Kapitel 18 – Der erste Arbeitstag

Kapitel 18 – Der erste Arbeitstag

 

Die Tage waren vergangen. Weder waren sie besonders schnell an Evelynn vorbeigezogen, noch hatten sie sich müßig und langatmig angefühlt. Sie waren schlicht vergangen und Evelynn genoss die Zeit, die sie mit Yannis verbringen konnte. Das Abkleben der Ränder oder das Auslegen von Zeitungspapier auf dem Boden wurde von einem hypermotivierten Yannis übernommen, während Evelynn die Farbe vorbereitete und die Malerrollen bereitlegte. Anschließend musste sie das Klebeband an beinahe jeder Stelle noch einmal neu justieren, damit die Leisten auch wirklich nichts von dem strahlenden Weiß abbekamen. Das Malen selbst übernahm Yannis mit Freude, so lange, bis er verstand, dass er später keine neuen Zeichnungen auf die Wände malen durfte. Danach blieb die Arbeit an Evelynn hängen, die dem jungen Lausbuben grinsend dabei zusah, wie er bei den noch farbigen Stellen noch die eine oder andere Zeichnung hinzufügte.

In den letzten drei Tagen hatte sie wieder im Puff getanzt. Zuvor hatte sie drei Tage zu Hause verbracht. Als Brian sie anfangs ihrer Periode wieder in den Puff hatte mitnehmen wollen, hatte sie ihn gewarnt. Doch wie Brian nun mal war, hatte er nicht gehört und sie trotzdem tanzen lassen. Steife Bewegungen und ein schmerzverzerrtes Gesicht – die in den Kunden eher die Vorstellung einer bevorstehenden, schmerzhaften Operation, anstelle von Erregung und ansprechenden Fantasien in die Köpfe spielten – ließen Brian schließlich erkennen, dass sie so nicht tanzen konnte. Immer wieder glitt ihre Hand zu ihrem unteren Bauch und immer wieder krampfte sie zusammen oder verlor den Halt an der Stange, weil sie von einem Schwindelanfall heimgesucht wurde.

Heute, eine Woche später, waren ihre Periode vorbei und die Resultate vom Arzt da. Sie war sauber – wie zu erwarten gewesen war. Sie standen vor dem Puff. Evelynns Mund war staubtrocken und ihre Lippen klebten aneinander, während sie ihre schwitzigen Hände nervös an ihrer Jeans abwischte. Sie hatte die letzten Tage verführt, geküsst und ein bisschen angefasst. Durch Kleidung. Und das hatte ihr gereicht. Mehr wollte sie eigentlich nicht tun. Eigentlich. Nur verlangte der Deal um ihr Leben etwas anderes von ihr. Sie schloss die Augen und atmete tief durch. Augen zu und durch. Genauso würde sie es machen. Spielte sie eben den Seestern. Männer die ins Bordell kamen, wollten sich doch nur in einem Frauenkörper versenken und die Frau eventuell noch demütigen, indem sie ihr ihren Samen ins Gesicht spritzen oder so. Was interessierte es die Gäste, wenn sie nur dalag und sie machen ließ? Ja. Ja, so würde sie es machen. Und weil es die Kunden nicht stören würde, würde auch Brian nichts davon mitbekommen und nicht böse werden.



Wie ein Gentleman, der Brian definitiv nicht war, öffnete er Evelynn die Tür, damit sie vor ihm eintreten konnte. Wieder lief die Musik, die er so sehr mochte. Eingängige, simple Melodie begleitet von Trommeln, die den Hörer beinahe in Trance versetzten.

Diesmal saßen Jennifer und Zoe auf der runden Couch. Kein Gast, der zu dieser Zeit bespaßt werden wollte. Oder sie waren gerade bei der Sache. „Wo ist der Rest?“, fragte Brian.

Jennifer stand auf und ging zur Bar. „Alle unten. Heute geht es richtig zur Sache.“ Sie zwinkerte Brian zu und begrüßte Evelynn mit einem Nicken. „Hey Eve! Lust auf den Bock oder willst du erstmal an die Stange?“

Brian warf Evelynn nur kurz einen Blick zu, dann ging er nach hinten in sein Büro. Die Kleine wusste mittlerweile, wie es hier lief.

„Stange … Ich … nehme die Stange, Jenn. Aber erst gehe ich mich umziehen.“ Mit einem Schauder, der ihr den Rücken hinabglitt, schlich sich Evelynn in die Garderobe und entschied sich dort für schwarze Dessous. Eine dunkle Farbe für einen dunklen Tag … Jennifer konnte manchmal wirklich einschüchternd sein.

Wieder vorne im Raum stellte sie sich an die Stange und begann langsam, zu tanzen. Sie ging um die Stange herum, während ihre Hand an dem kühlen Metall entlangstrich. Sie sparte sich die anstrengenden Figuren. Es war kein Kunde da, den sie hätte erregen müssen. Und eigentlich wollte sie es auch nicht, denn dieses Mal käme sie nicht mit ein paar Streicheleien davon.

Wenig später kam Jennifer dazu, die Evelynn gegen die Stange presste und eine Hand in ihren Haaren vergrub. Mit der anderen Hand strich sie hauchzart über den Körper der schwarzhaarigen Schönheit.

„J…jenn?“ So etwas hatte sie noch nie getan. Evelynn fühlte sich sofort in die Ecke gedrängt. Diese Frau strahlte eine solch unglaubliche Dominanz aus, dass ihr schlichtweg die Luft wegblieb.

Die brünette Domina grinste und schlug mit einer Hand mehrmals auf Evelynns Dekolleté, sodass dieses einen schönen Rotton annahm.

Evelynn keuchte. Ein leichtes Brennen durchzog die betroffenen Hautpartien. „Äh, kann … ich dir irgendwie … helfen?“

„Halt einfach still“, befahl Jennifer. Ihr Griff in Evelynns Haaren wurde fester. Die Nägel der anderen Hand kratzten nun erst sanft, dann mit mehr Druck über das gerötete Dekolleté.



Evelynns Atem wurde schneller und zwischen ihren Beinen wurde es langsam, aber sicher heiß. So gut es ihr so an die Stange gepresst möglich war, schüttelte sie den Kopf. „Ich dachte, ich soll mich aufwärmen?“, brachte sie krächzend über die Lippen.

„Tust du doch.“ Jennifers Mundwinkel zuckten belustigt. Sanft strich sie über den dünnen Stoff von Evelynns BH, sodass deren Brustwarzen langsam aber sicher hart wurden.

Scheiße. Evelynns Blick wurde wachsamer. Jennifer hatte irgendetwas vor. Mit einer gewaltigen Portion Mut brachte sie ihre Hände, die sich hinter ihr an die Stange klammerten, dazu, sich zu lösen und Jenn bei der Hüfte zu packen. „Jennifer“, begann sie ernst. „Hattest du vielleicht etwas zu lange keinen Freier mehr?“

„Bei mir ist alles gut, Liebes. Ich komme regelmäßig auf meine Kosten.“ Endlich liess Jenn von Evelynn Haaren ab, ergriff deren Kinn und hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. „Ich denke, jetzt kannst du tanzen. Deine Nippel drücken sich so schön durch den Stoff. Sieht heiß aus.“

Evelynn leckte sich über die Lippen. Ihre Oberschenkel hatte sie aneinandergedrückt. Sie nickte, fast wie in Trance. „Okay …“

 

Eine halbe Stunde später traten zwei Kunden ein. Schon vorhin war jemand reingekommen, doch dieser schien Zoes Stammkunde zu sein, denn sie waren beide überraschend schnell verschwunden. Die beiden eintretenden Männer kannten einander, redeten und lachten, während ihre Blicke durch den Eingangsbereich glitten und sowohl kurz an der Bar als auch an der atemberaubenden Tänzerin hängen blieben.

„Na sieh mal einer an … Frischfleisch.“

Sein Kollege nickte zustimmend und grinste zufrieden vor sich hin. Eine Weile sahen sie der Tänzerin zu, genossen ihre Drinks und redeten über Dies und Jenes. Doch die beiden Männer waren hergekommen, weil ihre prüden Frauen zu Hause zu nichts mehr zu gebrauchen waren. Nicht zum Trinken.

Einer der beiden schnippte mit den Fingern. „Komm her, Püppchen! Tanz auf meinem Schoß weiter!“

Evelynn sah sich um. Jennifer grinste und nickte ihr zu, die anderen waren noch immer weg. Langsam, die Bewegungen bedacht, glitt sie von der Stange herunter und setzte sich in Richtung der beiden Männer in Bewegung. Fließend ließ sie sich auf den Schoß des Mannes gleiten, der seine Hände bereits – kaum war sie in Reichweite gewesen – um ihre Taille geschlungen hatte. „Hi“, flüsterte Evelynn heiser, was furchtbar verrucht klang, während sie sich einfach nur schrecklich bedrückt fühlte.



„Ey, und was ist mit mir?!“

Evelynn zwang sich ein Lächeln auf die Lippen. Heute, jetzt, wo die Ergebnisse des Arztes da waren, fiel ihr das Lächeln wieder schwerer. „Gleich zwei? So böse Jungs.“ Sie hob ihr rechtes, nacktes Bein und legte es auf den Schoss des zweiten Kerls. Anschließend winkelte sie das Bein an, und spielte mit dem Absatz ihres Highheels an seinem Hosenstahl herum.

„Überfordert, Kleine?“

Ja! Evelynn ließ ihre Mundwinkel zucken. „Sicher nicht.“

Der, der sie auf seinem Schoß hielt, griff aggressiv nach ihren Brüsten, drückte sie hoch und versenkte sein Gesicht darin. Sie hörte ihn einatmen und sog beschämt die Luft ein. Sie war doch vorhin an der Stange gewesen! Bestimmt stank sie nach Schweiß!

Der andere leckte sich über die Lippen. „Bist dir zwei Schwänze wohl gewöhnt, hm?“

Sie lachte auf. Innerlich schob sie Kriese. Zwei? Die beiden wollten zusammen …?! Sie konnte das aber nicht! Sie hatte keine Erfahrungen, was Sex in den Arsch betraf! Musste man sich darauf nicht irgendwie vorbereiten?! Und … außerdem wollte sie das nicht! Sie konnte doch wohl selbst bestimmen, wie weit sie gehen wollte?! Oder?

Ersterer hob seinen Kopf aus ihren Brüsten. „So weich …“, schwärmte er versonnen lächelnd. „Wir werden dich Sterne sehen lassen, Püppchen, das wird dir gefallen.“

„Haha, hem, also …“ Sie musste das stoppen! Sie konnte nicht …! Zwei auf einmal …, unmöglich! „Wisst ihr …“ Hilfesuchend sah sie sich um. Doch Jennifer musste im Lager hinter der Bar sein, denn sie war verschwunden und die anderen Mädchen … „Ah, Patricia!“ Sie kam gerade den Gang entlanggelaufen, rieb sich unauffällig den halbnackten Arsch. Evelynn streckte die Hand aus und winkte Patricia zu sich heran. Ihr Blick war verzweifelt.

Patricia setzte sich neben den Mann, auf dessen Schoß Ebelynns Beine lagen. „Na? Schon fündig geworden? Was schwebt euch denn so vor?“ Selbstbewusst strich sie dem Mann über den gepflegten Henriquatre-Bart.

„Ein Mädchen, das was verträgt“, brummte der erregt. Beiden Männern stand ein gruseliges Grinsen ins Gesicht geschrieben, sodass Evelynn zusammenzuckte. Der, auf dem Evelynn saß, klopfte ihr auf den Bauch. „Traust du ihr das zu, oder bist du die bessere Wahl, was denkst du, Mädchen?“



„Ihr sucht zusammen eine Frau oder jeder eine?“ Patricia legte die Hand des anderen Mannes auf ihren BH und leckte sich dabei über die Lippen.

„Mein bester Kumpel und ich lieben es, wenn wir sämtliche Löcher einer Frau stopfen können“, entgegnete der Typ, der näher bei Patricia saß und deren Brüste massierte.

Der Mann bei Evelynn nickte zustimmend. „Auch gerne mal beide Schwänze in einem Loch.“

Die Blondine leckte sich über die Lippen. „Klingt fantastisch. Oder willst du das Vergnügen haben, Süße?“ Mit verschmitzten Augen sah Patricia zu Evelynn. Diese schüttelte apathisch den Kopf, die Augen weit aufgerissen. Patricia verzog amüsiert die Lippen. „Ein anderes Mal dann. Wenn du dich an alles mehr gewöhnt hast.“

Der Mann, auf dem Evelynn saß, schob diese von sich. „Na, hoffentlich. Ich steh’ auf schwarze Haare und Kurven. Aber wenn du dafür zu zart bist, nehmen wir deine Kollegin.“ Die beiden Männer standen auf, legten je eine Hand an Patricias unteren Rücken und verschwanden mit ihr in den Gang hinein.

Evelynn blieb zurück, allein und irgendwie verstört. Zwar wusste sie so gut wie nichts mehr von dem Jahr, in dem sie sich von morgens bis abends mit Drogen vollgestopft hatte – abgesehen davon, dass sie irgendwann in dieser Zeit ihre Jungfräulichkeit verloren hatte – aber sie bezweifelte stark, dass sie – selbst dazumal, kaum bei Verstand – das mit sich hätte machen lassen.

„Huch?“ Jennifer kam aus dem Lager getreten, ein Kasten Bier in den Händen. „Wo sind denn deine ersten Kunden geblieben?“

 

„Evelynn!“

Evelynn zuckte zusammen. Was hatte Brian hier zu suchen? Er verbrachte doch sonst immer die ganze Zeit in seinem Büro? Evelynn trat von der Stange weg. Ihre Füße schmerzten ob der unangenehm drückenden Highheels und brachten sie unelegant zum Stolpern. Vielleicht hatte sie auch einen der drei Drinks, die sie in den letzten Stunden getrunken hatte, nicht so gut vertragen, wie sie gedacht hatte? Sie spähte zur Uhr. Einmal mehr. Zwei weitere Minuten waren um. Bald war Feierabend. Morgen. Bald ging es nach Hause.

„In mein Büro!“ Brian, der eben noch in der Nähe der Bar gestanden hatte, ging bereits zurück in den hinteren Bereich.



„Oh nein“, murmelte Patricia leise. „Er klingt ziemlich angepisst.“

„Und du klingst müde … Geht es dir gut?“ Ups. Lallte sie da etwa leicht?

„Ja, alles gut. Sind ja gleich fertig, dann kann ich endlich ins Bett.“ Patricia lächelte ihr schwach zu und schob sie dann etwas in Richtung Bar. „Lass ihn nicht so lange warten, wenn er wütend ist.“

Evelynn blickte in Richtung Büro und setzte sich langsam und murrend in Bewegung. „Aber ich will doch gar nicht hin …“

 

Wenig später stand sie bereits vor der Tür. Ihre Highheels hatte sie irgendwo auf dem Gang verloren. Oder ausgezogen und liegenlassen. Ihre Füsse taten weh, verdammt! Sie klopfte. Der dumpfe Klang, der daraufhin vom Holz her kam, klang selbst in ihren Ohren zu laut. „Brian?“

„Komm rein und mach die Tür hinter dir wieder zu!“

Evelynn tat, wie geheißen, trat ein, schloss die Tür und ließ sich auf einen der bequemen Stühle fallen. „Man bin ich durch. Das war soooo anstrengend heute.“

„Ach, wirklich? Du hattest nicht einen einzigen Kerl! Hast du überhaupt eine Ahnung, wie viel Kohle ich bereits in dich gesteckt habe? Du bist nicht hier, um nur zu tanzen!“

Evelynn biss sich auf der Lippe rum. „Aber Briaan … Sie rappelte sich auf, stand wieder auf ihre nicht ganz sicheren Beine und lief ein wenig taumelnd um seinen Schreibtisch herum, zu ihm, wo sie sich auf seinen Schoß plumpsen ließ und an seine Brust anschmiegte. In der letzten Woche hatte sie den Geruch seines Aftershaves zu lieben begonnen. Und auch wenn sie das Gegenteil behauptet hatte, war er sehr wohl ihr Typ. Und sie seiner, wie er ihr gestanden hatte. Was aber nicht bedeutete, dass sie etwas von ihm wollte! „Ich bin …“ Sie seufzte tief. „Ich bin nun mal kein Fickmädchen wie Patricia oder Zoe. Oder Schennifer.“ Sie schauderte. „Sie ist gruselig.“ Schwer seufzend drückte sie ihr Gesicht in seine Brust. „Ich meine“, nuschelte sie kaum verständlich, „ich bin nicht gut in so Sex-Augen-machen. Ich kann das nicht.“

„Wie viel hast du getrunken?“ Brian schob sie halb von seinem Schoß.

„Zwei …“, sie stockte, „nein, drei Drinks.“ So war das aber nicht bequem … „Hat mir aber alle Schenni aufgebrummt. Sie hat gesagt, du hast gesagt, sie soll …“, überlegend kratzte sich Evelynn am Kopf. Ihre Stirn lag in Falten. „Tja … irgendwie sowas.“ Mühsam stellte sie sich wieder auf die Beine. Dabei hatte sie nur etwas Nähe haben wollen. Etwas Wärme. Aber er wollte wohl nicht …



„Wolltest du dir Mut antrinken? Die Kunden wollen keine Fotze, die einfach nur die Beine breit macht!“ Brian stand ebenfalls auf und ging im Büro auf und ab. „Du hast protestiert, als ich dir gesagt habe, dass ich bestimme, von wem du dich ficken lässt. Aber du lässt mir keine andere Wahl! Morgen bringe ich dir einen Kunden, und den wirst du verdammt nochmal zufriedenstellen!“

Evelynn zuckte zusammen. „Aber … aber ich war gar nicht …“ Tränen stiegen in ihren Augen auf. „Brian.“ Zögerlich machte sie einen Schritt auf ihn zu und hob die Hand. „Seit den Drinks war keiner mehr da! Sie wollen mich einfach nicht! Und ich habe geflirtet und so!“ Sie schniefte. „Ich habs doch versucht! Aber dann wollen sie … sie plötzlich zwei Lümmel in einem Loch und sowas! Mach du das doch, wenn du das lustig findest!“ Evelynn hatte die Stimme erhoben, während unaufhörlich Tränen ihr Gesicht hinabkugelten. Erbittert schluchzte sie auf und stolperte dabei wieder einen Schritt zurück. „Ich bin keine Schlampe, die sowas genießt! Ich finde den Gedanken abstoßend und was diese Männer machen wollten, macht mir Angst!“ Sie schniefte leise, wimmerte noch leiser und hob unbeholfen die Hand an ihr Gesicht, um sich die Tränen abzuwischen. „Trotzdem habe ich versucht, dass sie sich interessieren! Aber sie wollen mich nicht!“

„Erzähl keinen Scheiß! Du musst nur deine Titten zeigen. Kerle reagieren darauf sofort!“ Brian atmete tief durch. Sie redete ja schon fast über Sex, als hätte sie Angst davor. „Entweder ein Kunde oder ich reite dich ein! Such es dir aus.“

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