Kapitel 23
Der Wind pfeift ihnen seine Warnungen entgegen. Seine starken Böen pusten die ungebetenen Gäste bedrohlich zum Rand des Daches. Der plötzliche Wetterumschwung wird einem jeden zum Verhängnis. Zum Glück bestand Clive darauf, sich mit Seilen abzusichern. Obwohl Cuno nichts mit der Bibliothek zu tun hat, beteiligt er sich freiwillig an der Putzaktion des gläsernen Daches. Gekleidet in feinster Kleidung. Angemessen für den Adel. Dennoch leicht und doch hochwertige Seide. Die schwindelerregende Höhe scheint ihn wenig auszumachen. Im Gegenteil, er wirkt, als genieße er die Aussicht. Ganz anders als Clive. Denn die Hände des Alchemisten zittern kläglich, sodass er zum vierten Mal den Putzschwamm verliert.
„Keine Sorge, Clive. Du bist ein Fliegengewicht. Du steigst eher in den Himmel auf, statt direkt abzustürzen. Und meine Flügel sind nicht einfach nur Attrappen. Im Notfall angel ich dich aus der Luft und bring dich zurück zum Boden“, ruft Sina ihm lachend zu.
Sein Steifheit und seine Sorgen unterhalten sie schon den ganzen Morgen. Seit der Plan steht, das Dach zu putzen. Die Nachricht sorgte für Übelkeit, sodass Clive auf ein ausgewogenes Frühstück verzichtete und sich mental für die Aufgabe wappnete.
„Stell dich nicht so an, Absolvent! Wenn die Geschichten stimmen und du dich Hexen in den Weg stellen kannst, dann wird die Säuberung ein Klacks!“, brummt Caspian verständnislos, der gewissenhaft seinen Bereich pflegt. Geübt und koordiniert glänzen die Scheiben bereits in seinem Reich.
Der Schatz unter ihren Füßen lässt Clive alle Zweifel und Sorgen hinabschlucken. Daher versucht er, alle Gefahren auszublenden, und ergattert sich den Schwamm. Caspian bewies bislang Strenge und sein übertriebener Sauberkeitswahn lässt keine Milde walten, sollten sich Streifen oder Schmiere am Glas abzeichnen, daher widmet sich Clive den Stellen doppelt und dreifach. Anders als Sina, die sich dank ihrer halbherzigen Art Tadel von Caspian angelt und Zeit vertrödelt, indem sie sich mit ihm immer wieder aufs Neue anlegt. Zwischen den beiden herrscht kontinuierlich eine aufgeheizte Luft. Seit ihrer ersten Begegnung. Für Sina wurde ein Magieverbot ausgesprochen. Dabei würde Clive ihre Wunder begrüßen, um schnell die Arbeiten zu beenden und wieder Boden zu fassen, bevor ein Unwetter über sie rollt.
„Der Himmel scheint nicht über uns erzürnt zu sein“, grübelt Cuno laut, „Scheint, als ziehen die dunklen Wolken rüber zu Herzog Lysander.“
Sina rollt mit den Augen und schnalzt abwertend mit der Zunge, bevor sie sich dazu äußert: „Wie zu erwarten, Cuno! Wir haben verstanden, dass du den Kerl zum Verrecken nicht ausstehen kannst. Dabei verfolgt er edle Ziele.“
„Und doch schlägt sein Herz für das Biest Jenara!“, provoziert der Paladin sie mit einem fiesen Grinsen.
Als Antwort pfeffert sie ihm den dreckigen Schwamm ins Gesicht. Angewidert verzieht Cuno das Gesicht und wischt sich durchs Gesicht.
„Bitteschön! Damit der feine Herr seiner Arbeit nachkommen kann!“, giftet Sina.
Als der Schwamm vom Wind erfasst wird und droht, vom Dach zu fliegen, reagiert die Natur aufs Sina Magie und eine Ranke fängt das Verlorengeglaubte, um es vor Cunos Nase zu halten. Mina, die Vogeldame, zwitschert erheitert, denn die Ranke gehört zu einer Brombeerpflanze, die Früchte trägt. Im Nu ergattert sich der Vogel eine süße Frucht, um diese zu prüfen. Überzeugt von der Reife holt sie sich eine weitere Beere, um diese Cuno zu bringen, doch dieser blendet den Vogel noch immer gekonnt aus, was das Tier umso mehr anspornt, seine Gunst zu gewinnen. Streng pfeift Caspian aus dem Hintergrund. Immer dann, wenn Sina das Magieverbot bricht.
Einer von solch wenigen friedlichen Momenten, die Clive wertschätzt. Trotz Höhe. Trotz Gefahr. Clive erwischt sich in gespiegeltem Glas bei einem Lächeln. Ein unbeschwerter Zeitpunkt unter Freunden. Obwohl Sina solch ein Verhalten bittere Konsequenzen in der Öffentlichkeit gebracht hätte, missbraucht Cuno sein Amt als Paladin nicht und belächelt ihr Verhalten. Vielleicht durch Rebeccas Einfluss. Cunos Einstellung und Werte rechnet Clive ihm hoch an. Nicht viele Paladine traf Clive, aber Cuno ist der Erste, der dem Bild als Held des Volkes gerecht wurde. Cuno mag vielleicht überwiegend grimmig hinein blicken und doch schätzt Clive seine höfliche und ruhige Art. Und obwohl Gebäudereinigung unter dem Niveau eines Paladins wäre, kniet Cuno kompromisslos neben Clive und beginnt still mit der Arbeit.
Ein Blick zu Clive und er lächelt süffisant.
„Höhenangst?“, erkundet sich der Paladin erheitert.
Offensichtlich und doch bestätigt Clive dies mit einem Nicken.
Nur kurz gleitet der Blick hinauf zu Himmel. „Erging mir in der Kindheit ähnlich. Und doch riss mich Rebecca immer auf die Dächer. Ich war damals wie erstarrt und traute mich kaum zu atmen, doch Rebecca schnappte sich einfach meine Hand und hielt mir all den Spaß vor Augen, Sie wachte über mich. Wenn ich fiel, kam sie von der Seite hergeschoßen und gab mir sicheren Untergrund. Ich mag sie am Anfang verflucht haben, aber mit den Wochen waren wir ständig auf den Dächern unterwegs und genossen die Aussicht.“
Cunos Augen glänzen verdächtig, während er in alten Zeiten schwelgt. Clive sieht die beiden jüngeren Versionen vor sich. Wild, unbeschwert und noch voller Träume. Was müssen die beiden für eine schöne Kindheit genossen haben.
Cunos Mundwinkel zucken, obwohl er ihm gesteht: „Wenn mein Vater uns erwischte, dann durften wir uns ewig lang seine Schimpfparade anhören, die uns beiden aus den Ohren raushing, aber wir hatten großen Respekt vor meinen Vater. Kaum war er aus dem Raum raus, fing Rebecca an zu lachen und obwohl ich meiner Familie eigentlich keine Schande bereiten wollte, steckte mich ihre Sorglosigkeit an.“
Rebecca erzählte von Cunos Vater. Ebenfalls ein Paladin. Streng, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Und allein in jenem Moment zeichnet sich die Bewunderung in den Augen seines Sohnes ab und die versteckte Trauer über den Verlust. Ein Idol für Cuno. Ein Held, dem er nacheifern will. Daher muss der Schritt der Rebellion unfassbar schwer für ihn sein. Schließlich sollte Cuno auf der Seite der Krone stehen und nicht bei Clive und Herzog Lysander. Dennoch dankt Clive dieser Wendung, denn einen Mann wie Cuno will er nicht als Feind haben.
Trotz Ehre als Paladin geht Cuno noch weiter. Mit einem ungewöhnlichen Angebot: „Ich mag vielleicht einige Jahre aus der Übung sein, auf Dächer zu klettern, aber wenn du deine Angst bezwingen willst, könnten wir uns in der nächsten Stadt dem annehmen. Vielleicht gemeinsam mit Rebecca. Wäre sicherlich von Vorteil, denn wenn du vor dem Gesetz auf der Flucht bist, dann wäre dies deine schnellste Fluchtroute. Erinnere dich zurück an dein erstes Treffen mit Rebecca. Ohne dein Geschoß hätten wir sie nicht erwischt.“
Verrat an der Krone. Flucht vor dem Gesetz. Ernste Thematiken, die Clive weiterhin beschäftigen.
„Bist du sicher, mich zu begleiten? Du stellst deine Karriere als Paladin aufs Spiel.“
Cuno nickt und hält mit der Arbeit kurz inne, bis er entschlossen den Kopf hebt. „Für Rebecca und für die Familie des Grafen bin ich dieses Opfer bereit. Dank ihnen wurde ich zu dem Mann, der ich heute bin, und nun brauchen mich meine Herzensmenschen. Daher opfere ich meinen Titel bereit willig, wenn ich somit ihr Leben retten kann. Sobald Rebecca ihre Freiheit genießt, wäre ich dir verbunden, dass wir Kasimir und seine Tochter zur Hilfe eilen. Ich fürchte mich vor dem Gedanken, dass die beiden Opfer eines Attentats werden. Daher bin ich auch bereit, mit dem Biest Jenara zu kooperieren, sofern wir die Menschen retten können, die mir am Herzen liegen.“
Was muss eine Naturgewalt von einem inneren Konflikt in diesem Mann wüten. Verbundenheit und Treue gegenüber seinem Schwur und den Werten eines Paladins. Clive fühlt tiefe Bewunderung für seinen Freund. Er befürchtete schon, Cuno als Verbündeten zu verlieren, als Jenara ins Spiel gewürfelt wurde.
Ein Jucken kündigt das Niesen an. Cuno blickt überrascht auf.
„Du hast dich doch nicht erkältet, Alchemist?“
Hoffentlich nicht. Doch Allergien sind Clive keine bekannt. Selbst auf bei hohem Staubaufkommen in einer Bibliothek folgt keinerlei Reaktion vom Körper. Doch auf der gespiegelten Glasfläche bringt ihn ein Fund ins Staunen. Denn über ihm schwebt ein Koloss an Vogel. Schwärzer als die dunkelste Nacht. Die großen Augen voller Neugier erinnern an flüssiges Gold. Leuchtende Partikel tanzen vom Gewand hinab. Direkt auf Clive und die Glasfront. Es erinnert an Goldstaub. Das Gewand gesegnet mit lagen Federn. Glänzend und geschwungen. Ein Geschöpf voller Anmut. Vergleichbar wie ein stolzer Schwan. So auch der lange Hals und die geplusterte Brust. Der Ausdruck des Besuchers wirkt dennoch freundlich, auch wenn die langen Krallen messerscharf wirken.
„Unmöglich!“, staunt Caspian laut.
Auch Cuno wird auf den Goldstaub aufmerksam und sein Blick schnellt in den Himmel. Clive ahnt, was folgt und greift hinüber, um den Paladin daran zu hindern, sein Schwert zu ziehen.
„Nicht! Hätte uns der Vogel schaden wollen, dann gäbe es bereits Opfer“, bleibt er der festen Meinung.
Cuno grummelt zuerst, bevor er sich beschwert: „Und genau diese Denkweise macht dich zur leichten Beute, Clive! Etwas, was das Tier erkennt, denn es ist auf dich fixiert!“
Die Hoffnung besteht, dass sich Cuno mit dieser Einschätzung irrt. Doch ein Blick auf die gespiegelte Fläche bestätigt die Aussage. Eine Tatsache, die Clive säuerlich aufstößt, denn er wird das Gefühl nicht los, Unheil anzuziehen.
Rat sucht Clive bei Sina – die Tierexpertin. Hoffnungsvoll fixieren seine Augen die junge Fee an, die den Besucher bereits fasziniert begutachtet.
„Deine Einschätzung, Sina. Welche Absichten könnte das Tier hegen?“
„Es will dich fressen!“, wirft Cuno seinen halterlosen Gedanken in die Runde.
Doch der glatte Schnabel ohne Zähne und der friedliche Ausdruck widersprechen dem Ganzen. Sina erwacht und fordert ganz aufgeregt: „Los, verneigt euch! Ihr habt die Ehre einem Wächter zu begegnen!“
„Verneigen tue ich mich nur vor einem König!“, folgt Cunos Einspruch.
Sina zuckt gleichgültig mit den Schultern und geht in die Knie, während sie ihm an den Kopf wirft: „Ich habe dich gewarnt, also beschwere dich nicht.“
Wie Caspian neigt die Fee ihr Haupt und Clive fordert per Blickkontakt seinen Beschützer auf, ihrer Anweisung zu folgen. Augenrollend lässt sich der Paladin darauf ein und auch wenn Clives Beine aufgrund der Höhenangst zittern, schafft er es wie durch ein Wunder, sich zu drehen und eine hoffentlich anmutige Haltung einzunehmen. Sanfte Windzüge streifen sein Haar und die Flügelschläge klingen nah. In der Tat stupst ihn der große Vogel mit dem Kopf an, sodass Clive sein Haupt erhebt. Der Moment der Entführung! Die Krallen packen zu, sanfter als befürchtet. Als hege das Tier keine Absichten, ihm zu schaden. Und doch reißt es den Alchemisten hinauf in die Lüfte. Cuno erhebt sich fluchend, jedoch greift er in die Leere und ein Ohnmachtsanfall kündigt sich an, als der Schutz des Daches endet und Clive die schwindelerregende Höhe unter ihm zur Sicht bekommt. Schließlich hält er den Atem an und Schwärze trübt sein Blickfeld. Das Blut rauscht in den Ohren und der Körper gerät in eine Starre.
Das Seil wird zu seinem Lebensretter. Ein kräftiger Arm schnappt zu und befreit Clives aus den Fängen des Vogels. Nicht durch Cunos oder Sinas Hilfe, sondern von einem Gesicht, das Clive am allerwenigsten an jenem Ort erwartet hätte. Doch das lautstarke Lachen, das in der Luft vibriert, bestätigt den Wahnsinn. Lysander konnte sein Versprechen nicht einhalten, sein Bruder Lazarus muss ihm entwischt sein.
„Alchemist? Was für ein Zufall! Bist meiner Beute in die Falle getappt!“, folgt sein Ruf.
Begleitet von seinem wahnsinnigen Lachen. Lärm, der nur gedämmt zum Bewusstsein dringt. Als steckt Watte in den Ohren. Es mag einen Moment länger dauern, bis die Botschaft durchdringt.
Beute?
Auch Caspian keucht und beschwert sich: „Ihr beliebt zu scherzen! Ihr wollt eine Manabestier verspeisen?“
Lazarus muss nur kräftig am Seil und Clive befindet sich in Sekundeneile wieder auf dem Dach. Seine Füße erfassen festen Boden, während Lysanders Bruder ihm am Rücken Halt gibt. Hinter seinem kumpelhaften Schulterklopfen steckt so viel Kraft, dass Clive das Gefühl hat, ihm wird das Skelett aus der Fleischhülle gerissen.
„Mana-was? Ich sehe nur einen saftigen Vogel. Groß und sicherlich voll mit zartem Fleisch.“ Freudig reibt sich Lazarus die Hände. „Aber meine Beute entglitt mir immer aufs Neue und siehe da, das Ding führt mich zu meinem eigentlichen Ziel.“
„Womit du zugibst, uns zu verfolgen!“, tönt es missbilligend von Cuno, der angestampft kommt.
Trotz bissigem Ton winkt Lazarus ihm freudig zu. „Ah, der Herr Paladin. Du hast meine Verfolgung nicht mal bemerkt, dabei habe ich mir keinerlei Mühe gegeben und hoffte, aufzufliegen. Bursche, du solltest deine Instinkte schärfen. Ich bin etwas enttäuscht und glaubte, ihr Paladine habt mehr auf dem Kasten.“
Sichtbar schluckt Cuno die Bitterkeit hinab, während sein Kopf vor Zornesröte anläuft. Doch statt auszuteilen, kriegt er die Zähne nicht auseinander.
Kaum tritt Lazarus von Clive fern, registriert der Alchemist die Bewegungen um sie herum. Der Vogel schrumpft vor ihren Augen zu einer kleinen Version. Klein wie ein Zaunkönig. Singend umrundet das Tier die Gruppe. Am Ende landet er freudig auf Clives Schulter. Der Moment, wo sich Lazarus Mund vor Entsetzen öffnet.
„NEIN! Meine saftige Beute ist geschrumpft! Dabei sehnte ich mich bereits nach einer ordentlichen Portion Fleisch! Hey, Vogel! Wachse! So verliere ich das Interesse an dir!“
Als amüsiere sich das Tier, gibt es quirlige Laute von sich und hüpft freudig auf Clives Schulter umher.
Sina tritt interessiert heran und streckt auffordernd ihre Hand zum schwarzen Vogel aus. Dafür, dass sie sonst blindes Vertrauen und ein starkes Band zur Tierwelt bezieht, wird ihr Kälte von dem kleinen Wesen entgegengeworfen. Der gefiederte Besucher hüpft von ihr fern und breitet warnend die Flügel aus. Ein Anblick, der Cuno zum Lachen bringt.
„Das erste Tier, das dich nicht ausstehen kann“, wirft er ihr an den Kopf.
Sina dreht sich erbost um. „Noch! Doch ich arbeite daran! Anders als du zeige ich Mina nicht die kalte Schulter!“
So sehr Clive auch ihrer Unterhaltung lauscht, nimmt er ernstzunehmende Warnsignale wahr. Darunter noch immer seine schnelle Atmung und nun die starken Schweißausbrüche. Daher kämpft er sich zitternd zu Caspian mit einer Herzensbitte: „Wäre es möglich, mich für heute zu empfehlen? Die Höhe und die Strapazen von gerade haben mir ordentlich zugesetzt. Ich kann nicht garantieren, wie lange ich noch durchhalte?“
Caspian mustert ihn kurz und nickt. „Du bist bleich, Absolvent. Schaffst du es überhaupt hinunter?“
Eine berechtigte Frage. Doch lieber wählt Clive den Abstieg als einen Ohnmachtsanfall.
„Ich komme klar.“ Eine Aussage, die ihn selbst nicht überzeugt und doch will er auf Hilfe verzichten. „Aber vielleicht wäre ein Geländer angebracht. Ein paar Sicherheitsvorkehrungen.“
Caspians Blick gleitet umher, während er laut grübelt: „Vielleicht haben wirst du zum Sicherheitsbeauftragten. Du scheinst einige Einfälle zu haben.“
Nicht bereit, sich mit irgendwelchen Fakten zu beschäftigen, fleht Clive um eine Antwort: „Bin ich entlassen für heute?“
Das Sichtfeld engt sich bedrohlich ein, begleitet vom Engegefühl in der Brust und doch zieht Caspian den Moment der Wahrheit in die Länge, als er hinterfragt: „Was weißt du eigentlich über Manabestien? Eine sitzt auf deiner Schulter. Bist du nicht neugierig, was dies zu bedeuten hat?“
Die Worte hallen im Kopf nach, können aber nicht richtig verarbeitet werden. Das Kribbeln in den Fingern nimmt Clive zum Schluss zuletzt wahr. Ganz schwach, bevor sein Körper ans Limit gerät und nach hinten wegbricht. Ein Fall ins Ungewisse.































































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