht Skyla Gewissheit.
„Wie kannst du dir sicher sein?“
Als Dalika den Arm ausstreckt, plagt Skyla ein ungutes Gefühl. „Siehe selbst, kleine Blume. Ich habe dein Vorhaben beschleunigt und dir die richtige Tür geöffnet. Sobald du dein Ziel erreichst, endet der Spaß und du musst dich fokussieren.“
„Der Spaß?“ Solch eine Aussage macht Skyla wütend. „Ich bin nicht aus Spaß hier! Auf diese fliegenden Mumien hätte ich auch gern verzichten können.“
Aber Dalika schüttelt eisern ihren Kopf und ist der Meinung: „Es ist dir vorherbestimmt, hier zu sein. Verstehe deine Schutzgeister. Sieh, wer sie sind und wer sie waren.“



























































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